Todesfall Post Umleiten

Umleitung Todesnachricht

Die Bank und die Post benachrichtigen im Todesfall. Informationen zu Vollmachten im Todesfall: Wichtige Informationen für Hinterbliebene finden Sie hier. Tod: Leitfaden für Angehörige. Senden Sie die Leidzirkulare mit A-Post (Kauf von Briefmarken, ggf. Kuverts).

Faltblatt "Vorgehen im Todesfall".

Die letzten Dinge: Wie geht man nach einem Tod vor?

Der Angehörige muss den Todesfall innerhalb von zwei Tagen dem Standesamt am Todesort und, wenn es sich nicht um die gleiche Kommune handelnd, dem Wohnsitz des Erblassers anzeigen. Sie müssen eine medizinische Sterbeurkunde und, falls verfügbar, eine Familienbroschüre oder eine Familienbescheinigung, den Erhalt von Dokumenten, einen Reisepass oder Personalausweis und bei Ausländern einen Ausweis eines Ausländers mitbringen.

Stellen Sie vorab beim Standesamt sicher, dass keine weiteren Unterlagen erforderlich sind. Wann, wie und wo der Erblasser hingebracht werden soll und wo er angelegt werden soll, ob eine Einäscherung oder eine Feuerbestattung erwünscht ist, wann, wo und wie der Erblasser begraben werden soll, wird der Standesbeamte mit Ihnen besprechen. Darüber hinaus geht es in dieser Diskussion um die Grabbeigabe, ob ein Begräbnis- oder eine Kirchenabgangszeremonie erwünscht ist und wie die offizielle Nachrufanzeige mit der Privatnachrufanzeige zu koordinieren ist.

Welchen Auftrag und Dienst die Kirche zu welchem Tarif erbringt, ist von Kirche zu Kirche sehr verschieden.

Obstländer Länderführer - Verfahren im Todesfall

Wer sich von einem geliebten Menschen verabschieden muss, ist nicht auf sich allein gestellt. Im Gegenteil. Neben Ihren Verwandten steht Ihnen ein Bestattungsunternehmen Ihrer freien Entscheidung und die Gemeinde mit Beratung und Tat im Todesfall zur Seite. Im Todesfall muss ein Bestattungsunternehmen ernannt werden, das die notwendigen Leistungen bereitstellt.

Im Falle eines Todes im Krankenhaus, in einem Seniorenheim, in einem Altenheim usw. ergreift das institutionelle Management oft die notwendigen Maßnahmen. Dort erfahren Sie, ob die medizinische Sterbeurkunde und die Anmeldung beim Standesamt unmittelbar bearbeitet werden. Ebenso ist in diesem Falle eine medizinische Sterbeurkunde für das Standesamt erforderlich. Sterbt eine Personen zu Hause, muss der betreuende Haus- oder Hofarzt informiert werden.

Fordern Sie eine medizinische Sterbeurkunde an, die beim Standesamt eingereicht werden muss. Vor der Ausstellung der Sterbeurkunde durch den Doktor darf nichts getan werden. Tritt der Todesfall zu Hause ein, meldet der Angehörige den Todesfall innerhalb von 2 Tagen an das zuständige Standesamt oder weist das ausgewählte Bestattungsunternehmen an, die behördlichen Förmlichkeiten zu erfüllen. Die folgenden Dokumente sind für das Standesamt bereitzuhalten:

Im Falle des Todes von Einheimischen und Ausländern ist der Todesfall auch dem zustaendigen Generalkonsulat oder der zustaendigen Auslandsvertretung des Heimatlandes zu berichten. Das Sterben von Ausländern ohne Aufenthalt in der Schweiz ist dem Standesamt am Todesort zu melden. In diesem Fall ist das Standesamt zu informieren. Über die erforderlichen Unterlagen wird Sie das Standesamt informieren. Folgende Personengruppen sind zur Meldung eines Todes verpflichtet: der Ehepartner, die Familienangehörigen und ihre Ehepartner, dann wiederum die dem Erblasser am nächsten stehenden Personengruppen, der Hausrat des Haushaltes oder Hauses, in dem der Todesfall stattfand oder in dem die Verstorbene aufgefunden wurde, und schließlich jede andere die zum Zeitpunkt des Todes dabei war oder die verstorbene oder die verstorbene Körperfindung fand.

Die folgenden Fragestellungen können mit dem Bestattungsunternehmen in Kooperation mit dem verantwortlichen Gemeindeamt / der verantwortlichen Freien und Friedhofspflegerin/dem Friedhofspfleger abgeklärt werden: Pfarrbüro: Persönlicher Termin per Telefon; wenn möglich, Informationen über das Leben des Erblassers, Organisationswünsche für die Verabschiedung, Kirchenglocken läuten, etc. beibringen. Der Versiegelungsbeamte der Kommune wird sich innerhalb von sieben Tagen nach dem Tode mit den Verwandten in Verbindung setzen, um das Versiegelungsprotokoll zu erstellen.

Wir bitten Sie, die folgenden Unterlagen bereitzuhalten: Übersteigt das Guthaben CHF 100'000. 00 oder der Erblasser eine Immobilie, muss ein notarieller Begünstigter bestellt werden (Steuerinventarordnung des Regierungspräsidiums Frutigen-Niedersimmental, Athausgasse 4, 3714 Frutigen). Die Nachrufaufgabe in Obstanzeiger / Frutigländer: Nachrufe können gepostet werden unter:

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