Steuerpflicht bei Umzug

Abgabenpflicht bei Standortverlagerung

Überblick Die unbeschränkte Steuerpflicht endet mit einem Wohnsitzwechsel im Ausland. Ehe, Wohnsitzverlegung, Ermessensspielraum, unverteilter Nachlass, Selbstanzeige, vorläufige Rechnung, Quellensteuer, Verzugszinsen, etc. Planen Sie, in naher Zukunft ins Ausland zu ziehen?

Steuerschuld & Verfahren

Leben Menschen unterhalb des Existenzminimums unter Steuerpflicht? Alle Erwachsenen, die im Zürcher Land wohnen oder sich dort aufhalten, sind ungeachtet ihres Einkommens umsatzsteuerpflichtig. Unsere Hochzeit fand am 30.06.2017 statt. Bereits im Heiratsjahr, d.h. in Ihrem Falle 2017, werden Sie für den gesamten Steuerzeitraum 2017 mit dem Heiratssatz gemeinschaftlich aufbereitet.

Am 01.10. 2017 habe ich meinen Wohnort von der Zürcher Innenstadt nach Urster verlagert. Wann werde ich in der Schweiz in der Schweiz besteuert? Mit Wirkung zum 01.01.2017 wurde das Einzugsprinzip geändert. Das bedeutet, wenn ein Steuerzahler am 01.10.2017 von der Landeshauptstadt Zürich nach Urster umzieht, erlangt die Gemeinde Urster ab dem 01.01.2017 die Steuersouveränität.

Am 01.10. 2018 werde ich meinen Wohnort vom Zürcher Kantons Zürich nach Bern umziehen. Wann werde ich in Bern besteuert? Sie sind ab dem 01.01.2018 in Bern steuerschwer. Im Falle eines Wohnsitzwechsels über die Kantongrenze hinaus ist der Wohnort am Ende der Besteuerungsperiode entscheidend. Die Steuerpflichtigen werden im Umzugskanton für die ganze Steuerdauer besteuert.

Eine Steuerpflicht für den gesamten Steuerzeitraum im Abgangskanton gibt es nicht. Wird ein Club versteuert? Vereinigungen sind prinzipiell der Besteuerung unterworfen. Mitgliedsbeiträge an die Clubs werden nicht als steuerpflichtiger Überschuss angerechnet. Seit dem 1. Januar 2018 (Steuerperiode 2018) werden keine jährlichen Gewinne mehr versteuert, sofern sie CHF 20'000 nicht überschreiten. Ändert sich das Einkommen im aktuellen Jahr deutlich, haben die Steuerzahler die Option, sich vom Gemeindefinanzamt eine neue Finanzrechnung erstellen zu lasen, die der neuen Sachlage Rechnung trägt.

Die Beantragung einer geänderten vorläufigen Rechnungsstellung kann bei Abgabe der Erklärung, aber auch im Verlauf des Geschäftsjahres beantragt werden. Am 15. Januar 2017 bin ich nach Zürich gezogen. Wo kann ich die Quellensteuer für die Fälligkeit 2016 wieder einfordern? Das Gesuch um Erstattung der im Jahr 2016 in Abzug gebrachten Quellensteuer muss noch im Abgangskanton gestellt werden.

¿Wie kann ich die Quellensteuer für die Gemeinschaft der Erben ab dem Zeitpunkt des Todes des Verstorbenen bis zur Teilung des Nachlasses einfordern? Zu diesem Zweck gibt es ein Sonderformular S-167 "Antrag auf Erstattung der Quellensteuer in Erbschaftsfällen", das beim Gemeindefinanzamt oder beim kantonalen Finanzamt erhältlich ist. Finanzamt (Formulare B1 - Erbschaftssteuer) oder können Sie herunterladen. Dieser Vordruck ist bei der für die Veranlagung des Testators verantwortlichen Finanzbehörde vorzuweisen.

War der Testator zuletzt im Zürcher Kantonsgebiet wohnhaft, muss das Formblatt S-167 an die Wertschriftendienststelle des Eidg. Finanzamtes geschickt werden. Die Erstattung der Quellensteuer ist innerhalb von 3 Jahren nach dem Ende des Kalenderjahrs, in dem der steuerpflichtige Vorteil geschuldet wurde, zu beantragen.

Wo kann ich die Kapitalertragsteuer wieder einfordern? Der Quellensteuerabzug kann durch eine ergänzende Quellensteuerveranlagung erfolgen. Entsprechende Formblätter sind beim Gemeindefinanzamt oder bei der Firma Kurt erhältlich. Finanzamt. Aus einem im Jahr 2017 fälligen Wertpapierertrag habe ich einen Quellensteueranspruch Wann und wie (in welcher Steuererklärung) kann ich diese Rückforderung der Abgeltungssteuer vornehmen?

Der Quellensteueranspruch wird ab dem Steuerzeitraum 2017 mit den staatlichen und kommunalen Steuern des dem fälligen Jahr entsprechenden Steuerzeitraums aufgerechnet. Ein im Jahr 2017 fälliger Quellensteueranspruch kann daher mit der Erklärung 2017 (oder mit der Wertpapierliste bzw. dem Erstattungsantrag 2017 ) erhoben werden. Der Erstattungsanspruch wird zum Stichtag des auf das fällige Jahr nachfolgenden Geschäftsjahres gutgeschrieben, d.h. eine im Jahr 2017 fällige Quellensteuer wird mit den zum Stichtag 2017 fälligen staatlichen und kommunalen Steuern zum Stichtag 2018 aufgerechnet.

Ab dem Steuerzeitraum 2017 erstreckt sich diese Verordnung auf gewöhnliche und ganzjährig versteuerte Steuersubjekte. Bei früheren Steuerzeiträumen und für unterjährig versteuerte natürliche Personen kommen andere Verrechnungsdaten und Fälligkeitstermine zur Anwendung. Für alle Leistungen, die Sie im betreffenden Steuerzeitraum erbracht haben, sind bis zur Lieferung der Endabrechnung Verzugszinsen zu Ihren Gunsten zu zahlen (Vergütungszinsen). Andererseits werden auf den Endbetrag der Steuer in der Endabrechnung ab dem Stichtag 31. Dezember des betreffenden Steuerzeitraums auf Kosten des Steuerzahlers Verzugszinsen errechnet.

In meiner Steuerrückerstattung, die ich erhielt, war noch eine Zinsgarantie zu meinen Gunsten enthalten. Im Bereich der steuerlichen Fragen findest du die Überschrift "Erlasses & Merkblätter". Sie können in der Themenstruktur auf "Steuervorteile und Steuererlass" klicken, wo Sie zur Entscheidung des Regierungsrats über die Zinsfestsetzung geführt werden. Der jeweilige Prozentsatz ist in diesem Beschluß oder in den Erläuterungen zur Erklärung für das jeweilige Steuerjahr zu entnehmen.

Vor kurzem habe ich meine Steuermeldung abgegeben und jetzt habe ich entdeckt, dass ich einen Irrtum begangen habe. Es wird empfohlen, die Berichtigungen so schnell wie möglich in einem Brief mit dem Betreff "Correction/Rectifikat zur Steuererklärung" an das zuständige Finanzamt zu übermitteln und gegebenenfalls geeignete Unterlagen beizufügen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, eine (zweite) berichtigte Umsatzsteuererklärung mit dem Hinweis "Rektifikat" beim Gemeindefinanzamt abzugeben.

Sie können nun in der detaillierten Ansicht den Menüeintrag "Steuererklärung wieder einreichen" wählen. Dadurch kann die Steuermeldung noch einmal bearbeitet und neu übermittelt werden. Woher bekomme ich die Formblätter für die Pauschalvergütung bzw. den zusätzlichen Selbstbehalt USA (Formular DA-1, etc.), für die Erstattung von ausländischen Verrechnungssteuern (Formular R-D1, etc.) und für die Erstattung der Quellensteuer (Formular 25, etc.)?

Auf unserer Internetseite können Sie die Formblätter für die Steuergutschrift bzw. den Steuerrückbehalt USA (DA-1, etc.) herunterladen (Formulare A5 - Steuergutschrift bzw. Steuerrückbehalt USA). Auf der Website der Bundessteuerverwaltung (www.estv.admin. ch) können die Formblätter für die Erstattung der Quellensteuer (R-D1, etc.) und der Quellensteuer (Formular 25, etc.) abgerufen werden.

Vordrucke DA-1, etc. und R-D1, etc. sind auch beim Kantonssteueramt, Steuergutschrift, Kantonssteueramt, Bibliotheksweg 21, P.O. Box, 8090 Zürich, Tel. 043 259 38 02 oder unter der selben Anschrift an der Rezeption erhältlich. Stehen Steuererklärungen in Englisch zur Verfügung? Nein, die Steuererklärungen sind nur in Deutsch verfügbar.

Allerdings ist der LK Zürich der erste LK, der eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung in Englisch anbietet, die erläutert, wie man die Erklärung abgibt und was die Fachausdrücke in den zweisprachigen Formblättern ausdrücken. Finanzamt auf Abruf. Bei meiner Hausbank habe ich im Rahmen des International Automatic Information Exchange (AIA) nach meiner Steuer-Identifikationsnummer (SIN) gesucht.

Per Konsens ist am I. Jänner 2017 in der Schweiz die Rechtsgrundlage für den grenzüberschreitenden automatisierten Austausch von Informationen in Steuerangelegenheiten (AIA) inkrafttreten. In der AIA ist sowohl für physische als auch für rechtliche Einheiten eine Steuer-Identifikationsnummer (TIN) erforderlich. Bei natürlichen und juristischen Personengruppen gilt eine eigene Steueridentifikationsnummer:

In der Schweiz wohnhafte Privatpersonen haben die AHV-Versicherungsnummer; in der Schweiz wohnhafte Privatpersonen (z.B. Aktiengesellschaften) die Firmenidentifikationsnummer (UID). In diesem Zusammenhang haben die Bundessteuerverwaltung (ESTV) und die Schweiz. Steuerfachtagung (SSK) ein Informationsbrief erstellt. Empfindliche Angaben werden oft per E-Mail an das kantonale Finanzamt geschickt. Wenn Sie mit dem Finanzamt per E-Mail kommunizieren und vertrauliche Angaben machen wollen, empfiehlt es sich, diese E-Mails in verschlüsselter Form zu versenden.

Zu diesem Zweck stellt das Finanzamt des Kantons IncaMail zur Verfügung. Da ich keine Erklärung eingereicht habe, wurde ich nun von der Steuerkommissarin nach ihrem pflichtgemäßen Ermessen beurteilt. ¿Wie erkläre ich dies in meiner Abgabe? Die Erbengemeinschaft wird im Zürcher Kantons gebiet nicht gesondert versteuert. Ein Steuererklärungsformular "Erbengemeinschaft" gibt es daher nicht. Erträge und Vermögenswerte aus nicht ausgeschütteten Vermächtnissen sind von den Einzelerben ab dem Tag nach dem Tod (entsprechend ihrer Erbquote) anteilig zu besteuern oder in der Erklärung (unter den Punkten 5. 3 und 5. 3 und 5. 3) anzugeben.

Die Erklärung muss auch eine Darstellung des Vermögens und der Erträge der Nachlassgemeinschaft enthalten. Seit Jahren habe ich unbesteuerte Vermögenswerte (Schwarzgeld) und möchte dies dem Finanzamt mitteilen. Wenn dem Finanzamt zum jetzigen Datum Ihres Briefes das unbesteuerte Kapital noch nicht bekannt ist und keine diesbezügliche Untersuchung stattfindet, wird Ihr Brief wie eine freiwillige Erklärung betrachtet.

Es werden keine Bußgelder für erste freiwillige Erklärungen verhängt, wenn Sie die entgangenen Abgaben zahlen (siehe auch das Informationsblatt im Züricher Steuerbuch). Auf jeden Falle ist der Bus nur 1/5 der entgangenen Zölle. Im Vergleich dazu ist ein Bus mit 1/3 bis 3-facher Steuerumgehung im Regelfall, d.h. in Ermangelung einer Selbstdeklaration, umgangen worden.

Unter Beachtung der sonstigen Voraussetzungen ist eine freiwillige Erklärung möglich, solange kein Finanzamt von der Steuerhinterziehung erfährt. Das ist z.B. der Falle, wenn ein Finanzbeamter die von der AIA abgegebene Erklärung des Auslandskontos mit der Steuerdatei des betreffenden Steuerzahlers abgleicht und nachweist, dass das Depot in der Zukunft nicht angemeldet worden ist.

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