Zolldokumente Schweiz

Zollpapiere Schweiz

Hinweise für Transporte und Transporte in die Schweiz Als Drittstaat ist die Schweiz weder Vertragspartei der EuropÃ?ischen Union (EG) noch Teil ihres Zollgebiets. Beim Versand von Geschenken an Personen in der Schweiz brauchen Sie keinen Prämiennachweis, solange das Warenwertlimit von 500 EUR eingehalten wird. Du brauchst eine Verkaufsrechnung (3-fach und original) sowie eine ZOLL-Nummer ("EORI"). Für Waren im Wert von 1.

000 EUR oder mehr benötigst du eine Ausfuhrdeklaration.

Für Waren mit Herkunftsland EG benötigst du einen Prämiennachweis.

Anleitung zum Exportieren/Importieren

Da die Schweiz nicht zum Hoheitsgebiet der EU zählt und daher wie ein Drittstaat im Zollrecht zu betrachten ist, müssen Warensendungen für den Export an den österreichischen Markt deklariert werden. Die Exportzollanmeldung (siehe Abschnitt 15) kann entfallen, wenn der Rechnungsbetrag oder Wert der Ware weniger als EUR 1000 beträgt.

Im Falle von Sendungen mit der Österreichischen Post ist das Postbestellformular auch die Ausfuhrdeklaration, so dass keine weitere Vorausabfertigung erforderlich ist. In allen FÃ?llen ist die Freistellung von der Einreichung einer zollrechtlichen Anmeldung jedoch an die Bedingung geknÃ?pft, dass die Waren keinen Verbote oder BeschrÃ?nkungen unterworfen sind (siehe Ziffer 15.3.). Für die Lieferung von Waren in Drittstaaten können wir Ihnen eine Rechnung netto (d.h. ohne österreichische Mehrwertsteuer) ausstellen.

Es ist nur von Bedeutung, dass die Waren in das Drittstaat transportiert oder versandt werden und dass der österreichische Händler dies in der Buchführung entsprechend dokumentiert. Das Formular des Ausfuhrnachweises hängt davon ab, wie die Waren in die Schweiz transportiert werden. Ein Jobangebot besteht dagegen, wenn der erforderliche Verkehr mit eigenen Fahrzeugen entweder des österreichischen oder des schweizerischen Kaufers durchgeführt wird.

Insbesondere die Unterlagen der KEP-Dienstleister (Kurier-Express-Pakete) entsprechen diesen Forderungen nicht oder nur zum Teil. Detaillierte Angaben zum Exportzollverfahren und zu den Erfordernissen der Mehrwertsteuerbefreiung enthält Kap. 15. Beim Grenzübertritt müssen die Waren dem schweizerischen zollamtlichen Bereich vorgelegt und in ein zollamtliches Verfahren übergeführt werden.

Es ist eine Zollerklärung einzureichen und dem zollamtlichen Bereich die erforderlichen Unterlagen vorzuweisen. Ebenfalls ab 2016 ist die Pflicht zur Eingabe der UID-Nummer ( "Business Identification Number") des Schweiz. Beim Überführen der Waren in den Freiverkehr (Zollabfertigung) errechnet und erhebt der schweizerische Zölle. Sie bestehen aus Zöllen und Einfuhrsteuern (Standardsatz 7,7%, reduzierter Steuersatz 2,5%).

Der Zollbetrag variiert je nach Warenart, aber EU-Ursprungswaren aus dem Industrie- und Handelsbereich (Kapitel 25-97 des Zolltarifs) können abgabenfrei in die Schweiz importiert werden. Vorraussetzung ist jedoch, dass die Waren durch eine hinreichende Veredelung in der EU den präferenziellen Ursprung der EU erreicht haben und dies auch dem schweizerischen Markt bewiesen ist.

Angaben zum präferenziellen Ursprung oder zu den Nachweismöglichkeiten enthält Kap. 17; Präferenzzollsätze werden auch für eine Reihe von Agrarerzeugnissen und deren Derivaten eingeräumt (Kapitel 1-24 des Zolltarifs). Im Länderbericht Schweiz (www.wko. at/awo/ch)[Pfad: Veröffentlichungen > Länderbericht]) sind die für den Import in die Schweiz erforderlichen Unterlagen enthalten.

Der Betrag der schweizerischen Einfuhrzölle ist im EZV ( "www.tares. ch") oder in der Marktzugangsdatenbank der Europakommission (siehe Ziffer 16.4.) ersichtlich.

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