Post im Urlaub Nachsenden Lassen

Nachbearbeitung im Urlaub Weiterleitung Lassen Sie es uns wissen

es ist möglich, dass Ihre Briefe & registriert weitergeleitet werden. Einerseits ist es möglich, die Mail zwischenzuspeichern. Aber Nachsendeaktionen ins Ausland kosten extra. ("Briefe, Pakete, EMS") im In- und Ausland.

Ein weiterer Weg für Urlaub oder Abwesenheit ist die Lagergenehmigung.

DHL Konzern Deutschland| MediaService

Der Sommerurlaub steht vor der Tür: Tausende von Menschen bereisen die Nord- und Ostsee, die Alpen oder warten bereits auf eine lange Reise. Während der Ferienzeit verschicken die Reisenden gern farbenfrohe Grußkarten, auf denen sie ihren Liebsten zu Hause von ihrem Urlaub erzählen. Es ist ganz offensichtlich, dass all diese Begrüßungen von der Post verlässlich geliefert werden.

Wenn Sie mit Ihrem Mobiltelefon ein Bild machen, können Sie es mit der Funcard-App der Deutsche Post (www.funcard.de) komfortabel aufladen, einen SMS schreiben und die Empfängerkarte von der Schweizerischen Post drucken und ausliefern lassen. Zugleich beschäftigen sich aber viele Feriengäste mit der Fragestellung, was sie mit ihrer eigenen Post machen sollen. Wenn Sie sich nicht auf hilfreiche Nachbarschaft verlassen können, um Ihre Mailbox regelmässig zu entleeren, können Sie einen der vielen praxisnahen Services des Deutsche Post DHL Konzerns nutzen - sowohl für Briefe als auch für Sendungen.

Mit dem Lagerdienst des grössten logistischen Dienstleisters der Bundesrepublik wird sichergestellt, dass alle Brief, Postkarte, Buchsendung und Zeitschrift - aber keine Postpakete oder Packstücke - nur gemeinsam zum gewünschten Zeitpunkt nach Ende des Urlaubs geliefert werden. Wenn Sie auf bedeutende Lieferungen warten, können Sie diese auch an Ihr Urlaubsziel weiterleiten lassen. Diese Spedition sollte für den Urlaubsantritt mind. fünf Arbeitstage bei der nächstgelegenen Poststelle bestellt werden!

Gleiches trifft auf Klein- und Paketsendungen zu: Die Post unterstützt. Dies ist auch vom Ferienort aus über die kostenfreie Applikation "DHL Paket" für Android oder iPOS sehr unkompliziert. Nebenbei bemerkt: Es ist bekannt, dass der Konzern DHL Postkarten, Brief, Päckchen- und Paketsendungen ausliefert. Aber wusstest du, dass Feriengepäck auch von der Post zum Urlaubsziel befördert werden kann - und wieder zurück?

Nachweispflicht, Bundesgericht, Bundesverfassungsgericht, Geschäftsordnung, Rechtsirrtum, Reisesicherheit, Urlaub, Wiederherstellung des bisherigen Status, Bürgerliches Prozessrecht, Zugangsprävention, Dokumentenversand

Ein weit verbreitetes Missverständnis, das nun von der Deutschen Post wieder aufgegriffen wird: Für die Konsumenten sollte es eine Verpflichtung geben, jeden Tag in ihren Postfach zu schauen und ihn zu entleeren. Vor diesem Irrtum hat die Post nun die folgende Bestimmung in ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen für ihren Service "ePost" eingefügt (eine "sichere" E-Mail-Adresse als Wettbewerberprodukt zu "DE-Mail"):

Auf verschiedenen Websites wird es nun selbst darüber nachgedacht, was die Post dort für Ihre Nutzer bereithält. Weshalb wird nicht gefragt, ob diese Bestimmung in dieser Weise überhaupt erlaubt ist? Dadurch wird jede weitere Debatte über eine vermeintliche Verpflichtung, den Posteingang immer leer zu halten, beendet. Sie müssen mit einer angemessenen Lieferung gerechnet haben oder arglistig vorgehen ("Briefkasten stecken", "Name entfernen", "Hausnummer entfernen").

Hier habe ich zum einen im Hinblick auf den 309 Nr.12 BGB wesentliche Probleme: Allerdings wird in den AGB zunächst die Nachweispflicht für das Wissen des Nutzers auf Kosten des Nutzers vollumfänglich auf ihn übertragen - die Post steht allein unter der Kontrolle der Post als Anbieterin und diese könnte für jede Einzelpost fachlich leicht nachvollziehen, ob sie "abgeholt"/gelesen wurde.

Im Abschnitt der ePost erkenne ich den Falschgeldversuch, für den 309 Nr.12 BGB jedoch separate Bedingungen insbesondere für AGBs vorsieht: Brief b entfällt bei Empfangsbestätigungen, die separat unterzeichnet oder mit einer separaten, qualifizierten digitalen Unterschrift versehen sind; neben 309 Nr. 12 BGB sieht ich jedoch 307 BGB, der die ungebührliche Diskriminierung verhindert.

Es stellt sich die Fragestellung, ob eine korrespondierende Bestimmung nur auf Arbeitstage begrenzt werden soll (wie es die Post tut). Ein solcher rechtsstaatlicher Ansatz beinhaltet daher auch den im Bundesverfassungsgesetz verankerten Ansatz, dass Konsumenten ihre Post nicht jeden Tag überprüfen müssen. Mit der Postklausel wird dieser Leitsatz offensichtlich mißachtet.

Allerdings gibt es noch Diskussionsbedarf: 1993 startete das Bundesverfassungsgericht von zu Hause aus, nicht von einer E-Mail-Box (zumindest theoretisch), die von jedem Ort aus zugänglich war. Aber so wie Sie (theoretisch) auch im Urlaub auf Ihre Nachrichten zurückgreifen können, können Sie sich die Nachricht auch nachsenden lassen - das war natürlich kein Grund für das Bundesverf.

Die Bezugnahme auf die Kündigungsmöglichkeit der Mailbox kann nicht akzeptiert werden: Während der Benutzer die gesamte Mailbox sofort beenden und wenigstens vorübergehend seine E-Mail-Adresse aufgeben müßte, könnte die Post leicht die Option vorsehen, den Erhalt in seiner Mailbox für einen gewissen Zeitabschnitt zu blockieren. Damit hätte die Post die Aufgabe, mit dieser unkomplizierten Variante Rechts- und Realsicherheit für alle Betroffenen zu gewährleisten.

Letztendlich ist mir klar, dass es keine Verpflichtung gibt, jeden Tag den eigenen Posteingang zu entleeren. Ich betrachte es als die Verpflichtung der Betreiber solcher "rechtssicherer" Mailboxen mit Zutrittsnachweis, eine technologische Option zu begründen, damit die Benutzer den Zutritt vorübergehend sperren können, zumindest solange - im Gegensatz zu den Mailboxen - keine Verpflichtung zur Bereitstellung eines solchen Zugangs besteht.

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