Umzugskosten als Werbungskosten

Verlagerungskosten als Werbungskosten

Das ist die großzügige Arbeit der Kölner GfG. Häufig ist es nicht so leicht, das Steueramt davon zu überreden, dass ein Wechsel aus beruflichen Gründen erfolgt. Anfang des Streitjahrs lebte die Erzieherin mit ihrem Mann und den beiden kleinen Kindern in B im Bezirk B in der R-Straße...

.. Mit der Straßenbahn machte sie sich auf den Weg zur Berufsschule......

Von der Ferienwohnung bis zur U-Bahn-Station F H-Straße war der Weg etwa 500 Höhenmeter lang. Von dort aus war der weitere Weg zur Berufsschule etwa 400 Metern lang. Die Erzieherin ist im Monat November des Streitjahrs mit ihrem Mann und ihren Kinder in den Bezirk D in der P-Straße gezogen.....

In weniger als fünf Gehminuten konnte sie die Berufsschule von dort aus aufsuchen. Die P-Straße und den benachbarten Lehrplatz des Turnhalle P-Straße musste sie überschreiten und konnte dann durch eine Türe im hinteren Teil des Hauses in das Berufsfachschule eintreten. Die Fußwege von Haus zu Haus waren weniger als 100m.

Die ehemalige Strecke zur Universität führte über 500 m zu Fuß zur U-Bahn, eine achtminütige Zugfahrt und weitere 400 m Weg. Die neue Zufahrt zur Schulanlage besteht aus 100 Metern Steig. Für den angeblichen beruflichen Wechsel hat die Erzieherin in ihrer Einkommensteuererklärung einkommensbezogene Aufwendungen in Hoehe von 3.940 Euro gefordert, die das Steueramt naturgemäß nicht anerkannt hat.

Lehrerargument: Aber ich kann jetzt gehen! Ihr Lehrer muss ihren Kurs immer rechtzeitig um 8:00 Uhr starten. Darüber hinaus musste sie, die Erzieherin, an mehreren Fußgängern stehen. Sie musste an zwei Nachmittagen auch für ein zweites Treffen am Abend zur Schulbank gehen. Der Weg war schwierig gewesen, weil der Rucksack der Erzieherin, in dem sie Schulbücher, ihren Computer und Lehrmaterialien trug.

Dabei war zu berücksichtigen, dass sie, die Erzieherin, die Waldorfschule nun innerhalb weniger Gehminuten erreiche. Überraschenderweise akzeptierten die Juroren von FG?Köln einen professionellen Schritt und akzeptierten die Werbekosten. Aus dem Ergebnis des Urteils: Das Schiedsgericht hat aus dem summarischen Ergebnis des Prozesses die Gewissheit erlangt ( "§Satz Abs. 17 Abs. 17 S. 1), dass die Aktivität der klagenden Partei als Erzieherin an der Kommunalberufsschule M der ausschlaggebende Motivationsgrund für die Entfernung war und die Privatverhältnisse höchstens eine ganz nachrangige Bedeutung haben.

Natürlich ist der Wechsel von einer gemieteten Wohnung zu einer Stockwerkeigentumswohnung kaum persönlich gerechtfertigt..... Das Gericht spricht dann weiter über die Kalkulation der Verkürzung der Reisezeit und wie lange der Schulweg dauert.

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