Ummelden Zürich

Die Ummelden Zürich

Kanton: Wer in die Schweiz zieht, muss sich neu anmelden. beim Einwohnerservice oder in der Stadt Zürich beim Bezirksamt. Wann Staatsbeamte schön sein wollen - News Zürich: Gegend

Die Strassenverkehrsbehörde Zürich hat Jahre lang die Augen verschlossen, um unnötige Belästigungen von Ausländern zu vermeiden. Durchschnittlich jeden zweiten Tag erscheint ein Migrant im Straßenverkehrsamt Zürich, der die Gelegenheit versäumt hat, sein Auslandsticket frühzeitig in ein Schweizer Ticket zu umtauschen. Laut Recht muss er das innerhalb eines Jahrs tun, wenn er hier ein Automobil führen will.

Grundsätzlich, weil das Straßenverkehrsamt in der Realität bisher kein Eigeninteresse daran gezeigt hat, es jemandem zu zeigen. Das Straßenverkehrsamt hatte in solchen Faellen eine Moeglichkeit entdeckt, sich entgegenkommend zu verhalten, ohne wegen rechtswidriger Handlungen angeklagt zu werden. Zuvor hatte das Büro implizit angenommen, dass ein verstorbener Antragsteller in den betreffenden Jahren in der Schweiz kein Fahrzeug geführt habe - dass er daher nicht gegen das geltende Recht verstoßen habe.

Der verstorbene Antragsteller wurde zu derselben Kontrollreise eingeladen, die auch von denjenigen durchgeführt werden muss, die pünktlich ankommen und nicht aus einem Staat kommen, dessen Bürger ausdrücklich davon ausgenommen sind. Bei den vielen Immigranten aus Deutschland und anderen Ländern, deren Autokontrolle so strikt ist wie in der Schweiz, war die Sache etwas komplizierter.

Wie oben beschrieben, erfordert das Recht keine Kontrollreise von diesen. Auch in diesen Faellen ging das Verkehrsamt davon aus, dass der verstorbene Antragsteller in den vergangenen Jahren in der Schweiz nie ein Fahrzeug gelenkt hatte und gab ihm seinen Fuehrerschein. Dies hätte jedoch in einigen FÃ?llen einen unerfreulichen Nachgeschmack. Dann, namentlich, als ein Deutsche nur mit jahrelanger Verzögerung zum Straßenverkehrsamt kam.

Das hätte dazu geführt, dass das Büro einen schweizerischen Führerschein an jemanden ausgehändigt hätte, von dem es (zumindest offiziell) annimmt, dass er seit über einem Jahr kein Auto mehr fährt - ohne jegliche Überprüfung seiner Fahrtüchtigkeit. Aber nicht nur in Zürich, sondern auch in anderen Kantonswerken, wo sich die Menschen scheinbar fair verhalten haben.

Der Verband der Schweizerischen Strassenverkehrsbehörden hat 2010 entschieden, dass ein verstorbener Bewerber eine Steuerfahrt unternehmen muss, wenn er mehr als vier Jahre im Rückstand ist - auch wenn er einen Reisepass aus Deutschland hat. Damit begann das Ende des Kulanzregimes: Zwei Jahre später im Berner Land kämpfte ein deutschstämmiger Kraftfahrer, der seinen Reisepass Jahre zu spat austauschen wollte, gegen den Auftrag für einen solchen Kontrollantrieb.

Stattdessen hob er explizit hervor, dass er im Laufe der Jahre immer wieder Autofahren war - entgegen der Annahme des Straßenverkehrsamtes; er war daher durchaus fahrtüchtig. Die Strassenverkehrsbehörde Zürich stellt die Entscheidung in ein Sackgasse. Nach Angaben von Büroleiter Grüninger werden die zu spaet kommenden Migranten in Zukunft nicht mehr gezeigt.

Da man von sehr späten Menschen aus Deutschland nicht mehr automatisiert einen Steuerantrieb einfordern darf, muss man an anderer Stelle klären, ob sie noch über fahrerische Erfahrung verfügen. Die Zürcher Lokalredaktion informiert Sie über Neuigkeiten aus der Region und dem Samt.

Auch interessant

Mehr zum Thema