Lebenshaltungskosten Italien Deutschland

Teuerungsrate Italien Deutschland

Konsumgüter und Dienstleistungen etwas teurer als in Deutschland. In Supermärkten, vor allem in Touristengebieten, bezahlt man leicht die Hälfte mehr als in Deutschland. In Spanien, Dänemark, Neuseeland, USA, Australien und Italien.

Lebenshaltungskostenvergleich in Deutschland und Europa

Wie viel Sie sich im fremden Land erwirtschaften können, ist nicht nur von Ihrem deutschem Gehalt abhängig, sondern auch von den Polen. Im internationalen Vergleich entsprach das deutsche Marktpreisniveau (101,5) etwa dem Mittelwert der EU (100) und Japans (100,4). In der Schweiz (154,1) und Norwegen (148,1) ist ein sehr hohes Temperaturniveau zu verzeichnen.

So sind in Deutschland (10,32 Euro), Frankfurt und Wien Würste im europÃ?ischen Zeitalter überraschend teure Produkte. Auch in Norwegen kostete die Frankfurt & Wienerle nur 10,20 EUR pro Jahr. In Luxemburg (11,81 Euro) und der Schweiz (12,15 Euro) sind Würste am teuerst. In Bulgarien sind Hot Dogs dagegen besonders günstig (3,82 Euro). Auch in Deutschland sind Apfel erstaunlich kostspielig (2,01 EUR pro Kilogramm).

Nur in Finnland (2,12 Euro), Luxemburg (2,39 Euro), Großbritannien (2,45 Euro) und Norwegen (2,73 Euro) zahlen Sie mehr. Von den 15 Mitgliedstaaten, für die Angaben zur Verfügung stehen, bezahlt nur Polen (5,26 Euro) weniger als Deutschland (5,78 Euro). In den Herkunftsländern des Goudas kostet das kg bis zu 6,82 EUR.

In Anbetracht der allgemein geringen Lebenshaltungskosten in Bulgarien ist es überraschend, dass dort mit 10,82 EUR recht viel Geld für den Kauf von Käsesorten ausgegeben wird. Das liegt wohl daran, dass dieses Essen dort für die Speisen kaum eine Rolle spielt. Nur in Malta (11,71 Euro) und Norwegen (13,40 Euro) ist der Kaese noch teuerer.

In den 17 Mitgliedstaaten, für die Daten zur Verfügung stehen, sind die Zigarettenpreise sehr unterschiedlich. In Bulgarien und der Türkei sind die Tabakwaren besonders günstig, wo die Verpackung 2,47 EUR ausmacht. In Litauen, Tschechien und Kroatien kosten die Pakete ebenfalls weniger als 3 EUR. Deutschland ist im internationalen Vergleich in etwa im mittleren Bereich, was den Bierpreis im Restaurant betrifft.

Mit 1,64 EUR ist der Durchschnittsverkaufspreis für einen ltr. in Deutschland jedoch recht gering. Derselbe Betrag ist in der Türkei nahezu das Doppelte wert (3,26 Euro). Doch auch in Zypern (3,18 Euro), Malta (2,65 Euro), Slowenien (1,94 Euro) und Italien (1,78 Euro) muss man im Supersportgeschäft viel mehr ausgeben.

In Deutschland ist der Preis für Buttermilch (1,20 Euro) günstiger als in anderen europÃ?ischen LÃ?ndern. Obwohl ein halbes Kilo ungesalzene Bratbutter in den Niederlanden (1,33 Euro), Polen (1,37 Euro), der Tschechei und Finnland (je 1,47 Euro) noch bezahlbar scheint, gibt es unter den 20 Vergleichsländern auch solche, in denen man im Durchschnitt das Doppelte zahlt.

Zu diesen Reihen zählen die Türkei (2,48 Euro), die Schweiz (2,59 Euro), Malta (2,60 Euro) und Zypern (2,68 Euro). In Norwegen ist sie im Durchschnitt am höchsten (EUR 3,13). Mit 2,55 EUR pro kg ist Huhn auch in Deutschland recht mäßig. In diesem Land liegen die Preise fast auf dem gleichen Niveau wie in Rumänien und Litauen (2,54 bzw. 2,53 Euro).

Billiger sind ganze Hühner nur in der Türkei (2,21 Euro) und Polen (1,75 Euro). In Norwegen sind die kostspieligsten Frisuren sowohl für Frauen als auch für Männer. Sie kosteten dort im Durchschnitt 84,73 oder 60,17 E. Frisuren für Frauen (5,10 Euro) und Männer (4,18 Euro) sind in der Türkei sehr preiswert.

Auch in Polen (4,02 Euro) bezahlen Maenner noch weniger, aber dort muessen die Maenner im Durchschnitt zehn aufbringen! Im Großen und Ganzen lässt sich der Unterschied zwischen den einzelnen Staaten jedoch sehr gut durch die allgemeinen Differenzen bei den Lebenshaltungskosten erklärt. In allen 16 Mitgliedstaaten, für die Angaben zur Verfügung stehen, kommen die Männerwelt billiger weg als die Weiblichkeit.

Allerdings ist der Preisunterschied zwischen Mann und Frau in Italien mit nur 60 Cents extrem klein.

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