Post Nachsendeauftrag Todesfall

Nachsendeauftrag Tod

Der Tod ist auch der Post mitzuteilen. Der Speditionsauftrag (auch bekannt als Speditionsservice, früher Speditionsservice) ist ein Auftrag eines Postempfängers an ein Postunternehmen, seine Post im Falle einer Adressänderung an eine neue Adresse weiterzuleiten. Unternehmen haben den Tod ihrer Kunden und Postempfänger festgestellt. Wenn in der Familie ein Tod eintritt oder eine Person pflegebedürftig wird, gehört der erste Gedanke natürlich nicht zur Post.

Banken und Poststellen informieren über den Todesfall

Benachrichtigen Sie mich im Todesfall - wie gehe ich vor? Die Sterbeurkunde sollte der Hausbank zugesandt werden, um sie zu informieren. Fragen Sie, welche Dokumente für die Übertragung von Wertpapieren, Konten usw. erforderlich sind. Bestehende Zulassungen sollten überprüft und gegebenenfalls widerrufen werden. Die Bestätigung des Guthabens am Todestag sollte beantragt und die Daueraufträge ausgesetzt werden.

Für die Post kommt die Post weiterhin wie gewohnt bei der verstorbenen Person zu Hause an, da Informationen über einen Todesfall nicht immer unmittelbar ankommen. Im Falle einer Weiterleitungsanfrage wird die eingehende Post unmittelbar an einen Verwandten oder Verwalter des Nachlasses weitergeleitet. Um einen anderen Empfänger zu erreichen, muss der Verwandte oder Verwalter des Nachlasses im Todesfall einen Weiterleitungsantrag stellen.

Ein Speditionsgesuch kann bei einer Poststelle oder gleich im Internet bestellt werden. Einen Überblick über andere Institutionen, die über den Tod zu informieren sind, finden Sie unter der Überschrift Tod melden.

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Die Bestellungen müssen bis längstens 24.00 Uhr erfolgen, um sicherzustellen, dass die Bestellung am folgenden Tag ausgeführt wird. Bitte beachte, dass Bestellungen, die nicht mind. vier Arbeitstage (Montag bis Samstag) vor dem ersten Tag, an dem die Post umgelenkt oder aufbewahrt werden soll, eingehen, als Expressaufträge mit einem Zuschlag betrachtet werden. Wenn du an Post interessiert bist.

Wenn Sie noch kein Passwort mit Briefverifikation haben, bitten wir Sie zu berücksichtigen, dass Bestellungen eine Lieferzeit von mind. 4 Tagen erfordern. Wenn Sie noch keinen Zugang haben und sich nicht registrieren möchten, haben Sie mehrere Optionen zur Auswahl, um den Speditionsauftrag zu platzieren. Sie können als Privatperson der Schweizerischen Post auch einen Speditionsauftrag unter der Service-Nummer 0848 33 22 11 aufgeben.

Ihre Niederlassung akzeptiert auch Ihren Speditionsauftrag. Wir bitten Sie, einen gÃ?ltigen Personalausweis mitzubringen. Bestellungen können für einen begrenzten Zeitraum mit Endtermin oder auf unbestimmte Zeit bis auf Widerruf erteilen werden. Gerichtsakten, Päckchen und militärische Lieferungen werden nicht ins europäische Ausland versandt. PromoPostsendungen, Frei- und Werbesendungen, Artikel mit einem Postlager oder einer militärischen Adresse als Bestimmungsort sind grundsätzlich vom Versand ausgenommen.

Gerichtsakten, Päckchen und militärische Sendungen werden nicht ins benachbarte Ausland versandt. Wir weisen jedoch darauf hin, dass in größeren Metropolen und Ballungsräumen auch Privatzusteller angesprochene Sendungen austragen. "Postalische Aufbewahrungsaufträge" werden an andere Postdienstleister weitergegeben, aber die Post hat keinen Einfluß auf die Ausführung der Bestellungen durch Dritte. Ja, wenn die von Ihnen eingegebene Bestellung noch aktuell ist, können Sie Bestellungen erweitern oder stornieren und auch Personen/Firmen eintragen.

Bestellungen können auch über 0848 88 88 88 88 88 oder kundendienst@post aufgegeben werden. Tägliche Zeitungen werden oft von privaten Zustellbetrieben zugestellt. Den Speditionsauftrag stellen Sie einfach per Post oder Fax aus. Falls die Tagesschrift per Post zugestellt wird, wird sie natürlich an Sie weitergeleitet. Im Todesfall verzichten Sie auf Umwege zu einer unserer Filialen.

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