Zollkosten Schweiz nach Deutschland

Zollgebühren Schweiz nach Deutschland

Bei der Zollabfertigung außerhalb der Öffnungszeiten berechnen wir Gebühren nach Zeittarif. Sind Sie auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeit, die Schweizer Zölle zu berechnen? Zoll, Einfuhr zollfrei Warenwert für Paketsendungen aus einem Nicht-EU-Land nach Deutschland

Tabakerzeugnisse, Gewehre, Milch- und Fleischerzeugnisse*, geschützte Lebewesen (und deren Erzeugnisse), gesundheitsschädliche Stoffe (z.B. Medikamente usw.), indizierte Stoffe (z.B. Film, Buch, Musiktitel, Pornographie und Waren zur Förderung von Kriegen, Gewalttätigkeiten und Rassendiskriminierung) usw. *Milch und Fleischerzeugnisse dürfen nur aus einem Drittland mit einer bestimmten Veterinärbescheinigung und einem gültige Tierarztausweis (Ausnahme bei Sendungen aus der EU) importiert werden:

Andorra, Liechtenstein, Norwegen, San Marino und die Schweiz, hier gilt die gleichen Regelungen wie für die EU-Mitgliedsstaaten). Da die Importbestimmungen für Nahrungsmittel, vor allem für Tierprodukte, sehr spezifisch sind und sich abrupt verändern können (z.B. nach Ausbrüchen von Tier- und Pflanzenkrankheiten), sollten Sie sich vor dem Versand von Lebensmitteln aus einem Nicht-EU-Land über die Importbestimmungen der jeweiligen Nahrungsmittel exakt unterrichten.

Privatpostsendungen bis 45 Euro und Werbesendungen bis 22 Euro sind von den Einfuhrzöllen befreit. keine Zölle und Einfuhrumsatzsteuer). Bei Waren aus Privatpostsendungen darf keine Barauszahlung vom Adressaten an den Adressaten erfolgen oder die Waren dürfen nicht gegen andere Waren (z.B. über eine Tauschbörse) eingetauscht worden sein, die Wertbeschränkung von 45 Euro. Die Wertsicherung von 45 Euroi ist daher nur für das für den persönlichen Bedarf bestimmt eschen.

Darüber hinaus dürfen solche zollfreien Privatpostsendungen nur "gelegentlich", d.h. nicht regelmässig, vom selben Versender an denselben Adressaten versandt werden. Werbesendungen umfassen sowohl Post von Händlern an Privatpersonen als auch von Privatpersonen an Einzelhändler. Bei Briefsendungen im Warenwert von 22 bis 150 EURi. Es fallen keine Zölle an, aber die zugehörige Importverkaufssteuer ist zu entrichtenii. i. Der vom Warenempfang durch den WarenempfÃ??nger tatsÃ?chlich gezahlte Warenwert ist fÃ?r die Errechnung des Wertlimits ausschlaggebend.

Sollten im Rechnungbetrag der postalischen Sendungen Portospesen inbegriffen sein, werden diese auf den Gesamtwarenwert angerechnet. Beispiel: Gewerblicher Briefversand eines Produktes im Wert von 15 EUR (inkl. Totalwert = 15 EUR + 7,50 EUR = 22,50 EUR -> es gilt die Importumsatzsteuer. ii. Die Wertbegrenzungen sind nicht anwendbar auf verbrauchsteuerpflichtige Produktgruppen (z.B. alkoholische Getraenke, Tabakerzeugnisse, Kaffee), fuer die immer die entsprechenden Verbrauchsteuern und ggf. Zölle und Einfuhrumsatzsteuern oder ein Pauschalsatz fuer diese Waren zu zahlen sind.

Steuerberechnungsarten: 2. einfache Steuerberechnung: Betrifft nur die Privatpost und wenn folgende Bedingungen erfuellt sind: Wenn diese Bedingungen erfuellt sind, kann der zu entrichtende Einfuhrzoll zu einem Pauschalsatz errechnet werden. Mailings mit Bieren und bei Überschreitung einer bestimmten Anzahl anderer alkoholischer Getränke oder Tabakerzeugnisse usw. werden nach dem Zölltarif ( "Bierzölle und Biersteuerrecht") verrechnet.

Zollberechnung: gilt für alle Werbesendungen mit einem Wert von mehr als 22 EUR und für Privatpost mit einem Wert von mehr als 700 EUR. Der Betrag oder die Berechnung der Gesamteinfuhrabgaben hängt vom Wert der Waren, dem Zöllensatz der jeweiligen Gütergruppe, der Warenart und dem Zustand der Waren sowie davon ab, ob die Waren verbrauchssteuerpflichtig sind oder nicht. a.) Einfuhrzölle für Waren im Allgemeinen und ein Warengesamtwert von 22 - 150 EUR, die nicht mit einer Verbrauchssteuer (Tabaksteuer, Spirituosen-Steuer usw.) errechnet werden: i. Im Falle von Handelssendungen wird hier der sogenannte Zöllewert errechnet, der dem Wert der Waren einschließlich aller Wareneinsätze des Empfängers für den Wareneingang und die Warenabnahme ausmacht.

Darunter fallen z. B. Porto-, Fracht- und Verzollungskosten, die von der Post oder dem Kurierdienst in Rechnung gestellt werden. b.) Einfuhrzölle für Waren im Allgemeinen und ein Warengesamtwert von mehr als 150 EUR, die nicht mit einer Verbrauchssteuer (Tabaksteuer, Spirituosensteuer usw.) ermittelt werden: i1. Grundsätzlich ist für viele verbrauchsteuerpflichtige Waren (z.B. Spirituosen max. 5 l, Kippen max. 250 stk. usw.) die höchstzulässige Menge, die nach Deutschland importiert werden darf, einzuhalten; werden diese höchstzulässigen Mengen übertroffen, gelten sehr strenge Zölle.

Der Einfuhrzoll für Verbrauchsteuerwaren wird wie folgt berechnet: Bsp. 1: Kommerzieller Transport einer 1-Liter-Flasche Whisky aus den USA nach Deutschland für 35 EUR plus 20 EUR Frachtkosten: Bsp. 2: 1 Karton Zigaretten* (200 Stück) für 22,50 EUR plus 15 EUR Versandkosten von Gran Canaria nach Deutschland: Sendungen aus einem Nicht-EU-Land können nur dann ohne Probleme von der Post oder dem Kurierdienst befördert werden, wenn bei der Verzollung keine mit der Direktzustellung nicht verbundenen triftigenden Ursachen vorliegen.

Dies kann daran liegen, dass die Sendung unzulässige Artikel enthält, der tatsächliche Wert der Ware nicht ermittelt werden kann oder eine Zollanmeldung ausbleibt bzw. falsch oder unvollständig ist. Die Sendung bleibt in diesem Fall bei der verantwortlichen Zollstelle und der Adressat wird aufgefordert, die Zollprobleme zu klären.

In der Regel fallen dem Adressaten immer zusätzliche Kosten an (Zolllagerkosten, Strafzoll gebühren, Nachverzollungsgebühren, Reisekosten zum zollamtlichen Bereich usw.). Daher ist es für den Adressaten sehr bedeutsam, dass der Versender beim Versand des Pakets keine Irrtümer macht (z.B. kann der Wert der Ware aufgrund von fehlenden Belegen, PayPal-Überweisung etc. nicht nachvollziehbar erläutert werden oder die Zollerklärung wird nicht korrekt ausgefüllt).

  • der Wert der von der Einfuhrsteuer befreiten Ware in Höhe von EUR 45,- ist nicht glaubwürdig. d. h. die Ware wird als privates Poststück angemeldet, aber der Sendungsinhalt oder die Sendungspräsentation weist deutlich auf einen gewerblichen Versender oder Adressaten hin. ii. z. B. die amerikanische Hausfrau strickte drei modisch und wärmende Strickpullover für die familienangehörige Bevölkerung in Deutschland (die Schafswolle dafür EUR 30,-), dann werden diese Strickpullover als Päckchen von der Hausfrau nach Hause nach Deutschland geschickt.

Eine Zollbeamtin in Deutschland eröffnet dieses Päckchen und zweifelt daran, dass der Wert der Lieferung unter 45 EUR liegt und weigert sich daher, das Päckchen zuzustellen. Dann hätte die amerikanische Streitmacht den Wert des Pakets erklären können, wenn sie die Rechnung(en) für die Strickwolle mit dem Packstück beigefügt hätte.

Erstattung der Zölle bei der Rückgabe der Waren an den Versandhandel: Bei Versandhäusern ist es natürlich möglich, dass die versandte Waren nicht den Anforderungen des Warenempfängers entsprechen (z.B. sind die Waren defekt, die bestellten Waren sind nicht zugestellt worden usw.) und werden daher an den Versender zurückgegeben. Bei solchen Geschäften ist es fraglich, ob die bei der Wareneinfuhr gezahlten Zölle und Eingangsabgaben erstattet werden.

Obwohl dieses Problem im zollrechtlichen Bereich klar reguliert ist, sind die Vorschriften für den Laie äußerst umfassend und für ihn schwierig zu verstehen (siehe z.B. "Verordnung Nr. 2913/92 zur Festsetzung des ZGB unter europa.eu als pdf-Datei oder Informationen über "Ablehnung von Waren durch den Importeur" unter zoll.de). Generell ist nach dem Zollgesetz eine Erstattung der Zölle bei der Rückgabe von Waren in ein Drittland vorgesehen, aber der Absender sollte darauf achten:

  • Die Rücksender (d.h. der Originalsender ) sollten die Rückgabe annehmen. - Die Zollbehörde muss den Beweis für die Rücklieferung (z.B. Empfang der Sendung von der Post) erbringen. - Der Erstattungsantrag für Zölle ist mit dem "Formular 0223" mit dem Beiblatt " Formblatt 0235 " zu versehen (diese Formblätter können unter der Rubrik formal-bfinv. de als pdf-Dateien abgerufen werden: "Formular 0223" oder " Formblatt 0235" - Die Import-Umsatzabgabe wird nicht zurückerstattet, wenn der Antragsteller " Anspruch auf vollständigen Vorsteuerabzug " hat.

Sie können nur einen einzigen Anspruch auf Kostenerstattung der Zölle geltend machen. "Privatpersonen " hingegen können einen Gesuch um Entschädigung von Zöllen und Einfuhrumsatzsteuern einreichen. Allerdings gibt es auch Grund, warum die Zollbehörden die Rückzahlung von Zöllen verweigern können, z.B. wenn die Waren nachweisbar nach der Verbringung in die EU vom Abnehmer oder Abnehmer verwendet wurden.

Eine weitere Begründung für die Verweigerung der Rückerstattung ist, wenn Kaufmann und Verkaufer bereits bei Auftragserteilung über die Schäden an der Waren informiert waren und der Abnehmer die Waren aufgrund von Schäden zurückgeben möchte. Natürlich kann sich der Warenempfänger, der gegen Einfuhrvorschriften oder steuerliche Vorschriften verstößt, nicht ohne weiteres weigern, das Paket anzunehmen, um der Bestrafung wegen Nichteinhaltung von Einfuhrvorschriften, Schmuggel und/oder Steuerhinterziehung durchzusetzen.

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