Krankenversicherung in Italien für Deutsche

Auslandskrankenversicherung in Italien für Deutsche

ist offen für alle, die ihre Wohnung in Italien angemeldet haben, d.h. einen Wohnsitz haben. Muss für Ihren Urlaub in Italien eine ausländische Krankenversicherung abgeschlossen werden? EU-Bürger können oft Mitglied einer deutschen Krankenkasse werden.

Gesundheitsversicherung: Die Gesundheitsversorgung in Italien wird vom Staat organisiert.

Krankenkasse in Italien: Gesundheitswesen in Schach

In Italien gibt es ein öffentliches Gesundheitssystem, das durch Abgaben finanziert wird. Der nationale Gesundheitsservice (SSN, Servizio Sanitario Nazionale) erbringt die individuellen Dienstleistungen. Es geht darum, dass alle Bürger, ungeachtet ihres Einkommens und Sozialstatus, mit Unterstützung der staatlichen Krankenversicherung eine flächendeckende ärztliche Grundversorgung vorfinden. Die SSN ermöglicht den Einwohnern und ihren Angehörigen sowie Studierenden und Pensionären eine kostenfreie oder sehr kostengünstige elementare ärztliche Versorgung.

Gleiches trifft auf Pensionäre aus anderen EU-Ländern zu, die in Italien wohnen und bei der SSN angemeldet sind. Gegenüber Deutschland gibt es einige Besonderheiten in der Krankenversicherung in Italien. Das Wichtigste ist sicherlich, dass die primäre Gesundheitsversorgung für alle Menschen kostenfrei ist. Dafür werden nur die Ausgaben der Staatsärzte erstattet.

Die Versicherten müssen sich im Voraus für einen Allgemeinmediziner entschließen, der bei Erfordernis eine Befassung eines Staatsspezialisten durchführt. Die individuellen Dienstleistungen werden von den entsprechenden Landesteilen unabhängig voneinander festgelegt. Die in Deutschland bestehende Privatkrankenversicherung ist in Italien ungewöhnlich. Allerdings gibt es Ergänzungsversicherungen, die auch die Ausgaben von Privatärzten und Krankenhausaufenthält.

Darüber hinaus wird die Krankenversicherung in Italien nicht mit der Langzeitpflegeversicherung verbunden. Jeder, der bereits in Deutschland sozialversichert und nach Italien ausgewandert ist, bekommt im Falle der Langzeitpflege die entsprechenden Renten. Anfang der 70er Jahre gab es in Italien noch etwa 100 Krankenversicherungen. Heute ist das russische Gesundheitswesen auf nationaler, regionaler und lokaler sowie föderalistischer Basis aufgebaut.

Regionalebene: Die regionalen Regierungen definieren alle drei Jahre einen Krankenversicherungsplan für ihren Sektor. Sie legt die Aufteilung der Finanzmittel auf die Spitäler und andere örtliche Gesundheitseinrichtungen fest.

Für die Inanspruchnahme von Gesundheitsdiensten muss sich jeder Staatsbürger persönlich bei der für ihn verantwortlichen US-Stelle eintragen. In einem Gesundheitswesen werden die Mittel in der Regelfall aus öffentlich-rechtlichen Quellen bereitgestellt. Aber in Italien ist das etwas anders. Nur 37,5 Prozentpunkte der Ausgaben werden mit dem Geld der Steuerzahler errechnet. Hinzu kommen 40,8 Prozentpunkte aus Versicherungsprämien, die vollständig vom Auftraggeber bezahlt werden.

Was wird in Italien angeboten? Im Mittelpunkt des italienischen Gesundheitssystems steht die Versorgung und Heilung von Patientinnen und Patientinnen. Die kostenlose medizinische Primärversorgung umfasst die nachfolgenden Leistungen: Die Verschreibung von Arzneimitteln ist in Italien streng geregelt. Kälte-, Schlaf- und Naturheilverfahren werden daher in der Regel nicht in Anspruch genommen. Das Gleiche trifft auf Arbeitskräfte mit niedrigem Lohnniveau zu.

Liegen alle Unterlagen vor, wird eine Gesundheitskarte (Tessara sanitaria) ausgestell. Verwandte werden selbstständig auf der Visitenkarte aufgeführt und profitieren von den gleichen Vorteilen. Bei Schülern und behinderten Kindern beträgt die Altersbeschränkung 26 Jahre. Barleistungen in Gestalt von Krankengeldern werden nur an Arbeitnehmer ausbezahlt. Im Falle einer medizinisch nachgewiesenen Erwerbsunfähigkeit werden die Sozialleistungen für höchstens sechs Kalendermonate gewährt.

Der Arbeitnehmer hat für einen Zeitraum von mehr als drei Monaten Anrecht auf eine gesetzlich vorgeschriebene Entgeltfortzahlung. Die Erkrankten gehen zuerst zum Hospiz. Die meisten Menschen gehen in Notfällen in den Notfalldienst der Länder. Bei der Behandlung durch einen Spezialisten ist es oft notwendig, mehrere Monaten auf einen Arzttermin zu warten. Jeder, der in Italien wohnt und wohnt und arbeitet, bekommt in der Regel die gleichen Sozialleistungen wie die Einheimischen.

Sie werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet. Bei einem Spezialisten sind Ausgaben von bis zu 150 EUR zu erwarten. Es ist daher ratsam, eine private Krankenversicherung abzuschließen. Bei Ausländern, die keinen Anspruch auf staatliches Gesundheitswesen haben, ist dies gar obligatorisch. Die von ihrem Dienstgeber nach Italien entsandten Arbeiter profitieren nach wie vor von der Sozialversicherung ihres Herkunftslandes.

Das Gleiche trifft auf Studierende zu, die ein Semester im Ausland in Italien verbringen. Bevor Sie gehen, sollten Sie sich um Ihre Europakarte mitnehmen. Dieser wird von der Krankenversicherung unentgeltlich ausgehändigt. Es ist zu berücksichtigen, dass nur die Dienste des öffentlichen Gesundheitswesens von einem Allgemeinmediziner und im Spital in Anspruch genommen werden können. Wenn Sie einen Fachmann konsultieren, müssen Sie die anfallenden Gebühren, die in Ihrem Land nur zu einem Teil übernommen werden, im Voraus bezahlen.

Lediglich die in Deutschland gebräuchlichen Regelsätze werden von den GKV übernommen. Besteht eine Privatkrankenversicherung für Italien? Etwa 30 Prozentpunkte der italienischen Bevölkerung sind privat krankenversichert. Dies sind in der Regelfall Ergänzungsversicherungen, bei denen auch privatwirtschaftliche Gesundheitsdienste in Betracht gezogen werden können. Einer der grössten Versicherer in Italien ist das ehemalige Instituto Nazionale di Assicurazioni/INA (Nationales Sozialversicherungsinstitut).

Dabei können die Versicherten zwischen einer Vielzahl von Versicherungen auswählen und den Schutz exakt auf ihre individuellen Bedürfnisse zuschneiden. Es gibt auch eine Anzahl von europaeischen Versicherungsunternehmen, die ihre eigenen Niederlassungen in Italien haben. In der Regel gibt es für Nicht-Einwohner besondere Richtlinien, zu denen auch die Repatriierung in das Herkunftsland gehört. Auch die Verbringung einer Leiche zur Beerdigung im Herkunftsland wird übernommen.

Die Außenpolitik hat auch den Vorzug, dass sowohl in Italien als auch im internationalen Bereich Ärztinnen und Ärztinnen, Fachärzte, Kliniken bzw. Spitäler beliebig sind. Bei einer privaten Krankenversicherung sind die Preise sehr verschieden und hängen immer von den vertraglich festgelegten Dienstleistungen ab. Bei einer vierköpfigen Gastfamilie ist mit einem Jahresbeitrag von 1.300 bis max. 2000 EUR zu rechnen.

Es ist zu berücksichtigen, dass die Beitragszahlungen für Ältere in der Allgemeinen größer sind. Diejenigen, die ihren Ferienaufenthalt in Italien verbringen, sollten immer eine internationale Krankenversicherung abschliessen. Sie sind für Einzelpersonen ab ca. 10 EUR pro Jahr erhältlich. Für einen jährlichen Beitrag von rund 30 EUR können sich die Angehörigen versichern. Der Vertrag ist gültig für eine unbegrenzte Anzahl von Reisen ins Ausland innerhalb eines Jahrs.

Bei längeren Fahrten wird eine internationale Krankenversicherung abgeschlossen. Ein guter Auslandskrankenversicherer deckt alle wesentlichen ärztlichen Dienstleistungen vollständig ab. Auch während der Trächtigkeit werden Prüfungen und Therapien durch gute Richtlinien ersetzt. Dabei müssen die Rahmenbedingungen auf die Termine für Säuglinge achten. Wenn Sie in Deutschland eine private Krankenversicherung haben, sollten Sie überprüfen, ob der Versicherungsschutz auch für Italien gilt.

Manche Zölle decken auch die gesamten Auslandskosten ab, während der Deckungsumfang für andere begrenzt ist.

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