Umzug Abzocke

Abzocke bewegen

Manche Umzugsunternehmen nutzen Dumpingpreise und zweifelhafte Methoden, um Kunden zu gewinnen. Abzockerei und betrügerische Aktivitäten bei der Entfernung von Daten Dabei gibt es kein Betrachten oder gar keinen Rat zum Betrachten. Besteht auf einer Vorschau eures Zuges! Ein seriöses Umzugsunternehmen hat zu diesem Zweck eine so genannte Umzugsgüterliste. Oftmals wird in Hausbriefen, Zeitschriften und im Netz mit traumhaften "günstigen" Flatrates geworben: "3 Männer + LKW nur 200 pro Tag, inkl.

Fahrer" Überprüfen Sie, welche Dienstleistungen in den täglichen Flatrates inbegriffen sind.

Dies ist ein 3-Mann-Stundensatz, den kein Spediteur erreichen kann. Natürlich muss auch ein Möbelspediteur seine Kosten tragen. Bitte beachten Sie, ob das Angebot zum Umzug einen Außenlift oder einen Schrägaufzug beinhaltet. Erscheint am Tag des Umzugs schlagartig ein angeblich günstiges Entsorgungsunternehmen für den Umzug, sollten Sie umgehend fragen und ggf. darauf mitwirken.

Im Netz gibt es viele günstige Auktionen. Häufig bekommt der Auftraggeber kein echtes angeboten. In der Regel bekommt der Kundin nur eine Mobiltelefonnummer und die Mitarbeiter sprechen kaum Englisch.

Verbraucherberatungsstelle alarmiert vor Abzockerei bei Umzug - Essen

Immer mehr Reklamationen von Verbrauchern, die von zweifelhaften Spediteuren abgezockt wurden, sind in letzter Zeit wieder in der Verbraucherberatungsstelle in Esslingen erschienen. In einem einzigen Beispiel wird gezeigt, wie aus 257 EUR knapp 2000 EUR wurden. Nahrung. Aktuell ermahnt die Verbraucherberatungsstelle in Esslingen erneut vor Anzeigen von zweifelhaften Möbelspediteuren. Mehrere der betroffenen Unternehmen aus Essens haben sich in den letzten Woche an die Konsumberaterin Doris Grzegorczyk gewandt, die mitgenommen wurde.

Eine Essenerin hat, wie dieser Beispiel verdeutlicht, begeistert die Konsumentenberatung angerufen. Das Inserat in einer Werbezeitung hörte sich viel versprechend an: Ein Betrieb wollte 257 EUR für einen Umzug. Ein vielversprechender Gedanke. Sie hat die Firma angeheuert. Aber bevor das letze Mobiliar demontiert werden sollte, fing einer der Angestellten an zu kalkulieren und forderte auf einmal fast 2000 EUR.

Die Verbraucherschützerin Doris Grzegorczyk gibt der Gastfamilie keine große Chance, das überzahlte Kapital zu bekommen. "Nach unserer Kenntnis sind die Firmen nicht mehr unter der genannten Anschrift und dem genannten Firmennamen zu finden." Sogar rein mathematisch hätte man feststellen können, dass die Berechnung für ein Betrieb nicht funktionieren konnte.

Frau Doris Grzegorczyk empfiehlt, vor dem Umzug zumindest drei Ausschreibungen einzuholen. Für die Vergabe von Aufträgen wird empfohlen. Unternehmen sollten sich zunächst ein Foto von der Ferienwohnung machen. Der Experte empfiehlt, dass dann auf der Basis des Angebots ein Fixpreis mit dem Unternehmen vereinbart werden sollte. Wenn Unternehmen Sie wie in diesem Falle bedrohen, sollten Sie die Autobahnpolizei aufsuchen.

Das kann Doris Grzegorczyk durchaus nachvollziehen, dass Sie beim Umzug bares Geld einsparen wollen, aber es besteht die große Risiko, dass Sie am Ende dafür bezahlen werden.

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