Transporter 7 5 Tonnen Mieten

Der Transporter 7 5 Tonnen Mieten

Mit mehr Ladung ist die Anmietung eines LKWs mit einem Gesamtgewicht von 7,5 t die beste Option. Jetzt in 7 Städten mieten. Die Bandbreite reicht von Tiefgaragen-Stadttrichter und 800 kg Nutzlast bis hin zu 7,5 t LKWs mit Ladebordwänden. Damit können Lkw mit einem Gesamtgewicht von bis zu 7,5 Tonnen gefahren werden. Mieten Sie einen Transporter ab 5 Euro!

LEIZENZ C1 / e 7-Sitzer Sattelzugmaschine.

Der DHL Straßenroller: Alle Informationen, Termine, Photos, Bilder

Mit dem Straßenroller, der von der gleichnamigen Gesellschaft erbaut wurde, die ihrerseits eine Tochtergesellschaft von Deutsche und DHL ist, wird ihre Laufbahn fortgesetzt. Seit Ende des vergangenen Jahr bietet Ikea zusammen mit der Hertz Mietwagenfirma den Straßenroller zur kurzfristigen Vermietung an, allerdings nur am Ort des Kaarster Standortes bei Düsseldorf. Bosch wird ab Ende 2018 folgen und ein größeres Modellprojekt starten: Die Elektrofahrzeuge werden in fünf Toom Baumärkten in Freiburg, Berlin, Frankfurt, Leipzig und Troisdorf bei Köln zur Miete angeboten.

Bosch, das die Antriebselemente für den Straßenroller bereitstellt, teilt sich das Auto, ebenso wie Ikea und Hertz. Auf den Parkplätzen der Bau- und Heimwerkermärkte befinden sich Beladesäulen, auf denen die Kastenwagen zur Spontanvermietung zur Verfügung stehen. Sie müssen dort nach dem Transportieren wieder abgelegt werden. Ein weiterer wichtiger Schritt wurde vor kurzem von der Firma Streetcooter angekündigt:

Die Serienfertigung des Werkes Works XL begann in den Ford-Werken in Köln. Dies ist die grössere Streetscooter-Version, die auf dem Ford Transit aufbaut und von einem 90 kW (122 PS) starken E-Motor betrieben wird. Bei einer maximalen Geschwindigkeit von 90 km/h liegt die Akkukapazität des Werkes XL bei 76 kWh, was eine Leistung von 200 km ermöglicht.

Mit 20 Kubikmetern Fassungsvermögen bietet es Platz für mehr als 200 Sendungen mit einem Gewicht von max. 1.275 kg. Fords Pläne sehen vor, zunächst 16 Straßenroller pro Tag und rund 3.500 Work XL Straßenroller pro Jahr zu produzieren. Nicht nur die Zusammenarbeit mit einem namhaften Automobilhersteller in Deutschland ist die Straetscooter in Deutschland.

In Zukunft werden einige der kleinen Elektrotransporter der Schweizerischen Bundespost mit BMW-Batterien betrieben. Der Straßenroller hat eine Batteriekapazität von 20,6 kWh, die Entfernung von 80 km. Nach Angaben von BMW ist dies eine "Plug and Play "-Lösung, die auch an andere Abnehmer vertrieben wird. BMW lieferte im Hochsommer und im Hochsommer 2017 1.400 i3-Batterien aus dem Werksgelände Dingolfin an Fremdkunden aus, und die Fertigung soll beliebig sein.

160 Batterien wurden an Straßen-Scooter geliefert, BMW ist einer von mehreren Lieferanten für die Postfiliale Aachen. Die Schweizerische Bundespost hat Ende Dezember bekannt gegeben, dass sie ihr Etappenziel von 5'000 Strassenrollern erfüllt hat. So waren Ende Dezember 3.700 Streetcooter Work und 1.300 Streetcooter XL auf der Straße. Für die Schweizerische Bundespost wird die CO2-Einsparung auf 16'000 Tonnen pro Jahr geschätzt - mit einem Anteil von 100-prozentigem Ökostrom.

"Die Schweizerische Bundespost vertreibt den Street Roller auch an andere Unternehmen. Die Kosten für das Basis-Modell Work Pure betragen 31.950 EUR, abzüglich eines Förderbonus von 4000 EUR. Der Elektro-Transporter wurde von DHL, der Firma RoadScooter in Zusammenarbeit mit der Aachener Universität Aachen entworfen. Die Schweizerische Bundespost will bis Ende Jahr die Gesamtproduktion von 10'000 Strassenrollern auf 20'000 Exemplare pro Jahr ausweiten.

Im neuen Standort des Automobilzulieferers Neapco in der neuen Fabrik in der Nähe von Düsseldorf auf dem Areal von ca. 77.000 m rollen ab sofort jährlich bis zu 100.000 Euro vom Band, was einer täglichen Produktion von 46 Stück im Einschichtbetrieb ausmacht. Dank eines Feinstaubfilters unter dem Boden des Fahrzeugs wird der Straßenroller zu einem klimaneutralen Träger.

Die Gesamt-Bilanz des Fahrzeugs in Bezug auf die Partikelemissionen ist durch den Einsatz eines Partikelfilters nahezu ausgeglichen. In fünf Straßen-Scooter-Testfahrzeugen werden die Filter-Module zunächst installiert, die ab sofortiger Wirkung in den innerdeutschen Städten zum Einsatz kommen werden. Der Feinstaubfilter kann nach erfolgreicher Prüfung serienmäßig eingesetzt werden. Damit könnte der Streetcooter das erste nahezu emissionsfreie Auto sein, das in die Serienproduktion geht.

Bei dem Straßenroller handelt es sich um einen kleinen, ausschließlich elektromotorisch betriebenen Kastenwagen, der von DHL gemeinsam mit der Post-Tochterfirma StreetScooter aus Aachen und Institutionen der Aachener Universität der Ruhr-Universität Aachen auf den Markt gebracht wurde. Zudem vertreibt das Unter-nehmen auch eigene E-Fahrzeuge, die bisher für den Post- und Zustellverkehr optimiert wurden, an Dritte. Der Jahresertrag der Straßenroller-Fahrzeuge teilt sich zu etwa gleich großen Teilen mit den Modellen Work (mit ca. 4m3 Ladevolumen) und "Work L" (mit ca. 8m3 Ladevolumen) auf.

Der Preis für den Straßenroller Work beginnt bei der Basisversion "Work Pure" bei einem Preis von ca. 31.000 E. (32.000 E). Auch die dazugehörige Ladeinfrastruktur stellt die Firma street scooter auf Anfrage zur Verfügung. Die Markteinführung des nächsten noch größeren Transporter mit einem Verladevolumen von ca. 20 m3 ("Work XL") ist für anfangs 2018 vorgesehen und wird dann auch extern vertrieben.

Die E-Bikes von streetcooter ("Work S") und E-Trikes ( "Work M") können ab sofortig auch von Dritten gekauft werden. Jürgen Gerdes, Vorstandsvorsitzender der Unternehmensgruppe Postbank - E-Commerce - Paketgruppe des DHL-Konzerns, über das derzeit größte E-Mobility-Projekt in Deutschland. "Hendricks erklärt die massive Verwendung des Geldes der Steuerzahler für das Vorhaben.

DHL und die Firma RoadScooter kooperieren seit 2011. Seit 2013 ist der eigens für die Anforderungen der Post entwickelter Straßenroller im Betrieb und 2014 die von DHL übernommene Straße. Für den Kurzstreckeneinsatz in ländlich geprägten und kleinen Städten wurde der Straßenroller "Work L" von DHL entwickelt. Die 1,5 Tonnen wiegende Maschine kann eine Nutzlast von 650 kg tragen.

Die Höchstgeschwindigkeit des Straßen-Scooters beträgt 85 km/h und es wird erwartet, dass er eine Strecke von bis zu 80 km zurücklegt. Das Straßenroller L. Im Vordergrund die XL-Version basierend auf dem Ford Transit. Streetcooter hat nun eine Einigung mit Ford erzielt, um sein Vertriebsnetz zu erweitern. Inzwischen werden die Work and Work L-Modelle auch über die Nutzfahrzeug-Händler der Marken, die sogenannten Ford Transit Centers, vertrieben.

Laut Kampker steigt die Anzahl der Verkaufsstandorte für Straßen-Scooter auf rund achtzig: "Die Nutzfahrzeug-Kompetenz (in den Ford Transit Centern) sowie die zertifizierte Ausbildung im Handling und in der Wartung von Elektromobilen bilden eine ausgezeichnete Grundlage für den weiteren Markerfolg unseres E-Transprter-Portfolios", sagt Achim Kampker. Neben der doppelten Funktion des Leiters von Streetcooter ist er auch Leiter der Elektro-Mobilität bei DHL.

Zusammen mit Ford wird auch der grössere Transporter, konsequent Streetscooter Work XL heisst, verwirklicht. Dies ist ein Ford Transit mit Kastenaufbau und elektrischem Antriebsstrang.

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