Umzug von Deutschland in die Schweiz

Wechsel von Deutschland in die Schweiz

Bis zu 3-monatige Aufenthalte möglich Gemäss dem in den Abkommen zwischen der Schweiz und der EU festgeschriebenen Grundsatz der Bewegungsfreiheit haben EU/EFTA-Bürger das Recht, in die Schweiz einzutreten und sich dort aufhalten, sich eine Anstellung zu erhoffen, sich als Selbständige zu etablieren und sich nach der Ausübung einer wirtschaftlichen Tätigkeit in der Schweiz zu halten. In der Schweiz erwerbstätige EU-25/EFTA-Bürgerinnen und -Bürger können sich ohne Genehmigung drei Monate im Laufe eines Kalenderjahres hierauf einlassen.

Staatsangehörige der EU-25/EFTA müssen sich bei ihrer Wohnsitzgemeinde registrieren und innerhalb von 14 Tagen nach ihrer Einreise in die Schweiz und vor Aufnahme einer Beschäftigung eine Aufenthaltserlaubnis einholen. Ein gültiger Personalausweis (oder Reisepass) und eine Beschäftigungserklärung des Unternehmers (z.B. Anstellungsvertrag mit festgelegter Beschäftigungsdauer und Arbeitsbelastung) sind vorzulegen.

Abhängig von der Laufzeit des Beschäftigungsverhältnisses wird eine kurzfristige Aufenthaltserlaubnis (Erlaubnis L, Beschäftigungsvertrag bis zu 364 Tage) oder eine Aufenthaltserlaubnis B (Vertragsdauer von mind. einem Jahr oder unbegrenzt) erteilt. Nach der Einreise in die Schweiz können die nötigen Massnahmen zur Beantragung einer Aufenthaltserlaubnis getroffen werden. Wenn Sie sich ohne Erwerbsarbeit (Rentner, Studenten, Privatpersonen usw.) in der Schweiz aufhalten, müssen Sie sich innerhalb von 14 Tagen nach Ihrer Einreise in der Schweiz in Ihrer Wohnsitzgemeinde eintragen und eine Aufenthaltserlaubnis ohne Erwerbsarbeit einholen.

Sie bekommen diese, wenn Sie nachweislich über ausreichend Finanzmittel verfügen und eine angemessene Krankenversicherung für den Fall eines Unfalls oder einer schweren Verletzung haben. Die Finanzmittel sind ausreichend, wenn sich in der selben Lage befindliche Personen aus der Schweiz nicht um eine soziale Unterstützung bewerben können. Die Studierenden müssen an einer akkreditierten Bildungseinrichtung aufgenommen werden und den Nachweis erbringen, dass sie für die gesamte Ausbildungszeit ihren Unterhalt verdienen können.

Sie erhalten die Genehmigung für die Ausbildungsdauer (wenn die Ausbildungsdauer weniger als ein Jahr beträgt) oder für ein Jahr und verlängern sich um ein weiteres Jahr bis zum Ende des Studiengangs, wenn die Zulassungsbedingungen weiter gegeben sind. In der Schweiz erwerbstätige EU-25/EFTA-Bürgerinnen und -Bürger können sich ohne Genehmigung drei Monate im Laufe eines Kalenderjahres hierauf einlassen.

Staatsangehörige der EU-25/EFTA müssen sich bei ihrer Wohnsitzgemeinde registrieren und innerhalb von 14 Tagen nach ihrer Einreise in die Schweiz und vor Aufnahme einer Beschäftigung eine Aufenthaltserlaubnis einholen. Ein gültiger Personalausweis (oder Reisepass) und eine Beschäftigungserklärung des Unternehmers (z.B. Anstellungsvertrag mit festgelegter Beschäftigungsdauer und Arbeitsbelastung) sind vorzulegen.

Abhängig von der Laufzeit des Beschäftigungsverhältnisses wird eine kurzfristige Aufenthaltserlaubnis (Erlaubnis L, Beschäftigungsvertrag bis zu 364 Tage) oder eine Aufenthaltserlaubnis B (Vertragsdauer von mind. einem Jahr oder unbegrenzt) erteilt. Nach der Einreise in die Schweiz können die nötigen Massnahmen zur Beantragung einer Aufenthaltserlaubnis getroffen werden. Wenn Sie sich ohne Erwerbsarbeit (Rentner, Studenten, Privatpersonen usw.) in der Schweiz aufhalten, müssen Sie sich innerhalb von 14 Tagen nach Ihrer Einreise in der Schweiz in Ihrer Wohnsitzgemeinde eintragen und eine Aufenthaltserlaubnis ohne Erwerbsarbeit einholen.

Sie bekommen diese, wenn Sie nachweislich über ausreichend Finanzmittel verfügen und eine angemessene Krankenversicherung für den Fall eines Unfalls oder einer schweren Verletzung haben. Die Finanzmittel sind ausreichend, wenn sich in der selben Lage befindliche Personen aus der Schweiz nicht um eine soziale Unterstützung bewerben können. Die Studierenden müssen an einer akkreditierten Bildungseinrichtung aufgenommen werden und den Nachweis erbringen, dass sie für die gesamte Ausbildungszeit ihren Unterhalt verdienen können.

Sie erhalten die Genehmigung für die Ausbildungsdauer (wenn die Ausbildungsdauer weniger als ein Jahr beträgt) oder für ein Jahr und verlängern sich um ein weiteres Jahr bis zum Ende des Studiengangs, wenn die Zulassungsbedingungen weiter gegeben sind. In der Schweiz ansässige EU/EFTA-Bürger haben beim Immobilienerwerb die selben Rechte wie Schweiz-Bürger und sind daher genehmigungsfrei.

Informationen zum Erwerb von Immobilien in der Schweiz sind unter " Weitere Informationen " zu ersichtlich. Auflistung der beliebtesten Websites, auf denen Sie Anzeigen der grössten schweizerischen Immobilienmarktplätze im Netz sehen können: Im Regelfall müssen Sie sich innerhalb von 14 Tagen nach dem Umzug bei der neuen Gemeinde anmelden: Vor der Ansiedlung in einem benachbarten Land müssen Sie Ihre Forderungen mit dem Steueramt begleichen und das Steueramt über das Datum Ihres Umzugs und Ihre neue Anschrift unterrichten.

Eine Wohnungssteuer, wie Sie sie in Frankreich kennen, gibt es in der Schweiz nicht. Weitere Auskünfte erteilt die Stadtverwaltung oder der Wirt. Kann ein steuerfreies Einreisevisum in die Schweiz eingebracht werden, ist ein Wohnsitzwechsel erforderlich. Den Wohnortwechsel können Sie nachweisen, z.B. mit einem Mietende. Sie müssen diese mind. sechs Monate lang verwendet haben und nach dem Umzug weiter verwenden.

Zuwanderer aus den ersten 25 EU-Staaten sowie aus den EFTA-Staaten müssen keine Versicherung für eine Aufenthaltserlaubnis vorweisen. Den Wohnortwechsel können Sie auf andere Weise nachweisen (Arbeitsvertrag, Pachtvertrag, Exmatrikulationsbestätigung im Abgangsland). Das Gutachten über Ihre Umzugsgüter muss während der Geschäftszeiten der Zollämter für Handelsware stattfinden. Weitere Infos zu Fahrzeugen und Führerscheinen in der Schweiz finden Sie unter der Überschrift KFZ.

Möchten Sie Ihr Kinde nicht in der schweizerischen Gemeinde, in der es lebt, sondern ins fremde Schulsystem entsenden, müssen Sie es in der Regel von der Pflichtschule in der Schweiz ausnehmen ( "was prinzipiell auch den Freiberechtigten aufhebt"). Auskunft über die relevanten Voraussetzungen und Förmlichkeiten gibt die jeweils zuständigen kantonalen Behörden (Bildungsdirektion, Bildungsdepartement usw.): Weitere Angaben zum Schul- und Ausbildungssystem finden Sie im Bereich Erziehung.

In der Schweiz ist das aktive und passive Wahl- und Stimmrecht für Ausländer noch nicht weit verbreitet und ist auf die einzelnen Kommunen und Kantonseinheiten, insbesondere in der WESCHWEIZ, beschränk. Bundesbürger, die dauerhaft im Auslande leben, haben die Wahlmöglichkeit, bei der Bundestagswahl per Post zu wählen.

Kontaktieren Sie das dt. Botschaft in der Schweiz, um sich in Ihrem früheren Wahlamt registrieren zu lassen. Den Wahlzettel erhältst du per Brief. In der Schweiz gibt es keinen gültigen Ausweis für Behinderte. Weitere Angaben zu den einzelnen Bereichen der sozialen Sicherheit wie Krankenkasse, Arbeitslosen- und Familienbeihilfe finden Sie unter den jeweiligen Rubriken: Soziale Sicherheit, Gesundheitswesen, Arbeitslosigkeit.

Weitere zu Steuerfragen finden Sie im Abschnitt Steuern.

Mehr zum Thema