Umzug nach Deutschland Krankenversicherung

Wechsel zur Krankenversicherung in Deutschland

Grundlegend: Welcher Staat ist für die Krankenversicherung zuständig und wo ist dies geregelt? EU (EU) ist ein Umzug in ein anderes europäisches Land unkompliziert geworden. Zurück zur Krankenversicherung: Was ist bei der Rückreise in die Krankenversicherung zu berücksichtigen?

Durch die Versicherungsverpflichtung können die Kassen nicht mehr ohne weiteres säumige Zahler auflösen. Die gesetzlichen Kassen und die Privatkrankenkassen können alle überfälligen Beitragszahlungen geltend machen, durchsetzen und Verzugszuschläge einheben. Diejenigen, die langfristig keine Beitragszahlungen leisten, erhalten auch weniger Vorsorge. Befinden sich Versicherungsnehmer mit zwei Monatsprämien im Verzug und bezahlen trotz Mahnungen nicht, werden die Dienstleistungen ausgesetzt.

Erst wenn alle offenen Forderungen ausgeglichen sind, eine Abschlagszahlung erfolgt ist oder ein Unterstützungsbedarf nach dem SGB II oder XII vorliegt, erhält der Versicherungsnehmer wieder den gesamten Leistungskatalog. Die Versicherten müssen die entsprechenden Dienstleistungen bei dem für sie verantwortlichen Sozialversicherungsträger einholen. Gesetzliche Versicherungsnehmer, die die angesammelten Forderungen nicht sofort begleichen können, können mit der Krankenversicherung eine Verschiebung ausgleichen.

Wurde die Teilzahlung tatsächlich beschlossen, hat das Versicherte wieder alle Ansprüche, sobald und solange die Teilzahlungen und der reguläre Beitrag wieder rechtzeil. Vorraussetzung für den Aufschub der Leistung ist, dass die unverzügliche Auszahlung aller offenen Beitragszahlungen mit einer beträchtlichen Belastung für die versicherte Person einhergehen würde und dass die Krankenversicherung mit dem Erhalt der Beitragszahlungen gerechnet werden kann.

Über die Umsetzung und den neuen monatlichen Beitrag unterrichtet die Krankenkasse die Versicherungsnehmer. Sobald alle Forderungen beglichen sind, kehrt der Versicherungsnehmer zu seinem bisherigen Arbeitsvertrag zurück. Jeder, der aus dem Auslande nach Deutschland zurückgekehrt ist, muss auch wieder eine staatliche oder private Krankenversicherung abschließen. Wenn Sie bisher in der gesetzlichen Krankenversicherung waren, können Sie auch dann in die GKV einsteigen, wenn Sie nur in einer kleinen, nicht versicherbaren Funktion tätig sind.

Bisher freiwillige Versicherungsnehmer werden auch dann zurückgenommen, wenn sie auch im Auslande rechtmäßig versichert waren. Für Menschen, die noch nie in Deutschland eine Krankenversicherung abgeschlossen haben, basiert die Zuweisung auf ihrer jüngsten beruflichen Tätigkeit im In- und Ausland. In diesem Fall wird die Zuteilung auf der Grundlage ihrer letzten beruflichen Tätigkeit im In- und Ausland vorgenommen. Die Mitarbeiter sollten ungeachtet der im Inland erwirtschafteten Löhne oder Gehälter der GKV zugewiesen werden, um ein aufwändiges Verwaltungshandeln zu ersparen.

Sie sind weder rechtlich noch rechtlich selbstversichert? Ist jemand trotz Krankenversicherungspflicht überhaupt nicht in der Krankenversicherung gedeckt, so hat er bei erneutem Eintritt in die Krankenversicherung alle bis dahin entstandenen Beitragszahlungen oder Prämiengelder zu zahlen. Seit 2013 können Menschen, die früher in der GKV waren, nicht mehr aus dem Netz fallen. Auch wenn die Anforderungen der obligatorischen Versicherung nicht mehr gelten, sind Sie weiterhin selbstversichert.

Er gilt dann als freiwilliger Versicherter und muss seine Beitragszahlungen wie oben angegeben leisten. Dies können sowohl Versicherungsnehmer sein, die bereits vor 2013 aus der Pflichtversicherung ausgeschieden sind und sich erst jetzt wieder bei der Krankenkasse anmelden, als auch ausländische Arbeitnehmer, die nicht fristgerecht für eine Krankenversicherung gesorgt haben.

Diese sind über den so genannten Aufsfangtatbestand rechtlich abgesichert und können unter gewissen Bedingungen ihre Beitragsbelastung mindern. Dies betrifft die Privatkrankenversicherung: Wer der Privatkrankenversicherung zugeordnet werden kann, muss in den ersten sechs Monaten ohne Krankenversicherung die gesamte Versicherungsprämie bezahlen, danach muss ein sechstes der Versicherungsprämie bezahlt werden. Allerdings können die Spätstarter mit der Privatversicherung eine Abschlagszahlung absprechen.

Für Menschen, die bisher keine Krankenversicherung hatten und keine gesetzliche Versicherung abschließen können, müssen die Privatkrankenkassen den sogenannten Grundtarif einführen. Die Grundvergütung richtet sich nach dem Umfang der Leistungen der GKV und darf nur so viel kosten wie der Maximalbeitrag. Werden die Versicherten aufgrund der Beitragssumme hilfsbedürftig im Sinn des Sozialrechts, können die Beitragssätze um die Hälfte reduziert werden.

Wenn Sie überhaupt keine Krankenversicherung haben, sind Sie dem jeweiligen Land zugewiesen, in dem Sie das letzte Mal eine Krankenversicherung hatten. So wird jeder, der vor seiner Zeit ohne Versicherung in der GKV war, wieder in die GKV aufgenommen. Wenn Sie in letzter Zeit eine private Krankenversicherung abgeschlossen haben, müssen Sie wieder einen Arbeitsvertrag mit einer Privatkasse abschliessen. Jeder, der bisher weder eine gesetzliche noch eine private Krankenversicherung hatte, ist in dem von ihm zugeordneten Pflegesystem aufgrund der erbrachten Leistung sozialversichert.

Beispielsweise werden Selbstständige, die noch nie eine Krankenversicherung hatten, als private Krankenversicherung eingestuft.

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