Umzug Zoll

Zollabfertigung

Verzollungsvorschriften Wenn Sie sich länger aufhalten, sind Sie dazu angehalten, sich bei Ihrer Gemeinde zu melden. Abhängig vom Herkunftsland kann eine Registrierung auch für Aufenthalte von weniger als 12 Monate erforderlich sein. Für andere Länder als die EU gilt das jeweilige Zollrecht des Einfuhrlandes. Für die Zollabfertigung zwischen der EU und der Schweiz werden Privatfahrzeuge, Schiffe und Luftfahrzeuge wie Haushaltswaren mitgenommen.

Es muss sich jedoch für einen Zeitraum von mind. 6 Monaten in Ihrem Eigentum befinden und von Ihnen für weitere 12 Monaten nach der Importierung genutzt werden. Für andere Länder als die Europäische Gemeinschaft sind für Ersatzteile andere Zollvorschriften anwendbar. Gleiches trifft auf die Länder der EU zu. Heutzutage gibt es für die Ein- und Ausreise von Heimtieren besondere Regelungen.

Im Ausland sind auch andere Vorschriften bei der Ein- und Auslagerung von Wertgegenständen zu beachten. Für die Importe von Geld, Juwelen, Schecks oder Goldmetallen werden je nach Herkunftsland Höchstgrenzen festgesetzt. Größere Mengen müssen beim Zoll angemeldet werden! Im Ausland gilt zum Teil noch die Visumpflicht für Inländer. Für Selbständige gilt anderes.

Für eine Aufenthaltserlaubnis sind je nach Staat und Aktivität weitere Unterlagen erforderlich.

Zollförmlichkeiten

Kompetente Dienstleistungsunternehmen wie die Alexander Keller AG übernehmen alle anfallenden Zölle. Prinzipiell gilt: Sogenannte "moving goods" können beim Umzug in die Schweiz abgabenfrei mitgenommen werden. Dazu gehören Haushaltsgegenstände und persönliches Eigentum, aber auch alle Gegenstände, die für die Ausübung des eigenen Berufes oder Gewerbebetriebes vonnöten sind. Es gibt jedoch Auflagen, die an das zu bewegende Gut geknüpft sind.

Zum Beispiel müssen alle Artikel für einen Zeitraum von sechs Monate im Eigentum der Person gewesen sein, die umzieht, und sie müssen sie auch nach dem Umzug weiterverwenden. Unabhängig davon, ob Sie Waren transportieren oder nicht, müssen alle im Zuge eines Warenumzugs in die Schweiz eingeführten Waren beim Zoll angemeldet werden. Zu diesem Zweck verfügt die Zollstelle über geeignete Vordrucke, die auch aus dem Auslande erhältlich sind, beim Schweiz. konsularischen Institut oder bei der CH. dipl.

Beim Import von Waren ist zu berücksichtigen, dass die Verzollung nur zu den üblichen Öffnungszeiten der Zollstelle stattfindet. Für Kraftfahrzeuge gilt prinzipiell das gleiche wie für andere Umzugsgut. Befindet sich der Umsiedler seit mehr als sechs Monate im Besitz seines Fahrzeugs und benutzt es nach dem Umzug weiterhin, kann es abgabenfrei importiert werden.

Bei der Fahrzeuginspektion am neuen Wohnort muss nach dem Umzug auch eine TÜV-Untersuchung des Fahrzeuges durchgeführt werden. Bleibt das Auto mehr als ein Jahr in der Schweiz, muss es dort registriert werden (mit einem schweizerischen Nummernschild). Für die Importe von Nutztieren ist ebenfalls zu beachten: Es können z. B. mit dem Hausrat auch Tiere wie z. B. Hühner, Katze, Hase, Meerschwein, Nager, Vogel usw. mitgebracht werden.

Jedoch gibt es bei einem Hund, zum Beispiel, einige Arten, die möglicherweise nicht vorgestellt werden. Auch für Tiere wie z. B. Tiere muss ein Impfpass vorgelegt werden. Es können auch landwirtschaftliche Tiere wie z. B. von Schafen, Ziegeln usw. importiert werden, es muss jedoch ein Eigentumsnachweis vorgelegt werden (z. B. Tierpass oder Veterinärrechnungen). Alle unter den Schutz der Arten fallenden Arten dürfen nicht importiert werden.

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