Raumen

Räume

Synonyme von Raumen, Aussprache von Raumen, Übersetzung von Raumen, Definition von Raumen im englischen Wörterbuch. n. mw-headline" id="Am_zum_Wind">Am Wind[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Im Segelsport werden die Windkurse nach dem Anstellwinkel des sichtbaren Windes [1] in Relation zur Längsachse eines Segelbootes unterschieden. Offensichtlicher Windeinfluss bezieht sich auf den an Board wahrnehmbaren Windeinfluss, der sich aus dem Zusammenspiel von echtem atmosphärischen Windeinfluss und Luftstrom errechnet. Die sichtbare Windrichtung wird auch Bordwind oder Bordwind oder Bordwind oder Bordwind oder Bordwind oder Bordwind oder Bordwind oder Bordwind oder Bordwind oder Bordwind oder Bordwind oder Bordwind oder Bordwind oder Bordwind oder Bordwind oder Bordwind oder Bordwind oder Bordwind oder Bordwind oder Boots.

Abhängig vom Windverlauf variieren die Position der Segelschiffe und deren Trimmung (mehr oder weniger ausgebeult (Bauch) im Segel). Der Verlauf bezieht sich nur auf den Windwinkel des Fahrzeuges (0 im Fahrtwind bis 180° vor dem Wind). Der nautische Term Course eines Raumschiffes ist unter Course (Navigation) zu finden.

Unter dem Begriff am Winde (auch am Wind) versteht man beim Fahren auf einem Parcours, bei dem der Anströmwinkel des sichtbaren Windeinfalls kleiner als 90° ist. Den kleinsten noch seefähigen Winkeleisenwinkel nennt man hoch im Sturm, schwer im Sturm oder gegen den Winde. Volle und mit, auf der anderen Seite, bedeutet den schnellsten Weg nach Luv, wo der Rudergänger - statt "kneifender Höhe" - ein wenig fällt und auf eine volle Segelstellung Acht gibt.

Dabei werden die Segeln gespannt, d.h. in die Schiffsmitte verschoben und plan geschnitten. Vierkantsegler können bei starkem Luftwiderstand kaum antreiben, da sie ihren Antrieb vor allem durch den Winddruck im Segeln erhalten. Eine gewisse Segeltheorie ist erforderlich, um zu begreifen, warum Schiffe gegen den Winde (Zickzack gegen den Wind) segeln können.

Fällt der Windwinkel unter den kleinstmöglichen fahrbaren Windwinkel, wird kein Antrieb mehr generiert. Die Boote stehen dann fast im Windschatten, und die Segeln töten (flattern). Eine Zielvorgabe, die sich in diesem Windbereich befindet, kann nur durch Überqueren erreicht werden. Als Kanonier wird das Fahrmanöver bezeichnet, bei dem der Schiffsbug in den Fahrtwind zum Stoppen (Stoppen des Schiffes) versetzt wird.

Halbwind ist ein Verlauf, bei dem der Klicker etwa im rechten Winkel ausbläst, d.h. der Scheinwind fällt bei etwa 90° ein. Im Gegensatz zum Kursverlauf von Am-Wind sind die Flügel leicht offen ("die Blätter sind abgefeuert"). Auf einer Halbwindstrecke wird der Großteil des Antriebs noch durch Strom auf dem Segeln verursacht, während ein anderer Teil ebenfalls durch Luftdruck auf das Segeln verursacht wird.

Bei einem Raumschiff oder Weltraumwindkurs sinkt der vermeintliche Fahrtwind "diagonal von hinten", nautisch gesehen: mehr nach achtern als nach unten; bei Raumschifffahrten wird der Fahrtwind auch Backstage-Brise genannt. Laut einigen Authoren wird jeder Winkel zwischen dem Vorwindkurs und dem Vorwindkurs als "Raum" eingestuft; dementsprechend halten sie einen Halbwind nur für einen Sonderfall von Raumwinden.

Bevor der Sturm als Verlauf bezeichnet wird, bei dem der Scheinwind von rückwärts, also exakt von rückwärts fällt. Hier haben das Auto und der wahre Fahrtwind (und damit auch der Scheinwind ) die gleichen Richtungen. Bei dieser Strecke wird der Antrieb durch Luftdruck und nicht mehr durch Strom am Segeln verursacht. Slup Takelboote werden beim Segeln vor dem Winde oft in ihrem Laufverhalten unsicher und bedrohen "außer Kontrolle zu geraten", so dass es leicht zu einem ungewollten Halsen, einem so genannten Patent- oder Klappspieß kommen kann.

Befindet sich der Ausleger auf der gegenüber dem Grosssegel liegenden Fläche, wird diese Form des Segelsports auch als Butterflysegeln oder Butterflysegeln oder Butterflysegeln oder Butterflysegeln oder auch als Segeln mit Schmetterling bekannt. Insbesondere Catamarane, aber auch Jachten und Beiboote kommen meist rascher an ein Leeziel, wenn sie es nicht unmittelbar starten, sondern vor dem Winde überqueren, d.h. auf sich ändernden Blattverläufen segeln.

Außerdem ist die Windgeschwindigkeit an Bord und damit die Einströmgeschwindigkeit der Segelschiffe höher. Vor allem bei Segelschiffen mit wenig Lift im Bugsportbereich, wie z.B. Katamarane oder Kurse mit schmalem Rumpf, wird der Bug beim Fahren nach vorne ins Meer geschoben. Vor dem Windeinfall wird der Bug - aufgrund der Hebeleffekte des Mastes, der einen Teil der Seekräfte absorbiert - nach vorne ins Nass geschoben, was zu einem erhöhten Wiederstandswert des Wassers führt.

Vor allem bei hohen Wellen ist das Überqueren vor dem Hintergrund des Windes aus sicherheitstechnischen Gründen dem Faltersegeln zu bevorzugen, denn die Gefährdung des Halses eines Paten ist bei Schmetterlingen sehr groß, wenn der Parcours nicht sehr präzise gepflegt werden kann. Welcher Weg zu den Windsurfschiffen am vorteilhaftesten ist oder ihre Höchstgeschwindigkeit erreicht, kann nicht verallgemeinert werden, da dies nicht nur von der Konstruktion des Schiffes und der jeweiligen Rumpffrequenz, sondern auch von der Art des Schiffes abhängig ist.

Zum Beispiel prädestiniert der Bau von rahgetakelten Großschiffen, wie die ehemaligen Handelsschiffe, sie für Preise, auf denen moderate Winde beinahe nach hinten fallen. Bei moderatem, halb- oder leicht achterlichem Fahrtwind kommen viele Kreuzfahrt-Yachten mit ihren Standardsegeln (Großsegel und Genua) optimal zur Geltung, wobei die Segelfläche noch vollständig gespannt werden kann und das Schiff nicht zu stark krängte (Leeward).

Auch auf diesem Parcours ist die Drift noch mäßig, um die herum der Fahrtwind das Schiff in Bezug auf den Lenkkurs verschiebt. BLV, München/Wien/Zürich 1981. ISBN 3-405-11829-8. Hochsprung Nach Angaben einiger Autorinnen und Autoren die Kursnamen nicht auf den Scheinwind, sondern auf den Echten.

Allerdings sind die Windverläufe beim Drachenfliegen mit dem echten Fahrtwind verbunden.

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