Umzugsmitteilung Erfahrung

Entfernungsmitteilung Erfahrung

Zumindest meine Erfahrung spricht dafür. Verlagerungsmeldungen können über das Internet erfolgen. Speditionsauftrag oder kostenfreie Umzugsbenachrichtigung? Abwesenheitsnotiz (Mail, Transfer, Adresse) Vor kurzem bin ich umgesiedelt und habe der Schweizerischen Nationalbank wie gewohnt einen Speditionsauftrag für ca. 15 EUR gegeben, um mir den Druck zu ersparen, zu vergessen, jemanden über meine neue Postanschrift zu informieren.

Aber jetzt bin ich über das zum Postamt gehörende Internetportal umziehen. Ich frage mich, ob es hier kostenfrei ist, für eine Lieferung an die neue Postanschrift und eine Adressmeldung an die Versender zu sorgen. In diesem Fall ist es wichtig, dass die Versender von der neuen Poststelle eine Nachricht erhalten.

Nach meinem Verständnis ist es ein Dienst der Deutsche Postbank, alle Kreditinstitute, Versicherungsgesellschaften, Katalogversender über Ihre neue Anschrift zu informieren, solange sie den Dienst in Anspruch nehmen. Sind Sie z.B. bei einer Versicherungsgesellschaft, die diesen Postdienst nicht in Anspruch nimmt, wird auch diese Ihre neue Anschrift nicht erhalten. Sie werden mit diesem Dienst nicht weitergeleitet.

Diese Umzugsleistung ist daher nur ein Abschluss des Umleitungsantrags. Ich verstehe: Speditionsauftrag: Päckchen und Brief werden direkt von der Filiale abgezogen. Umzugsbenachrichtigung ( "Kostenlos"): Die Versender werden unter "Nicht mögliches Paketversand" über eine neue Anschrift informiert. Die Honorarübersicht der Deutsche Postbank AG enthält auch eine Honorarvereinbarung von ca. 15 ? für einen Umleitungsauftrag.

Umzugsbescheid ("Deutsche Post") vs. Speditionsservice (ab 19,90 ?)

Bei Verwendung der "Umzugsbenachrichtigung" sollten Sie ALLE Ihre Geschäftspartner (Handy, Konto, Kreditkarte,....) VORAUS benachrichtigt haben! O2 hat dies durch täglichen(!) Vergleich mit der Speditionsdatenbank der DPAG herausgefunden und dem Auftraggeber eine Adressrecherche in Rechnung gestellt, da der Auftraggeber O2 hierüber noch nicht selbst unterrichtet hatte.

Es besteht der Verdacht, dass Bänke, Handy- und Kreditkartenanbieter, Online-Shops, Inkasso-Rakel usw. unmittelbar aufgerichtet werden, nichts Gutes ahnen ( "Kundenseile abseilen") und dies umgehend zur Erhebung von zusätzlichen Fettgebühren ausnutzen. Wer sich also vorab über Adressenänderungen informieren muss, benötigt nicht den "Service" der Filiale (Umzugsmeldung)! Bei Verwendung der "Umzugsbenachrichtigung" sollten Sie ALLE Ihre Geschäftspartner (Handy, Konto, Kreditkarte,....) VORAUS benachrichtigt haben!

O2 hat dies durch täglichen(!) Vergleich mit der Speditionsdatenbank der DPAG herausgefunden und dem Auftraggeber eine Adressrecherche in Rechnung gestellt, da der Auftraggeber O2 hierüber noch nicht selbst informiert hatte. Es besteht der Verdacht, dass Bänke, Mobilfunk- und Kreditkartenanbieter, Online-Shops, Inkasso-Rakel usw. unmittelbar aufgerichtet werden, nichts Gutes ahnen ( "Kundenseile abseilen") und dies umgehend zur Erhebung von zusätzlichen Fettgebühren ausnutzen.

Wer sich also vorab über Adressenänderungen informieren muss, benötigt nicht den "Service" der Filiale (Umzugsmeldung)! Nachdem ich diesen "Service" in Anspruch genommen hatte, der gleichzeitig mit dem Umleitungsservice (für drei Adressen) angeboten wurde, hatte ich 24 Mal den selben Werbeschreiben von Kabeln Deutschland bekommen - noch nie zuvor Kunde von der Firma in Deutschland gewesen!

Übrigens, die Hütte ist der grösste Daten-Oktopus. "Der Speditionsauftrag 7 Abs. 1 PDSV besagt, dass die Schweizerische Bundespost nur persönliche Angaben über eine temporäre oder permanente Adressänderung der betroffene Person sammeln darf, d.h. ein entsprechendes Speditionsauftrag ist erforderlich. Für meinen Einzug im Jahr 2012 und wie im Vorjahr für meinen letzen Zug war der Einzug bereits kostenfrei.

Der Auftraggeber hat dem Auftraggeber eine Gebühr für die Adressrecherche auferlegt, weil der Auftraggeber dem Auftraggeber eine Gebühr für die Adressrecherche auferlegt hat...[...] weil der Auftraggeber O2 noch nicht selbst darüber informiert hat.

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