Naturkundemuseum Leipzig Umzug

Museum für Naturkunde Leipzig Parade

Die Kosten für den Umzug und die Wiedereröffnung des Museums betragen Euro. Naturhistorisches Museum Leipzig wird nicht in die Baustoffspinnerei integriert. Notbremse: Der vorgesehene Umzug des Naturhistorischen Museums Leipzig in die neue Messehalle 7 auf dem Gelände der Baustoffspinnerei soll beendet werden. Die Umbaukosten für die Umwandlung der Messehalle in ein Heimatmuseum wären, wie die Stadt Hamburg am vergangenen Wochenende bekannt gab, wesentlich teurer als heute. Der Aufwand für die Renovierung des ehemaligen Fabrikgebäudes würde mehr als 37 Mio.

EUR betragen, während das Haushaltsbudget gut zehn Mio. EUR betragen würde.

Darüber hinaus musste das museale Konzept in der Baustoffspinnerei deutlich eingeengt werden. Die Stadtverwaltung erklärte: "Vor dem Hintergund dieser neuen Erkenntnisse unterbreitet die oberste Verwaltung dem Rat der Stadt nun den Vorschlag, die 7. Aula nicht mehr zum neuen Sitz des Museums für Naturkunde auszubauen". Im Jahr 2016 beschloss der Gemeinderat, auf dem Areal der Baustoffspinnerei Bereiche für das Naturkundemuseum in Saal 7 vorzubereiten.

Museumsleiter Ronny Maik Leder hatte große Zukunftspläne für den Umzug. Das Naturkundemuseum sollte in interaktiver Weise gestaltet werden, um dem Hause zu mehr überregionaler Bekanntheit zu verhelfen. Außerdem wollte er das Museum für Naturkunde aufwerten. An der heutigen Stelle des Naturhistorischen Museums gibt es brandschutztechnische Probleme.

Naturhistorisches Museum Leipzig - Landeshauptstadt Leipzig

Im Rahmen der stark landwirtschaftlich geprägten Landschaft findet das Tier immer weniger Menschen. Eine Paradoxie - denn in den vergangenen Jahrzehnten haben die Landwirte eine vielseitige und von hoher Biodiversität geprägte Agrarlandschaft geschaffen: das offene Land. Strukturell reiche Felder, blumige Weiden und artenreiche Weiden sind heute jedoch rar. Machen Sie sich aus der Luft und aus der Luft eine eigene Meinung: Wie kann Freiland ein Habitat für Mensch und Tier sein?

Leipziger Mammutprojekt im Aufwind

Auf dem Areal der alten Baustoffspinnerei soll die neue Messehalle 7 zu einer großartigen Messehalle mit einer neuen Westtoranlage zur kulturellen Metropole Leipzig werden. Mit LED-Panels auf der gläserne Konstruktion sollen die Programmhighlights des neuen Naturhistorischen Museums Leipzig und des LOFFT-Theaters, des Tanztheaters Leipzig und des Jugendwelttheaters, die sich in Zukunft auch in der Saal 7 befinden werden, weit sichtbar angekündigt werden.

Was ist mit dem riesigen Ding? Vermutlich wird dies in einer naturwissenschaftlich begründeten "Produktion" des Museums der künftigen Generation wieder auftauchen: "Das Riesenmammut von Borna" ist fest im Bewußtsein der Leipzigern verwurzelt. Sie wurde 1908 in einer Tongrube am Ufer des Wyhra-Flusses gefunden und später im Völkerkundemuseum der Allgemeinheit vorgestellt. Die Lagerung der Bauteile erfolgt nach dem Prinzip im Naturkundemuseum, weitere in Berlin.

Anstelle einer Wiederherstellung will das zukünftige Heimatmuseum das Bornaer Riesenmammut im Inneren, aber als Projektierung im Wassernebel wiederbeleben und den Kreislauf von Auf- und Abstieg auf den Resten aufzeigen. Nach dem Umzug und der Wiedereröffnung im Jahr 2020 soll das Naturkundemuseum Leipzig drei Mal so viele Menschen anlocken wie bisher. Die Wissenschaftlerin hat einen Platz zum Bestaunen und Verbleiben im Sinn, der dem Leipzig Musée helfen will, überregionale Ausstrahlung zu erreichen.

An diesem Mammutprojekt ist er aber interessiert: "Leipzig ist eine große Metropole, und ein großes Naturkundemuseum benötigt sie auch", sagte er.

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