Wohnungsräumung bei Todesfall

Vertreibung im Todesfall

Der Tod ist mit viel organisatorischem Aufwand verbunden. Nehmen wir an, es gibt einen Todesfall in der Familie. Wohnraumauflösung im Todesfall: Dies soll den Erblassern bekannt sein.

Die Auflösung von Wohnraum im Todesfall ist ebenfalls eine der Fragen, die es zu lösen gilt. Für den Fall eines Todesfalles ist es wichtig, die Wohnraumauflösung zu regeln. Der Todesfall ist immer ein Erbe. Der Pachtvertrag wird auch als das Vermögen einer erkrankten Person betrachtet; der Pachtvertrag läuft nicht ohne weiteres nach einem Mord ab. Rechtlich gesehen ersetzen die Nachkommen den Erblasser und schließen so den Pachtvertrag z.B. auch nach seinem Tode ab.

563 BGB schreibt vor, dass Ehegatten, Ledige, registrierte Partner und Nachkommen, die zusammen mit dem Erblasser in der WG gewohnt haben, weiterhin in der WG wohnen und als Pächter registriert werden können. Die Auflösung einer Ferienwohnung im Todesfall sollte immer dann so schnell wie möglich eingeleitet werden, wenn überlebende Angehörige nicht mehr in der Ferienwohnung wohnen wollen - zum Beispiel weil sie die Mietkosten nicht allein zahlen können, das Vermächtnis nicht annehmen wollen oder andere personenbezogene Beweggründe dafür haben.

Der Erbe kann dann die Ferienwohnung unter Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Kündigungsfrist von drei Kalendermonaten auflösen. Allerdings sind sich viele Grundbesitzer über den Wegfall der Nachkommen einig und verzichten auf diese Deadline. In jedem Falle sollten sich die Hinterbliebenen darüber im Klaren sein, dass die Pacht und die zusätzlichen Zahlungen für die Nebenkosten als Verbindlichkeiten des Nachlasses anzusehen sind, die von den Erbbauern zu tragen sind.

Die schnelle Auflösung einer Wohnung im Todesfall und die Beendigung des Bestehens des Mietvertrages kann nicht nur die Erblasser wirtschaftlich befreien, sondern auch ein bedeutender Beitrag zur Trauerklärung sein. Hinweis: Auch der Anschluss von Trinkwasser, Benzin, Strom sowie Kabel und Telefon des Erblassers muss beendet werden. Oftmals überlässt ein Erblasser sein Eigentum nicht nur einem Erbe, sondern mehreren: einer Nachkommengemeinschaft.

Vor allem bei jüngeren Kindern kann dies zu Streitigkeiten kommen, wenn z.B. ein Wohnhaus von dem Erblasser zurückgelassen wird. Zum Nachlass gehören aber auch Haushaltsgegenstände und alle Objekte im Hause oder in der Etage. Im Falle der Auflösung einer Ferienwohnung im Todesfall kann bestimmt werden, welche Mittel zur Verfügung stehen. Objekte, die die Angehörigen nicht behalten wollen, können veräußert werden.

Auflösen einer Wohnung im Todesfall - wo sollen Sie Ihre Waren unterbringen?

Im Falle von Alleinstehenden ist neben der Organisation der Beerdigung auch die Auflösung der Wohnung im Todesfall in der Regelfall an der Tagesordnung. Im Regelfall gibt es zahlreiche lokale Unternehmen, die bei Schließung von Wohnungen die Sammlung und Räumung von Objekten (zu finden im Internet etc.) übernehmen. Die Besichtigung der Wohnung und die Vereinbarung eines Pauschalpreises könnte vorteilhaft sein, um überhöhte Kosten zu vermeiden.

Brockenhäuser bietet in einigen Fällen auch kostenlose Evakuierungsdienste an, wenn es sich um verkaufte Artikel handelt. Abfälle, die sich im Haus angesammelt haben, müssen ordnungsgemäß entsorgt werden. Elektrogeräte, Lampen und Leuchtmittel werden vom Fachhandel oder von Sammelstellen kostenlos abgenommen. Gebrauchtmetall kann auch kostenlos an den Sammelstellen abgegeben werden.

Sperrmüll wie z. B. Mobiliar, Teppiche oder Matratzen können gegen Entgelt an einer Sammelstelle abgeladen oder als Sperrgut an die Müllabfuhr abgegeben werden. Diese können auch gegen Entgelt an einer Sammelstelle abgegeben werden. Kleidung und Schuhe können an den Sammelstellen kostenlos entsorgt werden.

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