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Die fragwürdigen Möbelspediteure reißen ihre Kundschaft aus.

Zweifelhafte Möbelspediteure lockt mit günstigen Angeboten, verlangen aber mehr, sobald die Möblierung beladen ist. Zahlreiche Verbraucher sind überrascht und bezahlen den Zuschlag - beim VKI gibt es mehr Einwände. Jeder, der im Netz nach Relocation-Unternehmen Ausschau hält, trifft zunächst auf günstige Angebote. In den Anzeigen wird mit: "Zwei Umzugswagen plus LKW 25,- EUR pro Stunde" geworben.

Ebenfalls ein Student aus NÖ hat sich für dieses Übernahmeangebot der Fa. "Mein Umzugsprofi" entschieden. Für 800 EUR sollte die Gesellschaft "Mein Umzugsprofi" drei Möbelelemente aus dem Süden Niederösterreichs nach Wien befördern. Bei der Verabredung kamen jedoch drei statt der beiden Bestellungen, und sobald die Mobel geladen waren, forderten sie eine Vorauszahlung von 500 EUR in bar.

Sie sollte den genauen Betrag mit dem Boss in Wien abklären. "Es kam mir zweifelhaft vor, aber ich war allein mit den drei Mann im Hause, sie hatten meine Sachen schon gepackt und ich wagte es nicht mehr, etwas zu sagen", sagte der Student. Bei der Zielankunft kam die unangenehme Überraschung: Sie musste weitere 800 EUR in Bargeld bezahlen, insgesamt 1.300 EUR.

500 EUR mehr als erwartet. "â??Ich dachte, ich sei voll im Arschâ??, sagte der Verbraucher. Die Reklamation bei der Fa. "Mein Umzugsprofi" hat nichts gebracht, das Gehalt ist weg. Dies ist kein Einzelfall: Der VKI und die Handelskammer haben eine zunehmende Zahl von Einwendungen. "â??Die Auftraggeber erzÃ?hlen uns, dass die Umzugsunternehmen die Möbel wieder aus den Fahrzeugen entladen und den Verbrauchern zu verstehen geben, dass es nicht die im Rahmen der Vereinbarung festgelegten 125â?" oder 250 â?", sondern bis zu 350 â?"Euro pro Umzug kostetâ??, sagt Pockorny.

"Der Verbraucher zahlt dann den zu hohen Betrag und erhält manchmal keine oder keine richtige Rechnung". Auch gab es solche Situationen, in denen die Möbeln beinahe knallhart auf dem Bürgersteig geparkt worden waren oder in denen statt eines Lastwagens mit zwei Mann drei Lastwagen mit sechs Mann auftauchten. Insbesondere gab es zwei Unternehmer, über die es mehrere Dutzend Reklamationen gab.

Vertreter der Industrie haben diese Gesellschaften mehrfach an den Verband zum Schutz vor unlauterem Wettbewerbsverzerrungen gemeldet, zu dem neben der Wirtschaftspolizei auch Betriebe und die IHK gehören. "Was uns auffällt, ist ein unter Möbelpackerwien. at oder UmzugPlus, das ist die MHY Gewinntransport Gesellschaft und wir haben auch Beanstandungen über Donau Umzug", sagt Maria Ecker, Rechtsanwältin beim VKI.

Der Imprint von Donau Unzug enthält den gleichen Namen wie Mein Mein Umzugsprofi and dieschnellmoebelpacker.at. "â??Was unsere Auftraggeber oder Sie als zweifelhafte Methode von Relocation-Unternehmen auslegen, ist fÃ?r uns fraglich. "Mein Relocation-Profi, das niederösterreichische Auftragsunternehmen für den Verbraucher, hat seltsam reagiert: Sie wollten 14 Tage lang keine Stellungnahme abgeben. Gefechtspreise wie 25 EUR für zwei Männer und einen Lastwagen pro Std. sind nicht realistisch.

Dass man mit 70 bis 80 EUR pro Std. gerechnet werden muss, zeigt ein Broadcast-Call bei kleinen Transportern. Es war auch notwendig, vor dem Umzug um einen kostenlosen Besuch zu bitten und mehrere Offerten einholen. "Diese Kostenschätzung darf vom Auftragnehmer nicht übertroffen werden. In Wien muss das Auto mit dem KT-Kennzeichen (für den gewerbsmäßigen Güterverkehr) ausgerüstet sein.

WKW versucht zunächst, zwischen Unternehmern und Verbrauchern zu mischen.

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