Post Adressumleitung

Umleitung der Postadresse

Speditionsauftrag der Deutschen, Postspedition der. Identitätsklau: Missbrauch durch Trickbetrüger "Meine Sendungen" Online-Service der Post Die Post offeriert seit Ende 2014 den Service "Meine Sendungen": Paketempfänger werden vorab über neue Lieferungen benachrichtigt (Beispiel). Ein Päckchen kann z. B. an eine ganz andere Anschrift oder an eine My Post 24-Maschine umgelenkt werden.

Unglücklicherweise haben mittlerweile auch Täter den Online-Service "Meine Sendungen" aufgedeckt.

Du missbrauchst die Leistung, um Waren in Online-Shops in der Schweiz zu erwerben, ohne dafür zahlen zu müssen. Sie benötigen für "Meine Sendungen" den Zugang zu einem Benutzerkonto für die Online-Services der Post ("Post Login"). In der Schweiz haben viele Menschen ein solches Benutzerkonto, z.B. weil sie eine Adressenänderung im Internet an die Schweizerische Post mitgeteilt haben oder weil sie WebStamp nutzen.

Per E-Mail werden die betreffenden Benutzer, vermeintlich bei der Post, gebeten, z.B. ihr Benutzerkonto zu überprüfen oder ein Päckchen mitzunehmen. Auf die Benutzerkonten der Schweizerischen Post zugreifen und so die Identifikation der betreffenden Benutzer mitnehmen. In der Regel haben die Täter die Zutrittsdaten nicht selbst erfasst, sondern in Dunkelheit erstanden.

In Online-Shops bestellst du mit den dazugehörigen Informationen gegen Aufpreis. Der Auftrag ist gegen Rechnungsstellung möglich, da die Täter die Identitätsdaten von realen Personengruppen mißbrauchen. Waren mit hohem Wiederverkaufswert wie beispielsweise Apple-Hardware werden oft geordert. Unmittelbar nachdem die betrügerischen Gäste von der Schweizerischen Post über den Weg ihrer Ware benachrichtigt wurden, leitet sie diese an eine Anschrift ihrer Wahl weiter - zum Beispiel an eine Hotelanschrift oder an eine My Post 24-Maschine - wo sie von einem Laufburschen mitgenommen werden.

Infolgedessen erhielten die betreffenden Benutzer eine Abrechnung über das aufgetretene Bestellproblem, das durch den unsachgemäßen Gebrauch ihrer Person entstanden ist. Die entsprechende Order wurde aus der Perspektive der entsprechenden Online-Shops durchgeführt und die Lieferung geliefert. Daher wird erwartet, dass die Zahlung der Faktura pünktlich erfolgt. Geschädigte Benutzer müssen auf eine solche Abrechnung antworten und wollen den entsprechenden Online-Shop davon überzeugt haben, dass die Ware nicht von Ihnen kommt.

Es ist nicht immer leicht für Online-Shops zu beurteilen, ob jemand Opfer von Betrug wird oder nur nach einem bestimmten Zweck suchen muss, um die Kosten nicht begleichen zu müssen. Dadurch sind die Betreffenden nicht mehr bonitätsstark und können z.B. nicht mehr auf dem Konto im Internet einkaufen. Zugleich verbleiben die betreffenden Online-Shops auf ihren Rechnern und erlitten einen Verlust.

Sie übernimmt keine Verantwortung, erlaubt es aber nicht, dass Online-Shops die Weiterleitung von Waren durch den Adressaten aufheben. Von diesem Online-Betrug sind vermutlich viele - auch grosse - Online-Shops und eine Vielzahl von Kundinnen und Kundschaft in der Schweiz von diesem Betrug befallen. Die betroffenen Benutzer müssen auch fürchten, dass ihre Daten nicht nur für betrügerische "Kontoeröffnungen" verwendet werden.

So hat die Post bekannt gegeben, dass sie Maßnahmen treffen wird, deren Durchführung und Effektivität nicht klar sind. Einige der betreffenden Online-Shops bekommen als Übergangslösung täglich eine Auflistung aller beförderten Lieferungen im Exceltabelle. In den Online-Shops kann dann manuell überprüft werden, ob Lieferungen mit "Kauf auf Rechnung" enthalten sind. Postkunden können sich in zwei Stufen (Kundencenter/ Einstellungen/ Benutzerprofil/Benutzerkonto/ Login) einloggen, um ihr Benutzerkonto zu schonen.

Das Koordinierungsreferat zur Verfolgung der Cyberkriminalität (CYCOS) wurde darüber unterrichtet, ist aber anscheinend nicht an diesem Betrug interessiert und befasst die örtlichen Polizeidienststellen mit der Angelegenheit. Eine Betrügerin kann sich eine E-Mail machen. Am besten mit hans.muster@gmx. ch und unter dem gleichen Vornamen einloggen, um Ihren persönlichen Post-Login zu kreieren (nicht Ihren eigenen als Cheater).

Zuerst legt er eine vorübergehende Umleitung der Adresse an und die Bestätigungsmail für den Zugang wird bereits an den neuen Standort gesendet. Sobald die Verantwortlichen vollen Zugriff auf das Log-in haben, können sie fleißig mit Adressumleitung bestellen - jedenfalls bis es zu heiß wird. Wird die E-Mail-Adresse eines postalischen Benutzerkontos verändert, wird die folgende postalische E-Mail an die vorherige E-Mail-Adresse gesendet.

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