Zuzug in die Schweiz

Umzug in die Schweiz

Für die Registrierung der Einwohner sind in der Schweiz die Einwohnermeldeämter zuständig. Umzug in die Schweiz: Profitieren Sie von den Vorteilen der Abgeltungssteuer. von lic. oec. HSG.

Umzug in die Schweiz: Nutzung der Vorteile der Abgeltungssteuer

Wir haben bereits in der "Praxis InternationaleSteuerberatung" 4/2000, 84 ff. ausführlich über die verschiedenen zivil- und steuertechnischen Vorschriften berichtet, die zu beachten sind, wenn man die Vorteile des "Steuerparadieses Schweiz" nutzen will. Mit einem Lastenvergleich zeigen die Autoren die steuerlichen Planungsanforderungen, die sich bei einem Umzug in die Schweiz aufstellen, und erklÃ??ren die weit reichenden Folgen der Abgeltungssteuervarianten.

Die natürlichen Menschen in der Schweiz unterliegen mit der Bewilligung grundsätzlich der unbeschränkten Besteuerung der Einkommens- und Vermögenssteuer auf kommunaler, kantonaler und Bundesebene. Die nach der internationalen Steuereliminierung in der Schweiz letztendlich steuerpflichtigen Erträge und Vermögenswerte werden mit dem Satz des weltweit erzielten Gesamtertrags und -vermögens besteuert (Progressionsvorbehalt). Sofern diese unbegrenzte Steuerschuld gewählt wird, können auch die von der Schweiz mit den Vertragsstaaten abgeschlossenen DBAs ohne Einschränkung genutzt werden.

Das schweizerische Finanzrecht lässt unter gewissen Bedingungen die Auswahl der Steuer nach Ausgaben anstelle der gewöhnlichen Ertragssteuer zu. Auch die meisten Schweizer Kanton haben von der Steuerungsmöglichkeit nach Abzug der Ausgaben profitiert, indem einige Kantonale ausdrücklich autonome Vorschriften erlassen haben, während andere die Bundesrichtlinien sinngemäss umsetzen. e) die keine Erwerbstätigkeit in der Schweiz verfolgen.

Der Wohnsitz in der Schweiz ist zwangsläufig mit der Verpflichtung zur Einholung einer entsprechenden Genehmigung verbunden, da das Lizenzsystem in der Schweiz sehr unterschiedlich ist. Der bei einem beabsichtigten langfristigen Umzug in die Schweiz normalerweise gesuchte Jahresaufenthalt (Bewilligung B) ist gemäss Artikel 5 des Ausländergesetzes ( "ANAG") in der Schweiz in der Schweiz in der Regel auf ein Jahr beschränkt und beinhaltet eine Angabe über den Zweck des Aufenthalts (Tätigkeit, Dienstherr, Arbeitsort) für Arbeitsmigranten.

Sie können eine Aufenthaltserlaubnis B erhalten, wenn sie "enge Verbindungen zur Schweiz haben", dem "Zentrum ihrer Lebensbedingungen in der Schweiz" und "über die wirtschaftlich erforderlichen Mittel verfügen". Deutschstämmige, die sich seit fünf Jahren ohne Unterbrechung in der Schweiz aufhalten und deren Bewilligung B damit erschöpft ist, können eine permanente Aufenthaltserlaubnis (Bewilligung C) beantragen. Der Inhaber der Niederlassungserlaubnis hat das Recht auf einen unbeschränkten Aufenthaltsort in der Schweiz und gegebenenfalls auf die Aufnahme einer Beschäftigung oder selbständigen Tätigkeit.

Eine erschöpfte B-Bewilligung berechtigt den Antragsteller zwar nicht per se zum Erhalt einer C-Aufenthaltsgenehmigung, wird aber in der amtlichen Berufspraxis immer dann erteilt, wenn der Antragsteller keinen Ablehnungsgrund durch persönliches Verhalten geschaffen hat. In der Schweiz wird eine erwerbstätige Tätigkeit unter Ausschluss der Spesenbesteuerung von Personen ausgeübt, die eine Haupt- oder Nebentätigkeit jeglicher Couleur ausüben und daraus im In- oder Auslandeinkommen aus der Beschäftigung oder Selbstständigkeit beziehen.

Weil sich diese Wohnkosten in der Realität kaum ermitteln lassen, wird für die Bemessungsgrundlage die Miete für die selbst genutzte Immobilie in der Schweiz oder - wenn die Immobilie in der Schweiz steht - der jährliche offizielle Mietwert (Ertragswert) dieser selbst genutzten Immobilie verwendet. Bei der Berechnung der Abgeltungssteuer nach der Kontrollrechnung, die auch als aufwandsbezogene Steuer zu qualifizieren ist, wird das Bruttoeinkommen folgender Erträge berücksichtigt: aus in der Schweiz belegenen Immobilien; aus dem Fahren in der Schweiz (d.h. Erträge aus beweglichen Immobilien wie z.B.

Die in der Schweiz investierten mobilen Anlagen, einschliesslich der durch Hypotheken abgesicherten Ansprüche; die in der Schweiz verwerten Urheberrechte, Patente und ähnliche Rechte; die in der Schweiz stammenden Renten und Leibrenten. Von der Meldepflicht für ausländische Vermögenswerte und Erträge sind pauschal besteuerte natürliche Personen befreit.

Sie sind jedoch verpflichtet, ihr Bruttoinventar in der Schweiz und ihr Bruttoeinkommen aus einheimischen Quellen anzugeben, um die Kontrollberechnung durchführen zu können. Der Abgeltungssatz darf nicht unter derjenigen liegen, die sich aus der Besteuerung von Schweizer Einkommens- und Vermögensfaktoren ergibt (Kontrollrechnung). Um als in der Schweiz wohnhaft zu gelten, muss eine natürliche oder juristische Personen im Wohnsitzland unbeschränkt steuerpflichtig sein gemäss Artikel 4 Absatz 6 Buchstabe a) DBA D-CH.

Nach der DBA wird jedoch nicht davon ausgegangen, dass eine natürliche Personen ihren Wohnsitz in einem Vertragstaat haben, wenn sie in dem Vertragstaat, in dem sie ihren Wohnsitz haben, nicht den allgemeinen Abgaben unterliegen, die auf alle Einkünfte aus dem anderen Vertragstaat erhoben werden, die nach dem Steuerrecht dieses Staates einer allgemeinen Steuer unterliegen. Aufgrund dieser Bestimmung des Abkommens entfällt die Schützwirkung des DBA bei der Versteuerung nach Ausgaben in der Schweiz in Hinblick auf quellensteuerpflichtige Erträge deutscher Abstammung grundsätzlich, zumal der in die Schweiz gezogene Dt. die Befreiung von der deutschen Quellensteuer ganz oder zum Teil nicht geltend machen kann.

Wenn der Steuerpflichtige in der Schweiz Erträge aus dem Inland meldet und diese Erträge in die Abstimmungsrechnung einfließen, wird der Datenschutz desDBA wiederhergestellt. Wenn DBA zur Minderung oder Verhinderung der Quellensteuer auf Erträge aus dem Ausland eingesetzt werden sollen, ist von Fall zu Fall zu klären, ob und in welchem Umfang diese Erträge in die schweizerische Girorechnung einzubeziehen sind.

Möchte ein pauschal besteuerter Ausländer also das DBA in Anspruch nehmen, muss er den Finanzbehörden alle Erträge aus vertragsberechtigten Staaten (und nicht nur das quellensteuerpflichtige Einkommen) melden, um die Bemessungsgrundlage der geänderten Abgeltungssteuer zu bestimmen. Bei der Bemessung der geänderten Pauschalbesteuerung kommt in jedem Fall der erhöhte Wert zur Anwendung, der sich aus den beiden nachfolgenden Kalkulationen ergibt: a) Kalkulation im Verhältnis zum tatsächlichen Aufwand. b) Kalkulation im Verhältnis zum schweizerischen Einkommen und die Summe auf der Grundlage der den DBAs aus den Herkunftsstaaten zugeordneten geforderten Einkommenskomponenten zum globalen Einkommensteuersatz.

Der so genannte "Lex Friedrich" (benannt nach dem damaligen Justizminister Friedrich) reguliert und begrenzt den Landerwerb durch Fremde durch das Landerwerbsgesetz vom 16. Dezember 83. Während das schweizerische Stimmvolk 1995 einen Parlamentsvorschlag zur weitestgehenden Lockerung des Rechts ablehnte, beschloss das Bundesparlament im April 1997, die Restriktionsbestimmungen des Lex Friedrich leicht zu lockern.

Der Ausländer wird nach Eingang der Bewilligung C beim Immobilienerwerb wie ein Schweizer behandelt und unterliegt somit nicht mehr den restriktiven Vorschriften des Lex-Friedrichs. Für den Kauf von Grundstücken, die den Vorschriften des Landwirtschaftsrechts unterliegen, können jedoch weiter Einschränkungen gelten. Ein Umzug in die Schweiz sollte daher vermieden werden, wenn eine konsistente Durchführung dieses Projekts aufgrund der starken persönlichen oder wirtschaftlichen Verhältnisse mit Deutschland nicht zu vermuten ist.

Angesichts der steuerlichen Planungsanforderungen, die ein Umzug aus Deutschland mit sich bringt, erscheint der Umzug in die Schweiz leichter. Auch wenn eine detaillierte Betrachtung der Nachlassplanung aufgrund ihrer Internationalität über den Rahmen dieses Beitrags hinausgehen würde, weisen wir darauf hin, dass ein in der Schweiz ansässiger Dt. im Prinzip auch dem schweizerischen Erbschaftsrecht unterliegt.

In dem zwischen der Schweiz und Deutschland abgeschlossenen Ergänzungsabkommen zur Vermeidung der doppelten Besteuerung in Erbschaftsfällen ist jedoch die Methode der Verrechnung der schweizerischen Erbschaftssteuern analog zu § 21 Erbschaftsteuergesetz vorgesehen. Damit hat Deutschland das Recht, die Erbschaft von in der Schweiz befindlichen Vermögenswerten an den dt. Erbe zu versteuern, auch unter Gutschrift der Schweizer Erbschaftssteuer.

Diese kann in der Regel nur von nicht in Deutschland wohnhaften Nachkommen vermieden werden. In jedem Falle lässt sich sagen, dass die Schweiz bei der Erbschaftssteuer grosse Steuervorteile bietet, die in jedem Falle nur auf kantonaler Ebene erhoben werden. Anmerkung: Die grafischen Darstellung im Appendix soll die steuerlichen Folgen der Dachbesteuerung und die verschiedenen Varianten der Abgeltungssteuer veranschaulichen:

Mit seiner Familie wohnt der dt. Emigrant A in der Schweiz. Dort hat er seinen Lebensmittelpunkt und gilt somit als in der Schweiz zuhause. Allerdings hat er einen ständigen Wohnsitz in Deutschland, so dass in Deutschland gemäß 4 Abs. 3 DBA D-CH ein Steueranspruch auf Dachdeckung aufkommt. Das folgende Diagramm veranschaulicht die Übertragung von Schweizer Einkünften, die nach dem DTA D-CH nicht von der dt. Steuer befreit sind, auf die dt. Steuerstufe: Die in Zürich ansässige dt. EmigrantinA erhält sowohl deutsches als auch schweizerisches Einkommen.

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