Umzug nach österreich Krankenversicherung

Wechsel zur österreichischen Krankenversicherung

Ich interessiere mich für die Krankenversicherung in Österreich. Pensions- und Krankenversicherungsleistungen in Österreich. Haben Sie eine Krankenversicherung für sich und Ihre Familienmitglieder.

Krankenkasse in Österreich: Gesundheitswesen erläutert

In Österreich ist die Krankenversicherung für alle Staatsbürger verpflichtend. Der Beitrag basiert auf dem Gehalt und ist altersunabhängig oder gesundheitsunabhängig. Bis auf wenige Ausnahmefälle kann in Österreich die Krankenversicherung nicht beliebig sein. Wohin Sie sich versichern, hängt in erster Linie von Ihrem Wohnsitz und der beruflichen Gruppe ab, zu der Sie gehören.

Für alle GKVs sind die Vorteile und Beitragssätze gleich, so dass es in diesem Zusammenhang keinen Konkurrenzdruck gibt. In Österreich gibt es keine privaten Krankenversicherungen. Einen weiteren Unterscheid stellen die zum Teil recht hoch angesetzten Franchisen für die Ambulanz mit bis zu 20 Prozentpunkten dar. Welche Höhe haben die Beitragszahlungen für den KLV in Österreich?

Die Beitragssätze für Mitarbeiter und Angestellten liegen aktuell bei 7,65 vH. Einkünfte, die über diese Obergrenze hinausgehen, werden nicht mehr zur Berechnung des Krankenversicherungsbeitrags verwendet. Vom Gesamtbetrag zahlt der Mitarbeiter 3,87 Prozentpunkte, während der Auftraggeber die verbleibenden 3,78 Prozentpunkte zahlt. Die Rentenempfänger bezahlen einen Beitrag von 5,1 vH.

Die obligatorische Krankenversicherung in Österreich erstreckt sich, wie bereits gesagt, auch auf Selbständige. Sie zahlen den Steuersatz von 7,65 Prozentpunkten vollständig aus eigener Kraft. Allerdings ist die Rückversicherung in Österreich nicht immer umlagefrei. Bei Ehepartnern oder Lebenspartnern wird in der Regelfall ein zusätzlicher Beitrag von 3,4 Prozentpunkten erhoben. Haus- und Hofärzte, die einen Versicherungsvertrag mit den Kassen abgeschlossen haben, werden auch als Vertragsärzte oder Vertragsärzte oder Vertragsärzte behandelt.

Der Leistungsumfang wird unmittelbar an die jeweilige Gesundheitskasse abrechnet. Werden nicht innerhalb eines Viertels mehrere Allgemeinmediziner oder Spezialisten desselben Fachgebietes besucht, werden die anfallenden Gebühren in der Praxis in der Regel vollständig übernommen. Wahlärztinnen und -ärzte sind freigestellt und haben keinen Vertrag mit den Kassen. Es werden jedoch nur 80 Prozentpunkte der Aufwendungen übernommen, die bei gleicher Therapie durch einen Krankenkassenarzt entstanden wären.

Der Leistungsumfang der Krankenversicherungen wird grösstenteils vom Parlament bestimmt und ist daher grösstenteils gleich (ähnlich der Krankenversicherung in der Schweiz). Etwas umfangreichere Sozialleistungen für die ambulante Behandlung bekommen die Selbständigen, müssen aber einen Selbstbehalt von 20 Prozentpunkten akzeptieren. Die verschreibungspflichtigen Arzneimittel, mit Ausnahmen von der Verschreibungsgebühr, werden von der Krankenversicherung vollständig erstattet.

Aktuell wird ein Preis von 5,70 EUR pro Droge erhoben. Es besteht eine Höchstgrenze von zwei Prozentpunkten des Jahresüberschusses. Menschen mit geringem Verdienst können bei ihrer Krankenversicherung eine Freistellung von der Verschreibungsgebühr einreichen. Im Falle eines Krankenhausaufenthaltes werden die vollen Übernachtungskosten in einem Studentenwohnheim erstattet.

Allerdings berechnet das Spital eine Mahlzeitenpauschale. Das sind rund 10 EUR pro Tag für höchstens 28 Tage. Konservative und operative zahnärztliche Behandlungen werden von den Krankenkassen vollständig erstattet. Werden Kunststofffüllungen aus ästhetischen Gesichtspunkten eingesetzt, muss der Arzt den Patient über die entstehenden Mehrkosten aufklären.

In diesem Falle zahlen die Versicherer nur 80 v. H. des für diese Leistung gewährten Tarifs zurück. Bei Zahnprothesen werden bis zu 60 Prozentpunkte der entstandenen Aufwendungen erstattet. Im Anschluss kann ein Gesuch um Übernahme der Gebühren für weitere Termine eingereicht werden. In der Regel tragen die Mittel dann mit einem Zuschuß zu den weiteren Ausgaben bei. Mit Ausnahme eines Selbstbehalts ist die Brille auch krankenversichert.

Im Krankheitsfall haben auch die Mitarbeiter in Österreich das Recht auf Lohnweiterzahlung. Die Gebühr wird zuerst vollständig und dann zur Haelfte bezahlt. Dann gibt es noch die Krankenversicherung. Arbeitskräfte: In den ersten 5 Jahren haben die Arbeitskräfte Anrecht auf 6 volle Lohnwochen und 4 halbe Lohnwochen pro Jahr.

Darüber hinaus haben die Arbeitnehmer das Recht auf höchstens 8 Kalenderwochen (oder 10 Kalenderwochen nach 15 Jahren Arbeit) vollen Lohn für jeden Arbeitsplatz. Der Zahlungsanspruch beträgt in den ersten 5 Jahren 6 Kalenderwochen Vollzahlung und 4 Kalenderwochen Halbzahlung. Erkrankt ein Mitarbeiter innerhalb von 6 Kalendermonaten wieder, erhält er eine weitere 50-prozentige Zahlung für 6 Kalenderwochen und eine weitere 25-prozentige Zahlung für 4 Anzeigen.

Der Leistungsanspruch der Krankenkasse entsteht in der Regel ab dem vierten Tag der Erwerbsunfähigkeit. Fällt der Satz auf die Halbierung, werden 50 Prozentpunkte des Krankheitsgeldes ausbezahlt. Unterschreitet der Leistungsanspruch die halbe Vergütung, gibt es das volle Lohnfortzahlung. Über den Abschluß einer Zusatzkrankenversicherung können die Leistungsangebote der GKV nach Belieben erweitert werden.

Rund jeder dritte Oesterreicher macht von dieser Moeglichkeit Gebrauch. Darüber hinaus sind Ärzte und Krankenhäuser beliebig wählbar. Wenn Sie sich für eine stationäre Zusatzkrankenversicherung entscheiden, können Sie sich auch von Ärzten Ihrer Wahl und von Hausärzten bei vollständiger Übernahme der Kosten aufsuchen. Darüber hinaus können je nach gewähltem Therapietarif die alternativen Heilverfahren Physiotherapie, ergotherapeutische Therapie, Logopädie oder Psychotherapie vollständig durchlaufen werden.

Für Behandlung, Vorbeugung und Zahnprothesen besteht eine Deckung von bis zu 100-prozentig. Es gibt in Österreich etwa 10 Versicherungsgesellschaften, die eine persönliche Ergänzungsversicherung mitbringen. Verglichen mit Deutschland sind die Richtlinien für einen bequemeren Klinikaufenthalt oder Zahnprothesen verhältnismäßig kostspielig, was natürlich auch auf die wenigen Anbieter zurückzuführen ist. In Österreich wohnen und mitarbeiten wollen, sind krankenversichert, ebenso wie die Einheimischen.

Unmittelbar auf der Rückwand der Europäischen Gesundheitskarte (EHIC) muss daher nicht gesondert beantrag. Es wird eine Jahresgebühr von 10,85 EUR für die Ausgabe der Kreditkarte erhoben. Grenzgänger, die in Deutschland leben und in Österreich sozialversicherungspflichtig sind, werden von ihrem Dienstgeber auch bei der jeweils zustaendigen regionalen Krankenkasse registriert.

Ausgenommen hiervon sind Teilzeitbeschäftigte, die in Österreich nur gegen Unfälle versichert sind. Wenn Sie in Deutschland behandelt werden möchten, müssen Sie der Österreichischen Krankenversicherung eine Anmeldebestätigung der Wohngemeinde und der Deutschen Krankenversicherung vorlegen. Eine so genannte Betreuungsanweisung schickt die Österreichische Krankenversicherung an die Bundeskrankenkasse, die eine besondere Chipausweis für die versicherte Person und ihre Familienangehörigen erhält, die dem betreuenden Hausarzt vorgewiesen wird.

In Österreich können die Studierenden eine preiswerte Selbstversicherungspolice abschliessen. Folgende Bedingungen müssen gegeben sein: Die Studierenden reichen ihren Krankenversicherungsantrag immer bei der zuständigen regionalen Krankenkasse ein.

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