Umzug in die Schweiz was ist zu Beachten

In die Schweiz ziehen, was zu beachten ist

Tips und Tricks für einen entspannten Umzug in die Schweiz. Das müssen Sie vor dem Umzug wissen. Worauf sollten Sie bei einem Umzug in die Schweiz achten?

Übersiedlung in die Schweiz

Die Schweiz ist nach wie vor die Nummer 1 unter den Emigrationsländern der Dt. Alleine im Jahr 2010 sind rund 23.000 Menschen in die Schweiz gezogen. Wer aber in die Schweiz emigriert, muss auch ein paar Dinge beachten. Das fängt bei der Registrierung bei der Einwohnermeldebehörde an, geht weiter mit den erforderlichen Unterlagen und endet bei der Suche nach einer Unterkunft.

Emigranten in die Schweiz müssen sich innerhalb von acht Tagen bei der Einwohnermeldebehörde der jeweiligen Gemeinde eintragen. Allerdings gibt es von Kanton zu Kanton unterschiedliche Bezeichnungen für die Einwohnermeldebehörde. Die Einwohnermeldebehörde ist prinzipiell mit dem Bundesamt für Wohnmeldewesen vergleichbar. Folgende Unterlagen sind für die Registrierung erforderlich: Die Anmeldegebühren variieren je nach Autorisierungsart.

Wenn Sie nur drei Monaten in der Schweiz bleiben wollen, benötigen Sie keine Aufenthaltserlaubnis. Danach muss die Schweiz für mindestens einen Tag geräumt werden. In der Summe darf der Verbleib jedoch sechs Monaten innerhalb eines Kalenderjahres nicht überschreiten. In der Schweiz ist eine Kranken- oder Basisversicherung verpflichtend. Es muss mindestens drei Monaten nach der Einfuhr in das Land mit einem geeigneten Unternehmen geschlossen werden.

Der Leistungsumfang der Basisversicherung ist mit dem der Schweizer Krankenversicherungen gleich; sie deckt alles Medizinische ab. Die Basisversicherung deckt jedoch keine zahnärztlichen Kosten. In der Regel bekommen die Mitarbeiter nach der Registrierung bei der Einwohnermeldebehörde eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis der Kategorien L oder L in Ausländerform. Wenn andere Familienangehörige zu einem späteren Zeitpunkt in das Land einreisen wollen, muss ein entsprechender Antrag frühzeitig bei der Einwohnermeldebehörde eingereicht werden, da den Familienangehörigen auch eine Aufenthaltserlaubnis erteilt wird.

Staatsangehörige der Mitgliedstaaten (EFTA/EU) bekommen die folgende Aufenthaltserlaubnis: Dieser wird für einen Zeitraum von fünf Jahren gegen Vorliegen eines Beschäftigungsvertrags von mind. zwölf Monaten ausgegeben. Für den Erhalt einer solchen Genehmigung ist ein regelmässiger und kontinuierlicher Mindestaufenthalt in der Schweiz von fünf Jahren erforderlich. Dazu gehört auch eine Arbeitsbewilligung für diejenigen, die einen Wohnort in einem grenzwertigen Land haben.

Die Mitarbeiter sind auch dazu angehalten, zumindest einmal pro Jahr an ihren Aufenthaltsort zurückkehren. Es ist daher ratsam, den schweizerischen Markt vorab umfassend im Netz zu recherchieren. Wenn Sie Ihren Aufenthalt in die Schweiz verlegen, müssen Sie Ihre persönliche Habe beim zuständigen Amt anmelden. Sämtliche persönliche Gebrauchsgegenstände müssen seit mehr als sechs Monaten im privaten Bereich verwendet worden sein und auch nach der Ausfuhr weiterverwendet werden.

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