Umzugsunternehmen Zapf

Spedition Zapf

Auswertungen, Erfahrungen und Beschwerden über die Umzugsfirmen Zapf Umzüge aus Berlin und vergleichen Angebote zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Traditionsunternehmen Zapf Umzüge bereitet sich auf den Umzug vor. Nachfolgend eine Auswertung für Zapf Umzüge Mannheim, Bewertungen und Beanstandungen

Möbelbau nicht professionell, sondern blödsinnig, in der falschen Ordnung; ohne Wiedereinbau mit Gewalt wurde gewissermaßen mit dem Ergebnis von sichtbaren Beschädigungen versuch. Mit schwarzem Maschinenfett und anderen Verunreinigungen kontaminierte Mobiliar. Starke Schrammen und Beschädigungen an den Wänden von Möbelstücken durch Überziehen von Schmutz, kleinen Steinen. Beschädigung des Laminats durch verschmutzte Kartons und Mobiliar durch kleine Steine und Fette an der Unterseite des zu bewegenden Gutes.

Über den Tode von Klaus Zapf - Launcher Despot - Ökonomie

Für ihn arbeiteten die proletarischen Eliten: Im Jahr 62 starb der in Berlin lebende Möbelpacker Klaus Zapf. Dort ließ Klaus Zapf sie einst kiesbetont zwischen Kundschaftparkplatz und Box-Shop einrichten. Rund um die Leninsäule herum steht das Speditionsdepot von Zapf Umzüge, Königsweg 14, Berlin, 030-61061, von dem aus Klaus Zapf eine der grössten Umzugsfirmen Europas aufbaut.

Sie hatten einmal den Titel "West-Berlins bester Bewegungskollektiv". Klaus Zapf selbst trug weit über 30 Jahre lang für wenig Geld das Material von Fremden über viele Stufen von A nach B. "Wenn ich mich bewege, erlebe ich, wie die Menschen auf- und absteigen", sagte Zapf immer wieder. In den frühen siebziger Jahren übersiedelte Klaus Emil Heinrich Zapf von Oberbaden nach West-Berlin.

Zapf finanziert sein halbherzig abgeschlossenes Jura-Studium, die Trinknächte und seine Stimulanzien mit Wohnungsabfällen. So wurde Zapf zum Label eines alternativ arbeitenden Kollektivs von festen Studenten, zukünftigen Medizinern, Besetzern und anderen Paradiesvogeln, die sich sogar politisch aus dem Schleppen von Möbeln befreien konnten. "Der Zapf Umzüge - im Besitz für die Belegschaft" war auf dem gelbe Moped.

Diejenigen, die sich damals mit Zapf (und nicht mit den kapitalistischen Schweinen) bewegten, konnten ihr Bewusstsein wiederherstellen. So war es nicht verwunderlich, dass bei Zapf Menschen aus den Stadtteilen Berlin, in denen die Wohlhabenden der Gemeinde leben, mehr zahlen mussten als Menschen in Wedding bzw. Kreuzberg. Letztendlich gab es noch einen: Klaus Zapf.

62 Jahre alt: Die clevere Möbelpackerin: Umzugunternehmer Klaus Zapf stirbt - Berlin

In der Regel sah Klaus Emil Heinrich Zapf wie ein Notleidender aus, holte Einwegflaschen ein, bezeichnete sich als "Rentner" und ging nach seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen den Geschäftsführern von deutschen Kapitalgesellschaften viele Jahre lang auf die Nerven. In der Folgezeit wurden die Vorstände von deutschen Kapitalgesellschaften auf die Spur gebracht. Zapf, gebürtiger Eppinger, Baden, kam zu Beginn der 1970er Jahre aus einem weit verbreiteten Thema in die Stadt: Er wollte dem Militärdienst entkommen.

Der in die linksgerichtete Landschaft eingetauchte Zapf, mit dem Rudi Dutschke befreundet war, brach die juristische Fakultät ab, machte sich 1975 mit einem wackeligen Ford Transit selbständig und befasste sich zunächst vor allem mit der Räumung früher bewohnter Wohnungen. Die Fahrzeugflotte wurde größer, die Lastwagen mit den gelb-blauen Persenningen wurden in der Stadt bekannt.

In denselben Plänen wurde auch, dem Zeitgeist entsprechend, gesagt, dass sich das Unternehmen im "Besitz der Belegschaft" befände, die dann zunehmend von der Belegschaft befragt und nach einer Rechtsstreitigkeit in die Wörter "mit Arbeitnehmerbeteiligung" umwandelt wurde. Der Zapf wurde als preiswert angesehen. Aber er konnte kalkulieren und sein Unternehmen ist auf dieser Grundlage zu einem der umsatzstärksten Umzugsunternehmen in Deutschland herangewachsen.

Aber nicht nur der Preis: Wer bei Zapf den Wechsel anordnete, erhielt keine langweiligen Muskelpakete, sondern ebenso Menschen aus dem wissenschaftlichen Umfeld, Selbstdarsteller und Globetrotter, mit denen man über die Aktivitäten des Kapitalismus beim Teetrinken oder gemeinsamen Mittagessen streiten konnte - und je mehr sich das Wort herumgesprochen hat, umso stärker wurde das Zapfsche Alleinvertretungsmonopol auf linke Wohnungswechsler.

Er war klug, der Wasserhahn. Das Schweineland wurde zur Geldschöpfungsquelle, und Zapf wurde noch wohlhabender, das wirtschaftlich bedeutendste der ehemaligen linksgerichteten Bourgeoisie Westberlins. In der neuen Jahrtausendwende zieht er sich aus dem Möbelspeditionsgeschäft zurück und sucht nach einem ganz anderen Tätigkeitsfeld.

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