Lebinger

Lebendiger

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In der Pfarrei Hartberg widmet sich die römisch-katholische Pilgerkirche Maria Lebing der Vervollständigung Mariens (Aufstieg)[1][2]. Es ist ein Förderprogramm der Pfarrei Hartberg und steht unter Naturschutz (Listeneintrag). 1409 wurde auf einem Römerfriedhof, dem Lebern[3], eine frühzotische Dorfkirche erbaut. Im heutigen Kirchenschiff ist es mit der originalen Pfarrkirche baugleich.

Ein Gedenkstein in der Kreuzesakristei aus dem Jahr 1721 berichtet, dass der Weihbischof Friedrich II. von Pferneck den Seitenaltar 1409 zu Gedenken an die Heilige Dreiheit und zum Gelobt der Mutter Gottes Maria eingeweiht hat[4]. Im Jahre 1472 wurde die Pfarrkirche zum Hauptaltar erweitert. Im Jahr 1682 wurde die Pest-Kapelle im südlichen Teil von den Hartberger Einwohnern erbaut.

In Hartberg sollte neben der Johannis- Magdalenenkirche und der Kreuzbirche 1788 unter Kaisers Joseph II. die Mariä Lebing und deren Abriss aufgelassen werden. Es ist dem ausdrücklichen Engagement aller geistigen und irdischen Führer zu danken, dass die Gemeinde bewahrt wurde. Aufgrund der unmittelbaren Nachbarschaft zum jetzigen Gräberfeld wird die Stätte heute vor allem für Trauermessen genutzt.

Bald wurde die Maria Lebing zur Pilgerkirche und war bis zur Hälfte des neunzehnten Jahrhundert der beliebteste Wallfahrtsort in der Stadt. Über den Seuchen ist Maria als Mutter der Gnade mit dem Kleinkind abgebildet. Auf dem Lebinger Grazienbild sieht man Maria mit einem Szepter in der rechten Handfläche und das Kleinkind mit einem Äpfel in der rechten Handfläche auf dem rechten Teil.

Oberhalb des Tabernakels stellt sich Christus als Ostern-Lamm dar. Die beiden Engelsfiguren spannen den Gardinen auf, so dass die Königsmutter und das Königskind vor der Sonne Gottes zu sehen sind. Auf der linken Seite befinden sich die Figuren von Johannes dem Täufer und Josef von Nazareth, auf der rechten Seite die Figuren von St. Anna und St. Joachim. Auf dem nördlichen Nebenaltar ist im Altaraufsatz die Repräsentation der Steinkunst des hl. Stephanus zu sehen, die von den Figuren des hl. Franziskus Xavier und des hl. Antonius von Pádua umrahmt ist.

Sie wurde zwischen 1746 und 1747 vom graz. Grazer Plastiker Mathias Leitner entworfen, der auch die Bugkorb in der Pfarrkirche Hartberg einrichtete. Auf den drei Längsseiten der Predigt finden sich reliefartige Darstellungen der Drei Könige. Dabei handelt es sich um ein Relief. Vier Engelsfiguren schmücken die Kanzelbalustrade (Engel der Weisheit mit den 10 Gesetzen, Engel des Glaubens mit dem Kreuze, Engeln der Hoffnung mit dem Anker der Hoffnung, Engeln der Liebe mit leeren Hände).

Zwischen 1680 und 1682 entstanden durch ein Gelübde der Bewohner Hartbergs an die Muttergottes in Lebing, um sie von der Plage zu befreien, die 1679 in Hartberg herrschte. Das Altarbild des Freiburger Bürgers Franz Seidl stellt einen Blick auf die Hartbergische Landeshauptstadt mit der Ringmauer und den Verteidigungstürmen von 1713 im zentralen Bild von Thomas Lang unter der auf einer Wolke inthronisierten Dreieinigkeit dar; die Pestsagheiligen sind um das zentrale Bild herum arrangiert.

Auf beiden Seiten des Altares befinden sich die Hl. Sebastian und Rochus, Saint Catalia befindet sich in einer darunter liegenden Aussparung. Der Essay enthält ein Bildnis der Hl. Schönstattfamilie mit Anna, Maria, Kind Jesus, Johannes dem Täufer, Josef und Joachim. Der Altaraufsatz stellt den knieenden Johannes Nepomuk dar, welcher von Engeln umringt ist und das Übel, das am Unterkante des Bildes gebunden ist.

Pastor Christoph Max Jöchlinger beauftragte 1770 den Künstler Joseph Adam Ritter von Mittelmölk mit der Bemalung der Pfarrkirche. 1772 schloss er die Arbeit zum 300. Jahrestag der Pilgerkirche ab. Unter Berücksichtigung der architektonischen Gegebenheiten des Kircheninneren und der Besetzung der dazwischen liegenden Felder mit pastellfarbenen Dekorationen von Raketen, Kranzen und Rahmen entwarf er einen Zyklus der Jungfrau Maria, der über die gesamte Kirchenanlage verstreut war.

Im Chorgewölbe ist Maria als Fürsprecherin für Hartberg mit Blick auf die am Unterrand gelegene Altstadt abgebildet. Sie bezieht sich nicht nur auf die Großstadt, sondern auch auf die Liebe zu Gott und dem Nächsten der Menschen, die dort leben, als Symbol, von dem der Erzengel eine Schüssel mit brennendem Herz mitbringt. Der Vatergott hebt seine Handfläche in Segnung, während Christus seine rechte Handfläche zu Maria ausstreckt.

Zugleich schüttet ein Erzengel ein Füllhorn von Mais- und Traubenäpfeln über die ganze Ortschaft aus, und ein zweiter Erzengel, ein Schutzschild mit einem marianischen Monogramm in der Handfläche, dreht sich gegen die am Unterrand auftretenden Seuchen. In dem Chor ist Maria als Gehilfin und Fürsprecherin in allen Belangen dargestellt (Nordseite: Brand und Ruf, Südseite: Flut und Erdbeben).

Geburt der Maria: Ihr Familienvater Joachim nimmt die Neugeborenen Maria in die Hand. Hinter ihr liegt ihre Mama Anna, die von einer Geburtshelferin im Kindbett unterstützt wird, während ein Putte das Monogramm der Jungfrau über ihr liegt. Mary geht als Dreijähriger über die Treppen zum Kloster, wo der Hoherpriester auf sie wartet. Mariä-Ehe: Maria und Josef schütteln sich die Hand im großen Deckengemälde im Gewölbe des Kirchenschiffes; der Hohlpriester steht zwischen ihnen und weiht das Liebesbündnis.

Links folgen zwei Herren und drei Damen dem Spiel. In erster Linie halten die meisten der Damen einen Körbchen mit einer taubenartigen Gestalt in der Handfläche, die bei der Wahl Josefs als Bräutigam auftauchte. Die Verkündung: Das Verkündigungsschreiben des Ersten Engels Gabriel an Maria ist auf der SÃ??dseite der Empore zu sehen.

Die Marienverehrung, die Begegnungen der Mutter Maria mit der Mutter Elisabeth, befinden sich auf der nördlichen Seite der Organtribüne. Dahinter befinden sich die Ehemänner Joseph und Zacharias. Josephs Traum: Im Schlaf wurde Joseph vom Erzengel gesagt, er solle Maria nicht allein lassen (Südseite unter der Orgelempore). Auf Marias Schulter liegt das Christkind und musiziert mit ihm.

Oben, die auch die Mitte des Bildes ist, setzt sich Maria auf eine Cloud und wird mit ausgestreckten Armen von den Angeln zu Jesus hochgetragen. Hinter ihm trägt ein Schutzengel das Kreuze als Symbol für den Sieg über den Sterben. Eine seltene Abbildung an der östlichen Wand der Seuchenkapelle zeigt, wie der wütende Jesus von seiner Schwiegermutter Maria beruhigt und gefesselt wird, um das Katastrophenbündel vollständig auf die als Glaskugel wirkende Erde zu werfen.

In der Deckenmalerei taucht auf Fürsprache der Heiligen hin ein Erzengel als Gesandter mit einem ähnlichen Bündel von Blitzen auf, den er nun tatkräftig auf den auf Erden verärgerten Schnitter wirft. Auch hier greift er das Thema der Kapelle auf, das deckengemälde Fresko stellt den Todesfall des hl. Johann in der Moldau und das wunderbare Erlebnis seiner Entdeckung dar.

Außen ein ovales Medaillon über dem Kirchportal stellt Maria als Unbefleckte Empfängnis dar. "1532 gestürmten die Turks die damals gothische Dorfkirche und wollten sie erobern. Die Blicke und Gesten der Muttergottes wurden so wütend, dass die wild lebenden Wanderer in Furcht und Entsetzen aus der Gemeinde vertrieben wurden. "1704 drangen Kuruzzens in die Gemeinde ein, schlugen die Tore ein und wollten die Statue der Gnade vom Hochaltar ziehen.

Das Pilgerhaus wurde geschont, aber das Wohltätigkeitshaus wurde abbrannt. "Hochsprung ? 850 Jahre lebende Gemeinde Hartberg. Hochsprung zu: von der Pilgerkirche Maria Lebing.

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