Umzug nach Frankreich Checkliste

Umstieg auf die Frankreich-Checkliste

Die zu erledigenden Formalitäten müssen geplant und organisiert werden. Verwenden Sie unsere Checkliste als hilfreiche Unterstützung. Leben in Frankreich - Service-Portal Baden-Württemberg Bei einem Umzug nach Frankreich benötigst du einen gÃ?ltigen IdentitÃ?tsausweis oder Reisepass.

Anmerkung: Im Unterschied zu Deutschland müssen Sie in Frankreich an Ihrem Wohnsitz für Ihren Hauptwohnsitz eine Steuer d'habitation (taxe d'habitation) einführen. Es ist zum ersten Mal in dem Jahr, in dem Sie in Frankreich leben, am Tag des Beginns des Aufenthalts zahlbar. EU-Bürger und Bürger der Schweiz brauchen keine Aufenthaltsgenehmigung in Frankreich.

Auf Wunsch können Sie eine "Carte de Séjour" anmelden (z.B. als Nachweis des Wohnsitzes). Dies wird Ihnen in der Regelfall von der lokalen Präfektur mitgeteilt. Zusätzlich zu den zu erledigenden Behördengängen muss ein Umzug auch planerisch und organisatorisch begleitet werden. Verwenden Sie unsere Checkliste als hilfreichen Support.

Hinweise zur Auswanderung nach Frankreich - Verwaltungsbesuche

Möchtest du nach Frankreich emigrieren und dich erkundigen, welche Verwaltungsverfahren in deinem neuen Land erforderlich sind? Die französische Verwaltung ist kompliziert und teilweise schwierig zu begreifen, aber keine Sorge: Hier findest du Insider-Informationen und Hinweise zur Kontoeröffnung, zur Erlangung einer Versicherungsnummer, zur Krankenversicherung und zur Registrierung deines Wohnsitzes. Die Mitarbeiter der Bank sind in der Praxis meist sehr höflich gegenüber neuen Kunden und Sie können sich gleich für die so genannte "Carte bleue" bewerben.

Sie ist das in ganz Frankreich am häufigsten verwendete Bezahlmedium und wird auch allgemein als "Carte bleue" oder "Carte bleue" bezeichne. Es ist aber auch von Bedeutung zu wissen, dass in Frankreich trotz Card Blaue die Scheckzahlung nach wie vor sehr beliebt ist. Einige kleinere Läden nehmen die Blaue Karte nicht an und bevorzugen die Scheckzahlung gegenüber Bargeld.

Nachdem Sie das Konto eröffnet haben, schickt Ihnen die Hausbank das "RIB" (relevé d'identité bancaire), d.h. eine Bestätigungsmail mit den Bankdaten. Dies ist in Frankreich oft erforderlich, auch wenn Sie einen Mobilfunkvertrag abschließen oder ein Auto anmieten. In Frankreich ist es zwingend erforderlich, eine Versicherungsnummer ("numero de security social") an der gleichen Adresse zu beantragen, an der Sie eine Krankenkasse abschließen können: "assurance maladie" (Krankenversicherung).

Wenn Sie dieses Büro besuchen, sollten Sie alle Unterlagen aus Ihrem Herkunftsland sowie bereits in Frankreich erhobene Unterlagen mitbringen, da fast alle Unterlagen vorzuweisen sind. Hierzu gehören ein Ausweis, die RIB (die oben erwähnte Bankkonto-Bescheinigung), ein Girokonto für Elektrizität oder Elektrizität, ein Vermietungsvertrag, ein Arbeitsvertrag, eine Bestätigung über die vorherige Auslandskrankenversicherung und eine amtlich beglaubigte Abschrift der Geburtsurkunde dorthin.

In Frankreich gibt es nur eine einzige gesetzliche Krankenkasse, die "assurance maladie". Sie erhalten nach der Registrierung in der Regelfall nach einigen Monaten einen Gesuch um die Krankenversicherungskarte, die Soziale Vorsorge. Wenn Sie in der Zwischenzeit einen Arzt konsultieren müssen, wird er eine Abrechnung über die Erstattung an die "assurance maladie" ausstellen.

Es ist auch von Bedeutung zu wissen, dass in den ersten drei Monaten in Frankreich jeder ausländische Versicherte mit der "assurance maladie" ausgestattet ist. Allerdings kann nach drei Monaten nur noch eine Personen versicherung abgeschlossen werden, die monatlich mind. 60 Arbeitsstunden leistet. Anders als in Deutschland gibt es keine Meldepflicht für den Aufenthalt in Frankreich.

Sie können auch meinen Beitrag "Tipps zur Auswanderung nach Frankreich - Mietwohnung " nachlesen.

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