Mainzer Umzug

Umzug Mainz

Der Mainzer Karneval ("Määnzer Fassenacht" oder "Meenzer Fassenacht") ist eine der größten und traditionsreichsten Veranstaltungen seiner Art. Die Jugendmaskenparade, die Parade der törichten Wachen und die große Rosenmontagsparade sind zu einem festen Bestandteil des törichten Programms geworden! mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Der Mainzer Karneval ("Määnzer Fassenacht" oder "Meenzer Fassenacht") ist eine der grössten und traditionellsten Faschingsveranstaltungen seiner Gattung. Neben Köln und Düsseldorf ist Mainz eine der Festungen des Rheinland-Karnevals. Die Mainzer Fast nacht hat neben ihren Wurzeln, die allen Karnevals-, Karnevals- und Karnevalsfesten gemeinsam sind, auch eine spezielle politische und literarische Dimension.

Die Bräuche der Schnellnacht gehen auf den Christkalender zurück, mit dem in der Nachts bis zum Aschenmorgen die Fastnachtszeit einleitet. Der Begriff "Karneval" kommt erstmals im XVI. Jh. vor. 1] Über den alten Mainzer Karneval ist nicht viel bekannt. Ein Beitrag des Mainzer Wissenschaftlers und Geisteswissenschaftlers Dietrich Gresemund aus dem ausgehenden XVI Jh. schildert den Karneval als ein nicht organisiertes volkstümliches Fest mit Verkleidung, Speisen, Getränken, Tanz, Tag und Nacht. In diesem Zusammenhang wird der Karneval als ein unveranstaltetes Fest bezeichnet.

Zugleich wurde am Kurfürstenhof der Karneval mit großen Hoffesten gefeiert, bei denen es üblich war, die Aufgaben am Kurfürstenhof durch das Los umzuverteilen. Diesen Zoll nannte man "Mainzer Königreich". Startpunkt des heutigen Mainzer Karnevals waren die Stärkung des Mittelstandes nach dem Fall des Abendlandes zu Anfang des neunzehnten Weltkriegs und die guten wirtschaftlichen Beziehungen zu Köln, wo 1823 eine Karnevalsreform stattfand, die erstmalig Treffen[2] und einen großen Umzug am Faschingmontag ermöglichte.

Das Mainzer Bürgerliche war auch auf der Suche nach neuen Gesellschaftsformen und nahm die Koelner Reformierung an, wenn auch nicht ohne die Betonung von Gegensätzen und den Wettbewerb mit ihnen. Wenn es in Köln zu Gegensätzen zum Karneval kam, erlebten die Mainzer Karnevalsfans ihre Chancen von Anfang an und veranstalteten 1837 einen Umzug (damals noch "Krähwinkler Landsturm" genannt), bei dem das traditionsreichste Unternehmen des Mainzer Karnevals, die später Mainzer Rheinland-Pfalz Ranzengardistin, zum ersten Mal erschien.

Sie geht auf den Händler Nicolaus Krieger zurück, der sich vor allem für die Kanalisation des Karnevals interessierte, indem er die Veranstaltungen organisierte und ein ordentliches Jubiläumsfest organisierte, das den Verkauf und den Tourismus fördern sollte. Als erster Fastnachtsverein der Hansestadt wurde am 18. Jänner 1838 der Mainzer Carneval-Verein, kurz MCV, gegründet, der bis heute die Aufgabe eines (nicht existierenden) "Dachverbandes" der Mainzer Fasttagne wahrnimmt und z.B. den Mainzer Rossmontagszug durchführt.

Die Hauptmerkmale des Mainzer Karnevals haben sich seit 1838 nicht wesentlich geändert. Der Mainzer Fasttag war am Anfang recht apolitisch. Es wurde von der Polizei untersagt, "weil das Bestehen eines zweiten Verbandes nicht im Sinne der Mainzer Umstände war" und "nur neue Unordnung" gefürchtet wurde. Erst im Vorgriff auf die Revolte von 1848 setzte die Politikgestaltung des Mainzer Karnevals ein, als Franz Heinrich Zitz, einer seiner Hauptdarsteller, 1843 den MCV-Präsidenten übernahm und der Demokraten Philipp Wittmann dem Ausschuss beitrat.

Im Jahr 1848 wurde die Fast nacht abgesagt, am Achtmittwoch kündigte Zeitz itz den enthusiastischen Mainzers vom Balkon des Theaters den Aufstand an. Zu einem Garten gesellten sich die Mainzer Prinzengilde (1884), die Prinzensgarde (1886), die 1933 in Garten der Prinzipienin umgetauft wurde, die Prinzengilde Mamacher (1886) und die Jocus-Garde[3] (1889). Der Karneval brachte auch Elemente des Gesangs und eine Stärkung des Politikbereichs mit sich, die nun auch auf die weltpolitische Ebene ausgerichtet waren.

Im Jahr 1898 wurde der Mainzer Carnival Clubs (MCC) als zweiter Mainzer Schnellbootverein ins Leben gerufen. An der Prozession am Rosenmontag nahmen 100.000 Menschen teil. Im Ersten Weltkrieg und in den folgenden Jahren war das törichte Getümmel wieder in Trümmern liegen geblieben; erst nach dem Abflauen der Teuerung im Jahr 1924 kam der Karneval wieder in den Sinn. Im Jahr 1926 betrat der "Mainzer Hofsänger" die Pforte, 1927 wurde zum ersten Mal wieder ein Karnevalsumzug veranstaltet.

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des MCV wurde 1938 mit dem Fürstenpaar, das nur zu speziellen Gelegenheiten während des Mainzer Karnevals stattfindet, wieder eine fulminante Feldzugs. Es dauerte bis 1950, bis die erste Rosenmontagsprozession nach dem Zweiten Weltkrieg stattfand. Unter dem Titel "Mainz wie es swingt und lacht" sendete der Südwestfunk 1955 erstmalig ein gemeinsames Treffen von MCV und MCC im Jahr.

Im ZDF wurde 1965 die Wettbewerbsveranstaltung "Mainz bleibt Mainz " ausgestrahlt, ab 1973 wurde nur noch eine einzige Sendungen pro Jahr produziert. Organisiert wurde die Show unter dem Titel "Mainz bleibt Mainz, wie es swingt und lacht" vom MCV, MCC, dem Carneval-Verein des Gonsenheimers (GCV) und dem Karneval-Club Kastel (KCK).

Es waren die Fernsehsendungen, die Mainz und seine Fast Night weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt haben. An dem Traditionsverständnis der Mainzer Karnevalsfans und der Besucher scheitert jeder Versuch, den Verlauf der Sessions fundamental zu verändern. Die Fernsehsendungen wurden immer wieder als zu politisch bezeichnet, was nicht dem Geiste und der Geschichte des Mainzer Karnevals entspreche.

Es gab auch ein ständiges Ringen um Orte, Inhalt und Zielgruppen, so dass z. B. in der Aktion 2008 die Mainzer Hofsängerinnen und -sänger beschlossen, nicht aufzutreten, weil sie sich mit den Fernsehverantwortlichen nicht einigen konnten. Heute gibt es in Mainz 23 Karnevalsclubs und 25 Gärten. Im Durchschnitt kommen etwa 500.000 Menschen zur Prozession am Rosenmontag.

Damit ist die Mainzer Fast nacht ein nicht unerheblicher wirtschaftlicher Faktor in der Hauptstadt. Die heutigen Wachenuniformen basieren auf dieser Abstammung, die durch Leihgaben von Landsknecht- und Abendkleidung sowie Fantasieuniformen erweitert werden.

Einen großen Teil haben die Wachen mit ihren militärischen Parodien am Straßenkarneval und an ihren Prozessionen, zu denen auch der Mainzer Rossmontagszug zu den berühmtesten gehören. Der Rekrutenschwur gehörte auch zur militärischen Parodie in der Mainzer Fasson. Die Mainzer Schnellnacht Heelau kommt aus Düsseldorf und wurde erst 1935 in Mainz vorgestellt.

Für Amateure, die im Zuge der Karnevalszeit die zumeist bekannte Karnevalskolonie im Zuge der Karnevalsclubs spielen, eröffnet das Mainzer Sgt. Die 1889 von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs gespielte Rentnerei Schöller wurde 2004 uraufgeführt; der ehemalige Bundestrainer des Mainzer Fußballclubs I. FSV Mainz 05, Jürgen Klopp, spielte eine Gastspielrolle.

Das satirische Lied "Your seid nur ein Karnevalsverein" haben die Mainzer 05er zu ihrer eigenen Weltanschauung gemacht: "We are only a carnival club". Mainzer 05 trifft die Kesselpauke und ja, wenn die Pforten ihren Teil dazu beitragen. In Mainz wird die Technik der politisch handgefertigten Vorträge traditionsgemäß kultiviert ("Protokoller", "Bote aus dem Bundestag" und viele mehr).

Obwohl es im Mainzer Karneval (analog zu Köln) auch reines "Kokolores" gibt (wie Rudi Zörns in der Vergangenheit oder Hildegard Bachmann heute, die geschickt auf die Knackpunkte des täglichen Lebens hinwies), werden die hochkarätigen Mainzer Karnevalsreden vor allem mit Persönlichkeiten wie "Till" oder "Bajazz mit der Lanne" assoziiert und assoziiert, die ihre chrhetorischen Pfeilspitzen mit einem polierten Wortblitz und oft erkennbarer polit....

Die wichtigste musikalische Komponente der Mainzer Schnellnacht ist der "Narrhallamarsch" (Narrhallamarsch) des Österreichers Zulehner, der 1840 in der Mainzer "Neuen Anlage" uraufgeführt wurde. 5. Ohne diese packende Musik, die in allen Hallen und Gassen zu hören ist, ist die Mainzer Schnellnacht undenkbar. Das Rheinland, in Mainz keine traditionsreiche Institution der Weißenfastnacht, wird seit 2006 "offiziell" gefeiert.

Bei der Mainzer Schnellnacht sind die Farbtöne der Mainzer Fastjacht in den Varianten Schwarz, Grün, Weiß, Grün, Schwarz und Grün, zunächst in ganz willkürlicher Ordnung, auch paarweise oder individuell eingesetzt. Seit dem ersten Jahrhundert des zwanzigsten Jahrhundert haben die so genannten "Schwellköpp" ihren festen Sitz im Mainzer Straßenkarneval. Es handelt sich um satt übertriebene, für Mainzer Charaktere beiderlei Geschlechtstypologie.

Seit 1967 steht der Fastneachtsbrunnen am Schrottplatz (Ecke Ludwigsstraße) und ziert Mainz mit einem Monument, das die törichte Zeit und die Geschichte der Stadt mit über 200 anonyme Persönlichkeiten - mit einer Ausnahme - wiedergibt. Er ist ein knapp neun Meter hoher, figürlich gestalteter, durchbrochener Türmchen, der auf dem Scheitel steht, ganz bewußt in Übereinstimmung mit dem Dom: Zwischen diesen Masten findet das Dasein der Mainzers statt.

Übrigens ist Mainz sehr vielfältig an Plastiken, Bauwerken und Straßenbezeichnungen mit direktem Anschluss an den Karneval. Hauptmann court singer, "Wir sind alles Meenzer" Lutz Franck (?) and Wilfried Rudolph "Ui-jui-jui-au-au-au" Ellen Friese, singer: "Kinder, wir live nur einmal" Willi Görsch and Egon Häusler (?) "Tramps von de Palz" Hansi Greb "Hobbes" Martin Heininger & Christian Schier, lectures with music and

s Sabine Pelz, speaker of the ice cold brothers, "Chefhosstess der City of Mainz" Willi Scheu ( 1998), speaker of the "Bajazz mit der Lanne" Rüdiger Schlesinger, speaker, since 2001 in the figure "Advokat des Volkes", since 2012 as "Editor" Franz Josef Schneider ( 1962), Mainzer Originalthemainzer "Geigerfränzje" Rudi Zörns ( 2009), lecturer, z.

B " Margret von de Palz ", " Allweil sein ich do " Ein Prinz und Fürstenpaar existiert in Mainz nur zu speziellen Anlass. Nach dem Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg: Bekannteste Bands der Mainzer Fastnacht: Aca&Pella A Cappella-Band - "Denn wo könnte es besser sein....". Bekannt sind die aufgelösten Gruppierungen der Mainzer Fastnacht: Die drei Startschöre "3-Tenöre-Parodie der Spitzenklasse" Derzeit gibt es über 75 Mainzer Fastnachtsvereinen (Stand: 2010).

In den Jahren 1952, 1953, 1958, 1972 und 1976 gab es jeweils zwei Stiftungen, die jedes Jahr ein Wahlspruch für den Karneval vorschlagen. Die 29-köpfige Fachjury, die sich aus Repräsentanten der Fast nacht, aus den Bereichen Kultur, Wissenschaft und Kultur zusammensetzt, prüft die nach dem Ende der entsprechenden Aktion eingegangenen Anregungen und kürt aus diesen im Juli des laufenden Geschäftsjahres einen Slogan für die Aktion des kommenden Jahrs.

Für die Aktion 2014 steht das Motto: "Fußball oder Karneval - Humba ist wie für mich gemacht", die Mainzer Karnevalsaktionsliste enthält eine detaillierte Aufstellung von (fast) allen Kampagnethemen. Ein detailliertes Verzeichnis der (fast) alle Zugplaketten finden Sie in der Aufstellung der Mainzer Karnevalsaktionen. Zu der landesweit bekannten Mainzer Rosenmontagsparade kommen weitere Paraden in der City und in den Innenstädten hinzu, die das sind:

Der aus Nackenheim kommende Poet Carl Zuckmayer hat 1959 seine Erzählung Die Fastachtsbeichte veröffentlicht, die vor dem Hintergrundbild des Mainzer Faschingsdienstages 1913 spielt. Bei der Erzählung handelt es sich um eine Erzählung. Der im Wesentlichen lokale Charakter der Schicksalsgeschichte, der Schuldgeschichte, der Liebesgeschichte und der Versöhnung, fängt und geht in einem konfessionellen Teil im Mainzer Dom weiter.

Die Novelle "Fastnacht in Meenz" erscheint im Okt. 2007. Der Mainzer Publizist und Schriftsteller Ralph Keim berichtet von der Lebensweise eines Scheins. Der Betrachter erfährt aus seiner Perspektive mehr als ein halbes Jahrtausend Mainzer Karnevalsgeschichte ab 1948: Echte Karnevalsgrößen wie Herbert Bonewitz oder Rolf Braun sind in die Erfindung integriert.

Hilldegard Friess-Reimann: Der trigeszug des Prinzip Karneval: die Herausgabe einer BÃ? hrlichen Festlichkeit unter besonderer BerÃ?hessen (= Studies on Folk Culture in Rhineland-Palatinate, Volume 3) Society for Folklore in Rhineland-Palatinate, Mainz 1988, ISBN 3-926052-02-3, previously published as Fasttag in Rheinhessen: die Verbreitung des Mainzer Karnevals von der Jahrhundertmitte bis zur heutigen Zeit, herausgegeben von Hildegard Frieß-Reimann, Klosterstraße 23, Mainz-Gonsenheim 1978, 1980, DNB 970103603 (Dissertation University of Mainz 1979, 184 Seiten).

In Mainz, Werner Hanfgarn, Bernd Mühl, Friedrich Schütz: Eighty-five years. Der Ort, der Karneval, Jakob Wucher in Sachen Historie und Erzählungen. Ralph Keim: Karneval in Mesenz. Klaus Rost: Die Programierte Besprechung, No. 978-3-86680-160-8. Klaus Rost: The Programme Session, No. Fools on Television, Mass Media and Fastnight at the Example of Mainz Mainz 1978, DNB 810494078 (Dissertation University of Mainz, Faculty 13 - Philology I, 1978, 207 pages).

Dr. Michael Matheus (Ed.): Fastacht - Fast Night - Carnival in European Comparison (= Mainz Lectures, Volume 3), Steiner, Stuttgart 1999, ISBN 3-515-07261-6. Herbert Schwedt (Ed.): Analysis of a City Festival. The Mainzer Fast nacht (= Mainzer Studies on Language and People Research, Volume 1). Steiner, Wiesbaden 1977, ISBN 3-515-02664-9 Günter Schenk: Mainz Helau. Bedienungsanleitung für die Mainzer Schnellnacht.

Günther Schenk: Mainz, wie es zu singen und zu lachen beginnt. Fasching im TV - Fasching für Milliarden. Ingelheim 2004, ISBN 3-937782-19-2 Günter Schenk: Mainzer Fastnachts-ABC: Facts - Legends - Anekdotes, Ingelheim 2011, ISBN 978-3-942291-10-1 Friedrich Schütz: Die neue Mainzer Fastnyacht. Darin: Franz Dumont (Hrsg.), Ferdinand Scherf, Friedrich Schütz: Mainz - Die Historie der Stad. von Zeabern, Mainz 1999, ISBN 3-8053-2000-0.

Geboren in Bianka Stahl: Form und Funktion des Karnevals in der Vergangenheit und Zukunft, präsentiert bei den bedeutendsten Veranstaltungen der Mainzer Karnevalsverbände und Wachen (= Scientific Series, Volume 14), Kleine, Bielefeld 1981, ISBN 3-88302-033-8 (Dissertation University of Mainz 1981, 520 Seiten).

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