Mm Express

Mm-Express

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mw-headline" id="Formfaktoren">Formfaktoren[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die ExpressCard ist ein Hardware-Standardsystem und der Ersatz für die PC-Karte. Die Hostvorrichtung ermöglicht PCI Express und USB 2.0-Verbindungen über den ExpressCard-Steckplatz, wodurch jede einzelne Komponente die für diesen Einsatzzweck vom Hersteller für geeignet gehaltene Benutzeroberfläche verwenden kann. Die ExpressCard-Norm entspricht der ITU-T-Definition eines offener Standards. Die ExpressCard ermöglicht zwei unterschiedliche Designs, ExpressCard/34 (34 mm breit) und ExpressCard/54 (54 mm breit, L-förmig ) - der Anschlussstecker (34 mm) auf dem Hostgerät ist für beide Designs gleich.

ExpressCard / 34 Speicherkarten passt in beide Slots ( "34 mm und 54 mm"), da die 54 mm-Slots über eine schräge Gleitschiene verfügen, die die Speicherkarte in den Slot einführt. Größter Vorzug der ExpressCard gegenüber der Vorgänger-PCMCIA-PC-Card-Technologie ist eine deutliche Bandbreitenerhöhung durch die Direktanbindung der ExpressCard an den Systembus über den PCI Express x1-Anschluss und USB 2.0. PC-Card benutzte an dieser Position nur einen PCI-Anschluss über einen separaten CardBus-Controller.

Mit einer ExpressCard wird ein maximaler Datendurchsatz von 2,5 Gbit/s (250 MByte/s mit 8b10b-Code, entsprechend einer Lane) über PCI Express oder 480 Mbit/s über USB 2. 0 im Vergleich zu 1066 Mbit/s erzielt, die die PC-Karte mit dem Rest des Systems aufteilt. Die ExpressCard-Steckplatz bietet im Grunde beide Anschlussmöglichkeiten, aber die Speicherkarten nutzen in der Praxis nur eine davon.

Darüber hinaus verwendet die ExpressCard eine kleinere Betriebsspannung und kann somit einen geringeren Energieverbrauch als PC-Karten erzielen (1,5 V und 3,3 V im Vergleich zu 3,3 V und 5 V). Durch den geringeren Formfaktor der PC-Card und die geringe Erwärmung ist ein kompaktes, stabiles Gehäuse im Vergleich zu den Stahlblechdeckeln der PC-Card möglich. In der ExpressCard FAQ werden auch andere Vorzüge genannt, wie z. B. niedrigere Betriebskosten, höhere Flexibilität und verbesserte Integration mit der bestehenden Technologie auf dem Motherboard.

Es wird auch vorhergesagt, dass die ExpressCard auch auf Desktop-Computern eingesetzt wird, um Upgrades mit versiegelter Box zu ermöglichen und so insbesondere das Aufrüsten kleinerer Desktop-Computer zu erleichtern und zu sichern. Da die ExpressCard nicht rückwärtskompatibel zu CardBus-Geräten ist, kann bestehende Hardwaresysteme nicht wiederverwendet werden.

Allerdings gibt es Adapter (siehe CardBus) und Laptops, die sowohl ExpressCard als auch PC-Card mitbringen. Der PCMCIA hat 2009 die ExpressCard auf den Markt gebracht, die die ExpressCard mit USB 3.0 und wahlweise PCI 3.0 und PCI 1.0 unterstützt. Das USB Implementers Forums pflegt nun die Expresskartenspezifikation. Die ersten PC-Systeme mit ExpressCard[1] lieferte Hewlett-Packard ab Anfang 2004 und Lenovo hat den Slot im Monatsmonat 2005 erstmalig in das ThinkPad T43 integriert Seit Anfang 2006[2] verfügt das Apple MacBook Pro erstmalig über einen ExpressCard 34 Slot, ist aber in der jetzigen Ver ison (seit Ende 2009) nur noch im 17" Modell erhältlich.

ExpressCard-Slots sind inzwischen bereits in vielen Laptops zu sehen, aber viele Produzenten, vor allem in billigeren Endgeräten und aus Platzmangel in vielen kleinen Teilnotebooks, kommen immer häufiger ohne ExpressCard-Slots aus, und selbst in den Laptops werden ExpressCard-Slots nur noch in den seltensten Fällen gefunden. ExpressCards wurden auf der CeBIT 2005 erstmals in großer Stückzahl vorgestellt.

Sie kann wie die PC-Card für Netzwerkkarten, Sound-Karten, Messkarten, SATA-, USB- und FireWire-Adapter, etc. genutzt werden. Auch Expresskarten für HSDPA Internet werden immer beliebter auf dem Businessmarkt. Belkin stellte im vergangenen Jahr die erste ExpressCard-Dockingstation vor, die über den PCI-Express-Anschluss eine Bildschirmauflösung von bis zu 1600 1200 Pixeln ermöglicht und zusätzliche USB-Steckplätze, Audioschnittstellen und Netzwerkkonnektivität über die USB-Verbindung bietet.

Die kalifornische Magma stellt eine weitere Möglichkeit zur Anbindung von PCI-Express-Karten über ExpressCard bereit. Der direkte Zugang zum systembiologischen Bus ist wie bei vergleichbaren Interfaces über den ExpressCard-Steckplatz möglich.

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