Post Nachsendeadresse

Nachsendeadresse

Nein, er hatte keine Nachsendeadresse von ihnen. Gelegentlich holt jemand die Post ab, so dass der Besitzer eine Weiterleitungsadresse haben kann. Die Post hat die per Post versandten Newsletter an die folgenden Familienmitglieder zurückgeschickt.

Mail mit Weiterleitungsauftrag überlastet

Während der Sommermonate lebt Ursula T. in einer Gartenbaumsiedlung im 14. Wien und lässt schickt die Post ihre Post von ihrem Wohnort im zweiten Stadtteil. In der ersten Handelswoche ging es auch in diesem Jahr wieder gut, aber danach gab es überhaupt keine Post mehr. fragt Mrs. T. an der Post-Tankstelle. Da wäre es nach ihren Angaben: Tatsächlich müsste funktioniert alles, es hat das regelt und es dürften treten nun keine Probleme mehr auf.

Eine Tagespost habe ich bekommen, und dann hat es nicht geklappt. Mrs. T. überprüfte aus SicherheitsgrÃ?nden ihren Briefkasten in der Ferienwohnung im zweiten Stadtteil â " das war wulstig gefüllt mit Post. Auch der Postkunde berichtete dies und hörte, dass eine Urlaubsvertretung Schwierigkeiten mit der Weiterleitung hätte hatte, aber das sollte jetzt sein.

Danach war Mrs. T. zwei Woche lang nicht in Wien und während dieser Zeit wurde keine Mail an die Nachsendeadresse überhaupt geschickt. Kurze Zeit später meldete sich ein Angestellter einer Poststelle im 14. Distrikt und gab bekannt, dass eine Lady angekommen sei, um eine kluge E-Mail an fälschlicher an Ms. T. hätte mitzunehmen. Daraufhin stellte sich schließlich heraus, dass die Anschrift, die auf dem Aufkleber der Spedition vermerkt war, nur ein Teil der Anschrift von Fr. T. in der Form schlieÃlich war.

Infolgedessen kam eine Anschrift heraus, die zwar tatsächlich lautet, aber nicht die von Mrs. T.... Dem Kunden wurde versprochen, diese fehlgeschlagene Mail an die korrekte Anschrift weiterzuleiten â" dazu steht das "leider nicht Empfängerin" noch aus. Es gab noch ein weiteres Fehler beim Versuchen, die fehlerhafte Anschrift zu berichtigen.

Der Bereich der Adresseintragung war nämlich zu schmal und so war ein usprint der vollständigen Anschrift nicht möglich. Bei der Anfrage von Mrs. T. nach einem Entschädigung wurde ihr die Möglichkeit geboten, den Umleitungsauftrag für einen ganzen Kalendermonat kostenfrei an verlängern zu senden, was jedoch zwecklos ist, da für eine viermonatige Umleitung sowieso sechs Kalendermonate bezahlt werden müssen.

Dieses " Übernahmeangebot " ist auch deshalb zwecklos, weil Mrs. T. nach vier Monate wieder in ihrer Ferienwohnung im zweiten Stadtteil lebt. Die Post informierte uns in einer geschriebenen Erklärung: "Obwohl es wie eine allgemeine Entschuldigung gültige klingt, mussten wir sagen, dass für die Spedition ein Ferienpraktikant war, der die Dienste der Post nicht in dem Maße erbringt, wie wir es von unseren Kollegen müssen erwartet haben.

Inzwischen ist wieder der als sehr erprobte gültige "konventionelle" ZustÃ? nder im Gebrauch, warum auch hier keine MÃ??ngel mehr auftauchen sollten. "â??Mr. T. erhÃ?lt nun für den kaum erfüllten Speditionsauftrag bezahlt bezahltes Kapital zurück und erhält als Ausrede fÃ?r eine Briefmarkensammlung im Jahr.

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