Umzug Verpflegung

Verlagerungscatering

Relocation: Catering für die Spediteure? Foren Haus & Leben & Wohnen Hallo! Meine Mama geht nachher um. Das bedeutet, dass wir die Einrichtung selbst demontieren und montieren und auch einige kleine Teile und Kisten mitbringen. Lediglich für die großen Möbeln haben wir eine Speditionsagentur beauftragen.

Nach Angaben des Firmenchefs braucht das Ganze "nur" 2-3 Std., da die neue Ferienwohnung nur wenige Strassen entfernt ist.

Nun zur Frage: Haben Sie Essen für die Spediteure dabei? Obwohl ich glaube, dass sie dafür Geld bekommen und drei Arbeitsstunden nicht so lang sind.

Catering für Umzugsfirmen

He, ich bewege nächste wöchentlich mit einer Umzugsfirma. Getränke sind übersichtlich und selbstverständlich, aber hast du ihnen auch etwas zu fressen gegeben? Mit uns gab es vor dem Entladen in der neuen Behausung Leberkäsbrötchen für alles, das ist hier so der Standart bei Umzügen Andernfalls sind besetzte Brötchen wahrscheinlich immer gut, gebissen mit Gurke und salat und so drauf. J würde keine besetzten Brötchen machen....die Demontagebedienungen können das sicherlich nicht mehr sehen.......

stellen Sie frankadellen dort mit frankadellen oder metttorötchen, aber leberkäsweckla denke ich am besten. nein.... nun, ich meine, ich bringe mein es selbst zur arbeiten... wenn befreundete Leute mitmachen, natürlich.... dort bereiten Sie etwas als Dankeschön zu, aber das ist ihr Job, mit dem sie das gesammelte kulinarische Wohlwollen erwirtschaften können... nein.... nun, ich meine, ich bringe mein es zur selbstständigen und selbstständigen erziehung... wenn befreundete es sind, dann helfe natürlich.....

dort wird als Dankeschön etwas vorbereitet, aber das ist doch ihr Job mit dem das Geldverdienen... Ich habe auch gedacht. so für ne Unternehmen würd Ich kaufe jetzt wahrscheinlich nicht viel, außer dass es irgendwie dazu führt, dass wir an einem Butcher vorbeigeschafft werden. würde aber zuvor werden wir fragen, wer was mag. Ich habe bisher mit Kunsthandwerkern gemacht und habe fit. einige hatten nämlich für die Mittagspause, auch was damit!

Dort hatte ich für, das dort nichts hatte. So hatten sie auch selbst etwas zu saufen und fragten dann, ob sie noch etwas von mir haben könnten. Sie bekommen von mir viel Bargeld, ich muss sie nicht füttern. So klares und klares Trinkwasser, wenn jemand danach bittet, aber Essen würde Ich mache sie nicht, ich versteh es auch nicht ganz, wenn ich bei der Arbeit bin, kümmere ich mich auch um mich selbst?

Hier ist also selbstverständlich....Ich kenne niemanden, der es nicht getan hat, wo es eine Umzugsfirma gab und ich half..... Von selbstverständlich erfahre ich schon, dass man Handwerksern und Umzugsfirmen etwas zu saufen und zu saufen anbietet...fände Es ist auch etwas dumm, wenn sie dort ihre Teile ausschlürfen oder ihre Getränk müssen......

Es ist schon selbstverständlich, dass sie den Handwerksern und Umzugsfirmen etwas zu fressen und zu saufen anbieten....fände Es ist auch etwas dumm, wenn sie ihre Teile oder ihr Getränk müssen..... vielen Dank, ich fand es ziemlich lustig....für mir wäre das gewissermaßen auch ganz gewöhnlich. Nicht nur die Reparatur einer Armatur für eine halbstündige Zeit, sondern ein oder mehrere Arbeitstage?

Nicht nur die Reparatur einer Armatur für eine halbstündige Zeit, sondern ein oder mehrere Arbeitstage? NÖ, aber auch die des Umzugsunternehmens sind nur 2 Std. in der ersten Ferienwohnung geblieben, haben es dann rübergefahren und dann wieder so 2 Std. möglicherweise ausgeräumt. Seit hätt fand ich mich etwas seltsam zu denen, die dann noch groß waren, was ich in die Hände nahm zu drücken.

Doch auch bei Angehörigen bemerkte ich oft, dass die Kunsthandwerker dazwischen ihr eigenes Lebensmittel für mitbrachten und dann nichts mehr wollten, wenn sie ihnen etwas boten. ja, wir hatten schon mehrere Tage von Kunsthandwerkern hier im Haus, damals arbeiteten wir auch selbst hier und hatten keine küche.

so fragten wir nur, ob wir mittags etwas vom Fleischer bekommen hätten, wenn sie auch etwas wollten. getränken waren ohnehin da, sie konnten etwas mitnehmen, aber ich kaufte ihnen nicht das volle für. Wenn es an einem Tag 36° an einem Tag waren und die Ärmsten auf das Hausdach bei gefühlten 100 auf dem Hausdach klettern mussten, gab ich ihnen einen kleinen Tipp, für den Bierschrebergarten nach derArbeit.

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