Zügelhilfen

Zugbegleitung

Nahezu alle Fahrer ziehen zu stark an den Zügeln. Während des Reitens werden Gewichts-, Oberschenkel- und Zügelhilfen verwendet, um mit dem Pferd zu kommunizieren und es auf diese Weise zu steuern. Der Zügel und Zügel zum Reiten: Grundkenntnisse, Tips und Übungsaufgaben!

Sensible Hand: Weiche Verbindung mit dem Maul des Pferdes, mal nach, mal nach vorne - das ist es, was alle Rider anstreben sollten und ein Punkt, der den Gut- und den Schlechtweg auszeichnet. Selbstverständlich kann man die Hände nicht getrennt vom Rest des Körpers des Fahrers sehen. Vor allem der Stuhl hat einen starken Einfluss auf die Hand: Ist er nicht ausgeglichen, kann die Handfläche nicht optimal wirken.

So müssen - wie immer beim Fahren - viele Einflussfaktoren zusammenwirken und wer seine Zügel und Zügelhilfen langfristig optimieren will, kommt an Lektionen und Sitztraining nicht vorbei. Aber weil mich so viele Leserschaften um einen Artikel über Zügel und Zügelhilfen gebeten haben, bemühe ich mich, einen Übersicht, eine Vorstellung und Hinweise zu liefern.

Abschließend noch eine Bemerkung: Ich stamme aus der britischen Kavallerie und schildere auch die Regieführung für sie. Ich weiß nicht viel über Western-Reiten und seine Felle, also werde ich in diesem Artikel nicht darauf eingehen. Darüber hinaus geht es um die Zaumzeugführung am Zaumzeug. Dabei ist die Grundstellung der Leine eines der ersten Elemente, die Sie als Mitfahrer lernen: Die Leine läuft zwischen Kleinfinger und Schlüsselfinger durch die Handfläche und zwischen Mittelfinger und Daumendruck.

Die Finger formen ein spitz zulaufendes "Dach" an den Riegeln und liegen lose auf ihm. Dabei sind die Handflächen lose mit den Händen gegen die Fäuste verschlossen. Mit den Händen steht man auf und ist leicht verdreht, so dass sie mit den Armen eine gerade Strecke ausbilden. Der untere Name mit den Reitleinen formt eine gerade Strecke zum Maul des Pferdes.

Hier beginnen viele Reiter ihre ersten Probleme: Die Handflächen sind verrenkt, die Hand- oder Ellenbogen sind starr oder die Armlehnen sind vom Rumpf weg gestreckt. Da ich kein Befreund der rigiden Körperhaltung bin, ist jeder Mensch (und jedes Pferd) etwas anders aufgebaut und benötigt möglicherweise eine etwas andere Körperhaltung, um funktionsfähig zu sein.

Wenn es sich in dieser " Reihe " einhängt, wird man starr und starr und unnachgiebig und eine sanfte Bindung an das Maul des Pferdes ist nicht mehr möglich. Das Zeichen dafür ist zum Beispiel ein "springender Zügel": Der zügelt kurz durch und wird dann unter Zug wieder nervös. Sie sollte das Tier nicht in eine Körperhaltung drängen, sondern es begleite und - wenn notwendig - umrahmen und führen.

Dies ist eine sehr dynastische Sache beim Fahren, so dass es für mich selbst in Ordnung ist, wenn sich die Handfläche situationsbedingt von ihrer "Lehrbuchform" abhebt. In mir selbst bemerke ich, dass ich mit einer richtig geführten Handfläche immer besser im Gleichgewichtssinn sitzen kann und besser koordinierte Hilfe leisten kann. Handlage: "Kaninchenpfoten hängen", "Einkaufswagenhände schieben" (verdeckte Hand), nach aussen gerichtete Arme, etc.

All diese Haltungsfehler können Sie mit dem selben Tricks beheben: Nehmen Sie zusammen mit den Händen eine Tasse mit etwas weniger Kohlensäure in die Hand (Sehr geehrte Männer: Bierkrüge gehen auch). Wenn deine Handflächen nicht mehr gerade sind, gießt du dir etwas Kondenswasser über die Pant. Wer die Cup-Variante nicht mag, kann ganz unkompliziert eine Weile lang ausprobieren, die Leine anders zu führen - das kann auch hilfreich sein.

Alternativ zur herkömmlichen Haltehaltung werden am Ende dieses Beitrags beschrieben. Diesen Fehlhaltungsfehler kann man auch mit einem simplen Kunstgriff verbessern: Legen Sie einen goldballgroßen Schwämmchen in die Zügel. Dank seiner Beweglichkeit belästigt er dich nicht mit den anderen Hilfsmitteln - er kann dir auch noch weiterhelfen (siehe Kapitel über Zügelhilfen).

Bei dem gegebenen Rein gibt es keine Verknüpfung zwischen Handfläche und Pferdemund, die Leinen sind durchhängend. Hauptsächlich fahre ich beim Warmlaufen und beim Trockenfahren am Lauf, auch zur Erholung nach einer harten Stunde oder beim Ausritt. Der lange Lauf hat eine geringe Bindung zwischen der Reithand und dem Maul des Pferdes, der Lauf bleibt nicht durch.

Den gegebenen Zug greift man sozusagen so weit auf, bis man den Mund fühlt, aber nicht mehr. Ich benutze die lange Leine auch zum Erwärmen und vor allem in den Ruhephasen zwischen den Unterrichtsstunden. Der Kurzzügel hat noch eine sanfte Bindung zwischen dem Pferdemund und der Zunge. Die Kurzzügel ergeben sich daraus, dass ich das gesammelte Pferde öfter gesammelt habe und es sich dadurch erhebt und im Nacken kürzer wird.

Also stelle ich die Länge der Leine während der Arbeitszeit schrittweise auf das jeweilige Tier ein - und ziehe das Tier mit den kleinen Zügeln nicht in eine Stellungen! In der Schrittposition bewegen sich die Pferdeköpfe besonders klar nicken. Entsprechend muss die Zeigerhand in der Lage sein, mit der Entwicklung mitzugehen. Ein Statement von Reitlehrer Egon von Neindorff half mir sehr: "Die Hände stehen und bewegen sich doch: leise zum Mund und für das Augenmaß!

Wenn sich der Mund verschiebt, muss sich auch die Handfläche verschieben, um ihm gegenüber stillzustehen. Aber auch die Hände müssen sich in allen Unterrichtsstunden mit dem Köpfchen fortbewegen, während sie die Hilfe geben. Wenn Sie also einen Kompass fahren (mehr über die Hilfe im Bereich Biegen), müssen Sie die Fahrt auch mit der Außenhand weiterverfolgen.

Lese-Tipp: Hier ist eine tolle Aufgabe für weiche Zügel - stellen Sie sicher! Der Kopf des Pferdes verschiebt sich im Schritt weniger kräftig als im Unterleib. Für viele Mitfahrer gibt es jedoch ein zusätzliches Sitzproblem: Aussteigen geht nicht (Tipps zur Verbesserung finden Sie hier) und selbst leichtes Traben hat seine Nachteile.

Die Aufrechterhaltung einer weichen Bindung an das Maul des Pferdes ist dann problematisch. Im Aussetzen kommt die oben genannte Grundstellung der Handflächen zur Anwendung. Wenn Sie leicht traben, müssen Sie auch darauf achten, dass Ihre Arme auf gleicher Körpergröße verbleiben, unabhängig davon, ob Sie aufstehen oder darin sitzen. Wenn du das nicht machst, "stehen" deine Arme mit dir auf und gehen nach oben, was die Bindung an das Maul des Pferdes ausgleicht.

Wenn dies der Fall ist, müssen die Zeiger der Wackelkopfbewegung des Gepäcks wieder nachkommen. Es ist eine gute Möglichkeit, sich zwischen den Unterrichtsstunden oder am Ende der Sitzung zu entspannen, indem man die Leine aus der Handfläche ißt. Die meisten Fahrer schmeißen nur noch die Kontrolle weg, aber das ist nicht der Punkt und verpasst den gewünschten Effekt.

Wenn man die Leine aus der Handfläche kaut, ist es das Ziel, dass sich das gestresste Tier gegen den Biss streckt und die Handfläche des Reiters leicht einknickt. Die Pferde können - bei Bedarf über mehrere Umläufe - allmählich die Leine aus der Reithand herausziehen und sich immer weiter dehnen. Tritt das nicht ein, kann dies ein Hinweis auf fehlende Lethargie und Trainingsfehler sein.

Wenn Sie die Leine aus der Handfläche herauskauen möchten, öffnen Sie die Handfläche leicht, so dass die Leine rutschen kann, wenn sich das Tier zum Biss hin erstreckt. Im Prinzip werden die Leine hauptsächlich aus dem Gelenk gezogen. Dies bedeutet, dass die Handfläche leicht nach innen gedreht wird, um sie zu akzeptieren, und leicht nach außen gedreht wird, um nachzugeben.

Daher ist es so unerlässlich, die Hände in der richtigen Haltung zu halten: Wenn du es nicht schaffst, bist du nicht flexibel genug in deinen Handwurzel! Durch die Bewegungen aus dem Handflächenbereich sind sehr kleine Stöße zum Maul des Pferdes möglich. Häufig sehen Sie Reiter mit dem ganzen Oberarm nach vorn - das kann in Einzelfällen sinnvoll sein, in denen Sie dem Pferde sehr klar weichen wollen, z.B. zu Unterrichtszwecken, aber für feines Reiten zu rau sind.

Sie können sich gut vorstellen, dass Sie einen Schwämmchen in der Handfläche haben: Um ihn aufzunehmen, drücken Sie den Schwämmchen leicht mit der Fäuste zusammen, um ihn hineinzugeben, lassen Sie ihn wieder auftragen. Der Aufruf "Hand ruhig" ist jedem Schüler bekannt. Unglücklicherweise kommt es in der Regel zum genauen Gegenteil: Man krampft und die Hände werden noch rastloser oder fester.

Man sollte vielmehr immer an Egon von Neindorffs Feststellung denken: "Die Hände stehen und bewegen sich doch: leise zum Mund und für das Augenmaß! So sollte die Handfläche noch bis zum Pferdemund und nicht noch bis zum Körper des Reiters reichen. Weil sich das Rachen des Pferde mit dem Nicken des Pferdekopfes rythmisch verschiebt, muss sich auch die Handfläche bewegen!

Als Reiterin oder Reiterin müssen Sie erlernen, Ihre Hände mit den Kopfbewegungen des Pferdes loszulassen, um eine stabile, feinfühlige und helle Bindung zu halten. Das bekannte Sprichwort "Hand ohne Bein, ohne Bein " stammt vom Reitlehrer François Baucher und besagt, dass man nicht Zügel und Schenkel zugleich halten sollte.

In der Wechselwirkung der Hilfsmittel sollten daher stets eine Trennung von Arm und Keule erfolgen - auch wenn es sich nur um Bruchteile einer Sekunde handelt. In der Grundsatzbeschreibung heißt es, dass der Fahrer seine Arme vor sich herführt, so dass der untere Name und die Leine eine gerade Strecke zum Maul des Springers ausbilden. Zur Korrektur kann es sinnvoll sein, beide HÃ?nde oder eine Handfläche kurz zu heben und auf den Maulwurfwinkel des Pferde zu dÃ??rfen (insbesondere Reithalter Philippe Karl* nimmt Nachbesserungen nach oben, sogenannte "Korrekturen" vor).

Der Claus Penquitt* empfiehlt, die Innenhand gerade nach oben zu heben, wenn sich Pferde auf den Kompass im Nacken werfen. Allerdings muss das Heben der Handfläche immer situationsbedingt und situationsgerecht sein. Ein permanent zu hohes Blatt sollte unbedingt gemieden werden. Mit einigen Fahrern kann man eine bis auf den Oberkörper heruntergedrückte Handfläche sehen.

Die Haltung der Handfläche bewirkt nicht nur eine feste, unnachgiebige Haltung der Handfläche und Spannung im Fahrer, sondern meist auch eine Spannung und Gegenhaltung im Pferde. Das Gleiche ist bedauerlicherweise immer noch oft der Fall beim "Bolzen", bei dem der Fahrer wechselweise die Handflächen nach rückwärts bewegt, um den Kopf des Pferdes nach unten zumachen.

Wenn du dich um dein eigenes Kind sorgst, solltest du das nie tun. Im Allgemeinen sollten Sie Ihre Hände nicht zurückziehen. Eine solche Rückwärtsarbeit ist für das Tier sehr unerfreulich und mündet bei Dauergebrauch in ein abgestumpftes, hartes Munde. Einige Fahrer hingegen ruckeln mit der Handfläche nach vorn, um nachzugeben.

Das ist auch nicht optimal, denn das Ross hat auf einmal keinen Kontakt mehr mit der Handfläche und der Fahrer sitzt meist mit steifem und gestrecktem Ellbogen. Die anschließende Wiederaufnahme der Zügel kann oft nicht rasch genug erfolgen und ist dementsprechend schwierig. Derjenige, der eine gute Akzeptanz der Zügel gezeigt hat, kann auch wieder ebenso gut aus dem Handwurzel oder den Finger geben.

Wenn eine deutlichere Nachgiebigkeit gewünscht wird, können die Leine aus der Handfläche gekaut werden. Allerdings verbleibt die Handfläche dort, wo sie ist, und geht nicht vorwärts, nur die Leine wird durchgeschlüpft. Die seitliche Zeigerhand wird hauptsächlich für junge Pferde verwendet, die mehr Orientierung benötigen und die in die richtige Richt....

Bei einer Rechtskurve würde sich die rechte Seite nach links begeben und das Portal für das Pferde in diese Fahrtrichtung "öffnen". Nur noch einmal unterstreichen möchte ich, dass die Unterstützung nicht etwas ist, das man durch Gewaltanwendung an der Handfläche erreichen kann. Stattdessen ist es das Resultat einer guten Gymnastik und einer sanften Handfläche, die zur richtigen Zeit nachgibt.

Bei Paradenfahrten verwende ich gern die im Kapitel "Grundlagen" erläuterte "Schwammtechnik" zur Annahme und Nachgiebigkeit der Zügel: Wechselweise den Schwämmchen leicht mit den Händen drücken (passend zu den Bewegungsabläufen des Pferdes) und wieder aufweiten lassen. Wenn du nicht einfach nur geradeaus mit deinem Ross rittest, wirst du nicht in der Lage sein, es zu umgehen und es zu bücken.

Wenn Sie Oberschenkelschalter reiten, müssen Sie Ihr Pferde in die Kurven legen und Seitendurchgänge wie Schulter in, Quer- und Rennverfahren arbeiten nur in Position und Krümmung. Damit Sie Ihr Vierbeiner platzieren und anschließend verbiegen können, können Sie wie folgt verfahren (Beispiel: Positionieren und nach rechts verbiegen, nur Zügelhilfen - natürlich sind auch Gewichts- und Oberschenkelhilfen enthalten!):

Position: Die rechte Handfläche wird gehalten und hat eine feste Bindung zum Pferdemund. Mit der linken Handfläche wird das Ross platziert, indem man den Takt leicht akzeptiert und nachgibt ("Schwammtechnik"). Die richtige Position ist wie folgt: Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass sich Ihr Tier nicht wegwirft - das erkennen Sie daran, dass es seinen Schädel schief zusammenhält (und vielleicht nur seinen Mund nach vorne bewegt) oder seinen Nacken nicht beugt.

Wenn sich das Ross auch nur rudimentär einschaltet, suspendieren Sie die akzeptierte Unterstützung und halten nur eine stille Bindung aufrecht. Sollte das gesuchte Objekt nicht in der Position bleiben, verwenden Sie die Hilfen wie oben beschrieben. In diesem Fall können Sie die Hilfen wieder verwenden. Beugung: Platzieren Sie Ihr Ross wie oben angegeben (ohne Position keine Beugung). Dabei rotiert Ihr Oberschenkel leicht nach vorne, so dass er seitlich zu den Schulterpartie des Gepäcks verläuft - diese sollte sich auch leicht rotieren, wenn sich das Tier durch seinen eigenen Leib beugt.

Mit der rechten Handfläche geht die rechte Handfläche durch Drehen des oberen Teils des Körpers leicht nach vorn, hält aber die Bindung zum Mund. Lesetipp: Mehr über Position und Krümmung und Anweisungen mit allen notwendigen Hilfsmitteln finden Sie unter dem Menüpunkt Index: D. Sie werden, wie im Abschnitt "Position und Biegung" erläutert, benötigt, um mit einfachen Kurvenlinien zu fahren.

Wenn Sie im Kreis fahren, stellen Sie Ihr Fahrrad auf die linke Seite und biegen Sie es nach rechts. Die äußeren Triebe liegen in Gewahrsam am Hals des Pferdes. Dadurch wird vermieden, dass das Tier über die Außenschulter nach aussen treibt. Das Innenzügel bestimmt die Position des Pferdekopfs nach vorne. Achten Sie darauf, dass Sie beide HÃ?nde auf der gleichen Höhe halten, sonst kann es vorkommen, dass sich Ihr Oberhaupt in den Hals wirft.

Achten Sie auch darauf, dass Ihre HÃ?nde auf der Widerristwand verbleiben - viele Reiter finden rasch, dass sie zu begeistert "lenken" wollen und fÃ?hren eine Handkurbel über den Widerrist in Richtung innen oder auÃ?en. Achtung: Der Innenzügel ist nicht dazu da, das Tier auf dem Rundweg zu belassen, er bestimmt nur die Position und Krümmung.

Die Pferde werden auf dem Kreisweg durch Gewicht und Oberschenkelhilfen und den Außenzügel festgehalten. Wenn du ihn über den Innenzügel auf den Kompass ziehst, fällt er auf die Innenschulter und biegt sich nicht richtig. Ich bin, wie bereits erwähnt, kein Befreundeter von strengen Richtlinien und Formularen, in die man sich eindrücken sollte - weder für das Ross, noch für den Mitfahrer.

Daher präsentiere ich hier zwei weitere Zügelarten, die - sinnvoll verwendet - Reiter und Pferde weiterbringen können. Ganz im Gegensatz zu den "normalen" Zügeln laufen die Schläuche hier von oben zwischen Daumen bzw. Zählfinger durch die Fäuste nach unten und zwar zwischen Mittelfinger und Kleinfinger aus der Zunge.

Die Führung der Zügel ist besonders hilfreich, wenn Sie dazu neigen, Ihre Arme nicht aufzurichten. Das ist die Einhandzaumführung, die man vor allem vom Westernreiten her kennt. Aber auch im Bereich des klassisch englischsprachigen Reitens war sie zunächst das eigentliche Ziel des Trainings: ein Pferde, das mit einer Handfläche auf einem Bordstein geritten wurde. Aber die einhändigen Zügel können schon vor diesem hohem Ausbildungsniveau sinnvoll sein, z.B. wenn Sie mit einem Zugpferd fahren oder sich trainieren wollen, um mit der eigenen Handfläche weniger zu tun.

Eine solche Zaumzeugführung führt dazu, dass Sie sich Ihres Sitzes bewusst werden und ihn mehr nutzen. Besonders Fahrern, die sich an verschiedene "schlechte Gewohnheiten" mit den zweihändigen Zügeln gewöhnt haben, wie z.B. das Anziehen der Innenzüge, verschieden große Zeiger, das Verwenden eines Zügels mehr als des anderen und dergleichen, kann sie helfen.

Die verschiedenen Ausführungen der Einhandzügel werden hier erläutert. Der Artikel zeigt in seiner Gesamtlänge, was ein kompliziertes Fachgebiet Zaumzeugführung und Zaumzeughilfen sind. Gerade weil sie so flexibel und flexibel an die Gegebenheiten und das Pferderennen angepaßt werden müssen, können in einem allgemeinen Artikel nur Grundprinzipien auftauchen.

Ansonsten kann man den Kurs vorort nicht umgehen - aber jeder Fahrer sollte sich die Zeit dafür lassen! Was macht die Zügel für dich?

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