Pauschale für Sonstige Umzugskosten

Kostenpauschale für sonstige Umzugskosten

Bei sonstigen Umzugskosten kann ohne Kostennachweis ein pauschaler Betrag abgezogen werden. Umzugskosten: Mehr Kosten " " Vermessung & Partnerschaft mbbB Die Mitarbeiter können die Kosten für einen arbeitsbezogenen Wechsel als einkommensbezogene Kosten erstatten. Bei Umzügen ab MÃ??rz 2016 hat das BMF höhere Pauschalen fÃ?

r UmzÃ?ge gesetzt. Wenn Mitarbeiter den Arbeitsplatz tauschen, wechselt oder andere berufliche Gründe für den Wechsel hat, sind die damit zusammenhängenden Umzugskosten als einkommensbezogene Aufwendungen abzugsfähig. Dazu gehören z.B. Transportkosten für das Möbelstück, Fahrtkosten, Mietausgleich oder Kosten für die Unterbringung.

Darüber hinaus entstehen weitere und in der Regelfall geringere Spesen, z.B. für kosmetische Reparaturen in der Altbauwohnung, neue Telefonverbindungen oder Transfergebühren für das Auto. Die Mitarbeiter können diese Auslagen mit den tatsächlich entstandenen oder pauschalierten Werten einfordern. Die " Umzugspauschalen " sind nicht so eng, ersparen einen hohen Bürokratieaufwand und wurden gerade erst aufgestockt (BMF-Schreiben vom 18. Oktober 2016, IV C 5 - S 2353/16/10005).

Z. B. kann bei einem Umzug eines Paares mit zwei Kinder im Monat Okt. 2016 eine Pauschale von 2.151 EUR angerechnet werden (siehe Tabelle). Darüber hinaus wurden die Maximalbeträge für Privatunterricht für Umzugszwecke erhöht. Für Witwen, Scheidungen und Einzelpersonen, die bei Verwandten einziehen, gelten die Pauschalen für Ehepartner und Lebenspartner. Die Pauschale ist pro Person und pro Haus.

Der Pauschalbetrag und die sonstigen Umzugskosten können von den Mitarbeitern nur als einkommensbezogene Kosten für arbeitsbezogene Umzüge in Anspruch genommen werden. Aber auch bei Privatumzügen können Speditions- und andere Umzugskosten bis zu 20.000 EUR pro Jahr als so genannte haushaltsbezogene Leistungen abgezogen werden.

Werbekosten für Werbung für Umzugskosten Abzüge von Umzugskosten

Es ist bekannt, dass alle durch den Berufsstand verursachten Ausgaben zu den einkommensbezogenen Ausgaben ausmachen. Unter gewissen Voraussetzungen können auch die Umzugskosten berücksichtigt werden. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass der Standort fast ausschliesslich professionell ist. Dies ist in der Praxis anzunehmen, wenn der Wechsel des Mitarbeiters vom Auftraggeber aus betriebswirtschaftlichen Erwägungen angewiesen wurde oder wenn sich die Tagesfahrzeit des Mitarbeiters zur und von der Beschäftigung durch den Wechsel um mind. eine Arbeitsstunde verringert.

Privatgründe für einen Zug können nur eine geringe sein. Im folgenden Artikel wird ein schneller Einblick in das Ausmaß gegeben, in dem der abziehbare Aufwand als erfolgsabhängige Aufwendung möglich ist. Bei der Erfassung von Kosten ist grundlegend zu differenzieren, welche Motivationen zu dem Wechsel geführt haben. Es können drei Fallbeispiele betrachtet werden: Prinzip: Ausgaben, die einem Mitarbeiter im Zusammenhang mit einem beruflichen Wohnsitzwechsel entstanden sind, können vom Auftraggeber umsatzsteuerfrei erstattet oder vom Mitarbeiter als einkommensbezogene Ausgaben in Anspruch genommen werden.

Anforderungen: Die Distanz zwischen Haus und Arbeitsplatz wird deutlich gekürzt (Reisezeitersparnis von mind. einer Std. pro Tag) und die restliche Reisezeit kann im Pendlerverkehr als üblich betrachtet werden, sie wird im vorwiegenden Betriebsinteresse des Auftraggebers (z.B. Umzug in ein Amtshaus) ausgeführt, der eigene Haushalt wird zur Beendung der Doppelhaushaltsführung an den Arbeitsplatz verlagert, sie wird anlässlich der ersten Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, des Wechsel des Dienstherrn oder im Rahmen einer Verlegung vorgenommen.

Praktischer Tipp: Wird die Reisezeit des einen Ehegatten durch den Wechsel verlängert und die Zeit des anderen Ehegatten deutlich gekürzt, sind die Zeiträume nicht ausgeglichen (FG Köln 28.2. 02, 15 K 4557/99; DStRE 02, 863). Prinzip: Die Umzugskosten können auch ohne Jobwechsel professionell induziert werden. Vorraussetzung dafür ist, dass der Abstand zum Arbeitsplatz deutlich reduziert wird oder dass die Arbeitsplatzbedingungen auf andere Art und Weise deutlich verbessert werden.

Gemäß der ständigen Rechtsprechung wird von einer signifikanten Verringerung der Reisezeit ausgegangen, wenn die für die Reise von zu Hause zur Arbeit und zurück erforderliche Zeit um jeweils mehr als eine Unterrichtsstunde pro Tag reduziert wird. Praxistipp: Nach Ansicht der EK Baden-Württemberg kann in ihrer Entscheidung vom 2. April 2004 (8 K 34/00, Abruf Nr. 041895) auch dann von einem beruflichen Umzugsgrund ausgegangen werden, wenn die Reisezeitverkürzung weniger als eine Std. (in der Entscheidung 46 Minuten) pro Tag beträgt, sich aber die anderen Arbeitsbedingungen deutlich anheben.

Prinzip: Auch im Falle einer privaten Mitinitiierung eines Umzuges können die Umzugskosten möglicherweise als einkommensbezogene Kosten betrachtet werden. Kosten für einen Ortswechsel gelten als einkommensbezogene Kosten, wenn sich durch den Ortswechsel die werktagsbezogene Reisezeit um mind. eine Arbeitsstunde verkürzt. Das gilt auch, wenn der Wechsel von privaten Gegebenheiten begleitet wird (z.B. Ehe, Ehescheidung, erhöhtem Wohnungsbedarf durch die Entbindung eines Kindes).

Zu den Umzugskosten gehören: Transportkosten (z.B. Leihwagenkosten, Eigenwagenkosten in Höhe von EUR 0,30 pro km), Erstattung von Vermittlungsgebühren für die Vermietung von Mietobjekten ( "Vermittlungsgebühren" für die Vermietung einer Wohnungseigenschaft oder eines eigenen Hauses zählen regelmässig zu den Einstandskosten und sind daher nicht als Umzugskosten absetzbar, BFH 2.

Die Preise für die Anschaffung von Herden (bis zu einem Höchstbetrag von 230 EUR) und Herden (bis zu einem Höchstbetrag von 164 EUR pro Zimmer), dies betrifft jedoch nur gemietete Appartements, wenn die Ausrüstung der neuen Ferienwohnung mit diesen Apparaten erforderlich ist, z.B. weil sie nicht in der neuen Ferienwohnung verwendet werden.

Speditionskosten inklusive Verpackungsmaterial, Aufwendungen für das Be- und Entladen von Haushaltsgegenständen und für die Aufstellung der Möblierung, Fahrtkosten für Besichtigungstouren vor dem Einzug in die neue Ferienwohnung (einschließlich eigener PKW-Kosten, Nebenkosten für Verpflegung, Übernachtungskosten), Fahrtkosten am Tag des Umzugs (und alle anderen Kosten). Der Mietzins bei Doppelmieten (Miete für die alte Ferienwohnung, wenn die Mietzeit für die neue Ferienwohnung bereits abgelaufen ist oder die neue Ferienwohnung, wenn sie noch nicht benutzt werden kann), FG Hamburg 4.

237/99, Abruf Nr. 052489), sonstige Aufwendungen wie Nachhilfe (am Ende des Umzuges nach 30.6. 03: l. 381 EUR, nach 31.3. 04: l. 395 EUR, nach 31.7. 04: l. 409 EUR Höchstbeträge pro Kind). 75 % des verbleibenden Betrages werden erfasst, höchstens jedoch die oben genannten Höchstbeträge, sonstige Umzugskosten (Transportversicherung und individuell belegte Aufwendungen wie z.B. die Transportkosten der Waren, die Transportkosten der Waren, die Kosten für den Transport der Waren, die Transportkosten der Waren und die Aufwendungen für den Transport der Waren).

Die Kosten für Umzugsunternehmen, Kosten für die Umschreibung von Ausweisen, Pässen und Kfz-Zulassungen oder eine Pauschale für andere Umzugskosten, die in der Regel billiger ist). Der Pauschalbetrag für sonstige Umzugskosten gemäß § 10 Abs. 1 BUKG wird wie folgt erfasst: Der Ehepauschalbetrag steht auch Witwen und Scheidern zur Verfügung.

Alleinstehende Arbeitnehmer, die aus arbeitsmedizinischen oder arbeitsmedizinischen Gesichtspunkten auf dauerhafte Unterstützung angewiesen sind und die die Hilfsperson in ihren Hausstand genommen haben, haben ebenfalls Anspruch auf die Pauschale für Ehepaare. Die Ehepauschale bezieht sich auch auf Alleinstehende, die nahe Verwandte haben und bei ihnen wohnen. Anmerkung: Rückerstattungen des Auftraggebers oder andere Rückerstattungen (z.B. der Agentur für Arbeit) reduzieren die absetzbaren Umzugskosten.

Praxis-Tipp: Wenn der Mitarbeiter vor seinem Einzug nicht in der eigenen Ferienwohnung gewohnt hat (z.B. der Praktikant, der bei seinen Vätern gewohnt hat), wird die Abgangspauschale für Alleinstehende auf 20 Prozent der Pauschale nach § 10 Abs. 1 BUKG und für Verheiratete auf 30 Prozent reduziert. Lediglich die Pauschale für Ehepartner oder Alleinstehende wird reduziert.

Die Aufstockung für Kleinkinder wird immer in vollem Umfang bewilligt. Wäre der letztmalige Zug weniger als fünf Jahre zurückliegend, werden die Pauschalbeträge um einen Aufschlag von 50 % erhöht; die nachfolgenden Ausgaben können im Verhältnis zu den oben genannten Ausgaben nicht als einkommensbezogene Ausgaben angerechnet werden: Mobiliar ( "BFH 17.12. 02", VI R 188/98, Tel. < 030299), Ausgaben für den Kauf neuer Vorhänge und Vorhänge aufgrund des Umzugs (FG Saarland 29.8. 01, 1 K 120/00, Tel. < 030299).

052490 ), Sanierungskosten für die neue Ferienwohnung (BFH 17.12. 02, VI R 188/98, Abrufnummer < 030299), Maklerprovision, auch nicht in dem Umfang, wie sie bei der Vermietung einer gleichwertigen Mietunterkunft aufgewendet worden wäre (BFH mit der Nummer 18/97, BFH mit der Nummer 18/97, BFH mit der Nummer 030299). 001141 ), Zwischenfinanzierungskosten ( "FG Hamburg 10.3. 03, II 327/02, Tel. Nr. 052491"), Vorfälligkeitsausgleich wegen Vorfälligkeit der Hypothek (BFH 2.3. 06, IIX B 184/03, BFH/NV, 1067), Ausgaben im Rahmen des Umzugs in ein eigenes Heim.

Als Beispiel seien hier z. B. Schäden aus dem Hausverkauf oder Schäden aus der frühzeitigen Beendigung von Baufinanzierungen genannt (BFH 24.5. 00, VI R 28/97, Rufnummer 000954). Hat beispielsweise ein Neukunde versäumt, die Umzugskosten in eine vom Kunden erstellte und noch nicht verjährte Einkommenssteuererklärung aufzunehmen, kann ein Ergänzungsantrag nach § 173 AO helfen.

Grobe Fahrlässigkeit wird vermutet, wenn der Steuerzahler einer spezifischen Fragestellung zu einer konkreten Transaktion nicht nachkommt, die in der Steuererklärung explizit angegeben ist. Gleiches trifft auf Mitteilungen in Sachblättern zu, wenn die Mitteilungen für einen Steuerfachmann hinreichend nachvollziehbar, deutlich und unmissverständlich sind. Praktischer Hinweis: Der Finanzgerichtshof hatte in seinem Beschluss vom 21. Oktober 2003 (7 K 2029/02, Abruf Nr. 052492) eine Änderungsoption für einen Steuerzahler bekräftigt, der die Umzugskosten bei einer erheblichen Verkürzung der Reisezeit nicht begründet hat, da die steuerreduzierende Gegenleistung in diesem Falle aus den offiziellen Formblättern und Prospekten nicht hervorging.

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