Rente österreich

Pension Österreich

Pensionsansprüche Die allgemeinen Renteneintrittsalter (Rentenanspruch) liegen bei 65 Jahren für den Mann und 60 Jahren für die Frau. Die Altersgrenze für das Ruhestandsalter von 60 auf 65 Jahre (zwischen 2024 und 2033 für Arbeitnehmer, die nach dem Stichtag 31. Dezember 1964 geboren wurden) wird verschoben. Die Altersversorgung wird durch das Soziale Sicherheitsgesetz, das Gleichstellungsgesetz 2003 und das Altersversorgungsgesetz 2004 bestimmt.

Die Altersgrenze für den vorzeitigen Ruhestand für den Mann beträgt 63 Jahre und 3 Jahre für den Mann und 58 Jahre und 3 Monat für die Frau. Für eine höhere Altersruhegeldleistung ist vorgesehen, wenn die Rente nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters in Anspruch genommen wird. Anspruch auf eine Altersversorgung hat ein Mitarbeiter, wenn er seit mehr als 180 Kalendermonaten (15 Jahre) beitragspflichtig ist oder in den vergangenen 360 Kalendermonaten (30 Jahre) 300 Kalendermonate oder 180 Kalendermonate (15 Jahre) absichert war.

Aktueller Bewertungsmaßstab ist das durchschnittliche Gehalt der besten 348 Monats- (29 Jahre) über die ganze Karriere. Bei vorzeitigem Ausscheiden wird die Gesamtbeträge der Rente für jedes Jahr, um das das gesetzlich vorgeschriebene Renteneintrittsalter gesenkt wird, um 4,2% gekürzt. Ist ein Mitarbeiter nach dem gesetzlich vorgeschriebenen Pensionsalter weiter erwerbstätig, steigt der Pensionsanspruch um 4,2%, maximal um 12,6%.

Der Hinterbliebene hat ein Anrecht auf eine Hinterbliebenenversorgung, wenn der Erblasser zum Zeitpunkt des Todes die Anforderungen an eine Rente mit eingeschränkter Erwerbsfähigkeit erfuellt hatte oder bereits eine Rente (Alters- oder Invalidenrente) erhalten hatte. Ist der hinterbliebene Ehepartner eines gestorbenen Versicherungsnehmers 35 Jahre alt geworden oder sind aus der Heirat entstanden, wird eine Verwitwetenrente beansprucht.

0-60% der Rente des Erblassers stehen dem Ehegatten zu, je nach dem Anteil seines eigenen Verdienstes am Verdienst des Erblassers. Für Jugendliche bis 18 Jahre (27 Jahre für Schüler und ohne Altersbegrenzung für Behinderte) gilt eine Vollwaisenrente. Das Waisengeld beläuft sich auf 40% (60% für Waisenkinder) der Rente, die der Erblasser bezogen hat oder hätte beziehen können.

Der Arbeitsausfall muss eine voraussichtliche Betriebszugehörigkeit von mind. 6 Monaten haben. Der Begriff der Erwerbsunfähigkeit ist je nach Ausbildungsgang unterschiedlich definiert, unabhängig davon, ob der Arbeiter eine Qualifikation, eine Teilqualifikation oder eine unqualifizierte Tätigkeit hat. Ein Berufsunfall liegt vor, wenn die Beschäftigten die halbe Arbeitsfähigkeit einer gesünderen Personen zur Ausübung der Tätigkeit einbüßen, für die sie geschult wurden und für die sie befähigt sind.

Arbeitsunfähigkeit entsteht, wenn ein Handwerksbetrieb nicht mehr in der Situation ist, wenigstens die Hälfe des Arbeitsentgelts einer gesundheitsfördernden Instanz zu verdienen, die eine vergleichbare Erwerbstätigkeit ausübt. Behinderung tritt ein, wenn die 57-jährigen oder älteren Versicherten aufgrund von Krankheit, Schwachheit, körperlicher oder geistiger Leistungsfähigkeit in den vergangenen 180 Monaten seit mehr als 120 aufeinanderfolgenden Kalenderschaftsmonaten nicht in der Lage sind, die Arbeit fortzusetzen, die sie in den vergan gnen 180 Kalenderschaftsmonaten ausgeübt haben.

Voraussetzung für den Bezug einer Invalidenrente ist die Einhaltung einer bestimmten Mindestversicherungszeit, d.h. eine Mindestdauer von 60 Monaten in den vergangenen 120 Monaten. Ab dem 50. Lebensjahr steigen Warte- und Referenzperiode um einen bzw. zwei Kalendermonate mit jedem Erziehungsmonat bis zu einem Höchstzeitraum von 180 Versorgungsmonaten in den vergangenen 360 Kilometermonaten.

Ausgenommen von der Wartefrist ist die Behinderung durch einen Arbeitsunfall oder eine Berufskrankheit, wenn die Behinderung vor Vollendung des 27. Lebensjahres eintritt oder wenn der Mitarbeiter einen Mindestversicherungsschutz von 6 Jahren hat.

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