Schiedmayer

Schiedmayer

Glockenspiele von Celesta & Keyboard - Weltweiter Nr.1 Hersteller (2018) Heute gibt es kaum noch Orchestern, Musikschulen, Theatern oder Radiostudios, in denen der paradiesische Ton der Celesta nicht ertönt. Seit mehr als 130 Jahren fasziniert das 1886 in Paris von Victor Mustel erfundene Musikinstrument die Welt der Musik mit seinem unverwechselbaren Sound und inspiriert die Menschen immer wieder zu neuen Dingen.

Weltruhm erlangte die Celesta durch den Märchenteil im "Tanz der Zuckerfee" aus der Nussknacker-Suite von P.I. Tschaikowsky, der das Musikinstrument während seines Parisaufenthaltes 1891 kennen lernte und sich gleich in den zauberhaften Sound verliebte. Die Celesta wurde durch den Märchenteil "Tanz der Zuckerfee" weltbekannt. Nicht nur in der romantischen Fachliteratur, sondern auch in Kammermusikensembles, Pop, Rock, Jazz und oft in der Filmmusik wird die Celesta (von der französichen "cèleste" für "himmlisch") schon seit langem eingesetzt.

Mit dem unverwechselbaren Sound des Instrumentes wurden die Zuschauer in großen Kinofilmen wie "Harry Potter", "Star Wars" oder "La La Land" regelrecht verzaubert. Schon 1890 startete Schiedmayer mit der Fertigung von Konzernflügeln, Stimmungen und Flügeln sowie Kelestos. Die Schiedmayer hat das Gerät kontinuierlich optimiert und entwickelt und sich dann 1980 ganz auf die Fertigung der Celesta spezialisiert.

Schiedmayer ist seit der Einstellung der Celesta-Produktion durch das Unternehmen im Jahr 1975 der einzigste Celesta-Hersteller der Welt, der die Spezifikationen des Markterfinders erfüllt. Bereits 1735 konstruierte er in Erlangen das erste Klavichord von Bealthasar Schiedmayer. 1809 gründet sein Großvater Johann Lorenz Schiedmayer zusammen mit Carl Dieudonné die Schiedmayer-Fabrik in Stuttgart.

Das traditionsreiche Familienunternehmen beschäftigt sich seit 1980 ausschliesslich mit der Produktion von Kelesten, Keyboard-Glockenspielen und eingebauten Kelesten/Glockenspielen von bester Manier. Heute gibt es kaum noch Orchestern, Opernhäusern, Theatern, Musikschulen oder Tonstudios auf der ganzen Welt, wo die Instrumente von Schiedmayer nicht klingen. Berlinische Philarmoniker, New York Philharmonic Orchestra, London Symphony Orchestra, Sydney Symphony Orchestra, Juilliard School of Music New York, Wienische Staatsoper, Opèra National de Paris, Shanghai Opera House und das Bolschoi Theatre.

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