Krankenversicherung in österreich für Deutsche Arbeitnehmer

Auslandskrankenversicherung in Österreich für deutsche Mitarbeiter

Die Sozialversicherungspflicht gilt auch für einen Arbeitnehmer in seinem Heimatland. Generelle "Bewilligungspflichtige Mitarbeiter" oder Länderinformationen Österreich. Krankenkassen in Österreich Die Krankenversicherung deckt einen Teil oder alle anfallenden Aufwendungen des Versicherungsnehmers bei Krankheiten, Unfällen oder Trächtigkeit. Die Krankenversicherung ist in vielen Staaten Teil des Gesetzes über die soziale Sicherheit. Das gilt auch für Österreich.

Die Krankenversicherung wird damit in Österreich zur obligatorischen Versicherung. 1898 wurde in Österreich die erste Krankenversicherungsgesetzgebung verabschiedet.

1956 wurde nach dem Zweiten Weltkonflikt das Algemeine Gesetz zur Sozialversicherung (ASVG) verabschiedet, nach dem alle Arbeitnehmer und Rentner in der Krankenversicherungpflichtig sind. Das heißt, dass jeder Mitarbeiter in Österreich eine Krankenversicherung abschließen muss. Der Versicherungsschutz ist abhängig vom Auftraggeber und dem Ort des Arbeitplatzes. In jedem österreichischen Land gibt es eine eigene regionale Krankenversicherung (GKK), die die Krankenversicherung der Mitarbeiter reguliert.

Größter dieser regionalen Krankenkassen ist die Wiesbadener Gebietskrankenkasse. Dabei handelt es sich um die Wien. Auch Selbständige und Unternehmer müssen eine gesetzliche Krankenversicherung abschließen. Diese erfolgt not done via the territorialkrankenkasse, but via the socialversicherungsanstalt der gewerbsmässigen (SVA). Auch Selbständige und Unternehmer müssen in der GKV einen Selbstbehalt von rund 20 Prozentpunkten zahlen.

Das gilt nicht für Mitarbeiter. Den rechtlich selbständigen Erwerbstätigen werden jedoch über die SVA mehr Dienstleistungen geboten als den rechtlich selbständigen Erwerbstätigen. Anders als in anderen europäischen Staaten, wie z.B. Deutschland, gibt es in Österreich kaum Menschen mit privater Krankenversicherung. Schätzungen zufolge sind rund 98 Prozentpunkte der österreichischen Bevölkerung in der GKV erstattet.

Deshalb betreuen die PKVs vor allem den Zusatzversicherungsmarkt. Jeder Östereicher, ob Arbeitnehmer oder Selbständiger, ist berechtigt, eine eigene Krankenzusatzversicherung abzuschließen. der Vertrag gilt für alle anderen. Als eine der großen Versicherungsgesellschaften bieten die Gesellschaften Wienische Städte, Universität, Generali, Krankenkasse, Versicherung, Allianz et Merchur eine eigene Krankenzusatzversicherung an. Heute sind die Dienstleistungen der GKV nur ungenügend auf die persönlichen Belange der Versicherungsnehmer abgestimmt.

Über die GKV hinausgehende Dienstleistungen wie z.B. ein Einzelzimmer während eines Krankenhausaufenthaltes oder die Behandlung durch Heilmediziner, Zusatzleistungen zu Zahnprothesen oder Spa-Aufenthalte werden von der Krankenzusatzversicherung angeboten. Anders als die GKV, die den Versicherten in die Krankenversicherung aufnehmen muss, kann auch die Privatkrankenversicherung einen Bewerber abweisen.

Bei den Tarifen der Einzelversicherungen zur Privatkrankenversicherung gibt es große Unterschiede. Gleiches trifft auf die damit verbundenen Dienstleistungen zu. Daher ist es sinnvoll, die Raten und Dienstleistungen der verschiedenen Versicherungspolicen zu überprüfen, bevor man sich für eine Versicherungspolice entschließt.

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