In die Schweiz Auswandern Voraussetzung

Auswandern in die Schweiz Voraussetzung

Jeder, der eine Auswanderung plant, sollte die Sprache lernen. In die Schweiz auswandern - In der Schweiz wohnen und mitarbeiten

Die Mehrheit der Bundesbürger ist zunehmend darauf vorbereitet, den einschneidenden Weg zu gehen: Viele wollen ihre Lebensumstände verändern und im Ausland auf eine neue Phase ihres Lebens setzen, auf einen besser entlohnten Arbeitsplatz, auf ein wärmere und schönere Landschaften, auf freundliche Menschen. All dies ist in der Schweiz möglich und deshalb seit Jahren bei den dt. Emigranten als Auswanderungsland sehr populär.

Eine lange Vorbereitungszeit und eine genaue Planbarkeit sind für jede Emigration ein Muss. Vor dem Verpacken und Verbringen Ihres Hab und Gut in Ihr Heimatland sollten Sie die Vor- und Nachteile der Schweiz berücksichtigen und sich über die wichtigsten Punkte wie den Umgang mit den Behörden, den Arbeitsmärkten und die Wohnsituation unterrichten. Wozu die Schweiz?

Nicht ohne Grund wird die Schweiz nach wie vor als das beliebteste Emigrationsland der Bundesbürger angesehen: Der weitere Pluspunkt der Schweiz ist die gute Anbindung an Deutschland. Trotz einiger Zollbestimmungen ist der Wechsel in die Schweiz auch mit vergleichsweise wenig Kraftaufwand möglich. Dazu kommt natürlich die niedrige Sprachbarriere: 63% der Schweizerinnen und Schweizer kommunizieren Schweizerdeutsch.

Für Emigranten ist das am Anfang vielleicht nicht immer nachvollziehbar und die Schweiz mag es nicht sehr, wenn man den schweizerischen Dialekt zu beherrschen sucht, aber mit der Zeit kommt der Schwerpunkt von selbst. Auch wenn die Schweiz nicht gern mit ihren Wohngefährten auf Deutsch spricht, werden Sie auch im italienischen oder französischsprachigen Raum mit Ihrem Deutschen klarkommen.

Das Schweizer Privatleben hat auch wirtschaftlich einige Vorteile: Emigranten sind begeistert von hohen Löhnen, niedrigen Steuern und einem unkomplizierten Steuerwesen. Durch die wirtschaftlichen (Steuer-)Vorteile werden die stabile Landeswährung, der Franc und die damit verbundene Absicherung für die Einwohner, Selbständige und Selbständige zunehmend in das benachbarte Land gezogen.

In der Schweiz ist das Wohnen in der Schweiz für Pensionäre eine ideale Alternative: Das vertraute Zuhause ist in der unmittelbaren NÃ??he und Eltern, Verwandte, Freunde und Kinder können ohne Probleme besichtigt werden. Das Schweizerische Reich zeichnet sich zum einen durch ein gemässigtes, zentraleuropäisches Raumklima im Norden der Alpenkette aus, das von ozeanischen Winden und feuchten Luftströmen durchzogen wird.

Obgleich das weitläufige Alpentälerland in der südalpinen Wald- und Schneelandschaft liegt, sind die Windverhältnisse selbst in diesen Gebieten oft heiß und trocknend. Mitten zwischen Bodensee und Genfersee, eingerahmt von den Ausläufern der Alpen und dem Jura-Bogen, gekennzeichnet von Berggipfeln und Südtälern, tiefen Mischwäldern, weiten grünen Weiden und dem Alpenrhein: Die einmalige und traumhafte Naturlandschaft der Schweiz ist zweifellos einer der wichtigsten Vorteile, der Schweiz den Rücken zu kehren und die Schweiz zu ihrem neuen Zuhause zu machen.

Zwischen Italien, Österreich, Liechtenstein, Deutschland und Frankreich liegt die Schweiz, die in der mitteleuropäischen Alpenzone keinen unmittelbaren Zugang zum Meer hat, aber die Alpengebirge erstrecken sich durch das ganze Jahr mit den südlichen Gebirgszügen der Alpenkette und dem Jurakamm in der Nord- und Westschweiz. Sie gliedert sich in 26 Kanton und vier geografische Zonen: den Juralbogen mit dem gleichen Hügelkamm, das Gebirgsvorland der Alpenkette und der Alpenkette, das Mittelland zwischen Alpenvorland und Juralbogen, in dem sich die Mehrheit der Bevoelkerung niedergelassen hat, und die Suedschweiz, die das Suedgebiet der Alpenkette ausmacht.

Die Landschaft der Schweiz ist jedoch nicht nur durch die Alpenkette, sondern auch durch einen grossen Teil der Wälder gekennzeichnet. Nadelwälder gibt es in den Schweizer Hochalpen und Mischwälder im Mittelland, während im südlichen Teil des Bundesgebietes Kastanien- und Einzelpalmenwälder vorherrschen. Für eine einmalige und spannende Landschaft stehen auch viele Tiersorten: Neben zahlreichen Schlachtflecken finden Fledermäuse, Löwen, Bären mit Wölfen zunehmend Zuflucht in den Schweizer Berg- und Waldregionen.

Mit dieser fantastischen Landschaft und dem atemberaubenden Bergpanorama ist es kein Zufall, dass sich die Schweiz immer mehr als das beliebteste Auswanderungsland positionieren wird und dass viele dt. Emigranten davon träumen, in der Schweiz zu sein. Davor gab es nur eine Vielzahl von Gebieten und Gebieten, die erst nach den Schlachten zwischen den Nachbarvölkern wie den Römern, den Alamannen und den Franken mit einem einzigen Staat verbunden werden konnten.

Die Germanen der Alamannen und Burger siedelten sich im Mittelland an und wurden mit den dort ansässigen Keltenstämmen vermischt, aber auch die Germanen kommen in die Schweiz: Sie verbreiteten sich vor allem in der Nord-Schweiz, während im West- und Südteil des Landstrichs sowie in den Bergtälern die Romantik dominiert.

Infolgedessen wurde das Dorf im achten Jahrhundert n. Chr. von den Franzosen bewohnt, die Ostfrankreich, später das Heiligen Römischen Kaiserreich, eingenommen haben. 1291 fusionieren die Ursprungskantone Uri, Schwyz und Subwalden zu einer "Ewigen Eidgenossenschaft", die den Ausgangspunkt der Schweiz mit dem Bundesschreiben zwischen den Kanton als Gründungsurkunde für den schweizerischen Bundesstaat darstellt.

Wenige Jahre später, 1815, unterschrieb die Schweiz eine Bürgschaft für die ewige Nulleiterschaft. Das Jahr 1848 ist das Jahr, in dem der Ständerat zum heutigen Bundesland der Schweiz wurde. Die Schweiz war während des Ersten und Zweiten Weltkriegs inaktiv. Es ist nicht von ungefähr, dass die Schweiz jedes Jahr 20.000-30.000 Menschen anzieht, nicht nur eine bezaubernde Kulturlandschaft, die den Emigranten hier angeboten wird, sondern auch ein unverwechselbares Kulturangebot und eine sympathische Bevölkerungsgruppe, die eine entspanntere Stimmung und einen entspannten Lifestyle gewährleisten.

Obwohl sich aus interkultureller Sicht keine typische schweizerische Zivilisation identifizieren liesse, ist es gerade diese Vielfalt und Vielfalt, die die Schweiz so besonders macht. Die verschiedenen Nationalsprachen wie Deutschland, Frankreich und Italien begegnen verschiedenen Glaubensrichtungen wie z. B. der Katholizistik und der Evangelisation und formen das Image eines multikulturellen Landes. Für einen lockeren Umgang mit den Schweizern in der Schweiz sprechen auch die weltoffene Einwanderungspolitik und das Abkommen über die Personenfreizügigkeit.

Doch auch in einem solchen Staat wie der Schweiz sollte man sich auf einige Schwierigkeiten einstellen: Obwohl oder gerade weil die Menschen in der Schweiz bereits einen sehr großen Teil der Weltbevölkerung stellen, sind einige schweizerisch-deutsche Auswanderer lagekritisch und begrüßen nicht alle ihre Nachbarinnen und Nachbar.

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Ein- und Ausreise und den freien Personenverkehr in der Schweiz nur einen Identitätsausweis oder Pass. Im Rahmen dieser Kurzaufenthaltsgenehmigung haben Emigranten die Möglichkeit, einen Platz zum Wohnen und Arbeiten zu finden. Den Emigranten werden die gleichen Rechte gewährt wie den Ureinwohnern. Jeder, der in der Schweiz definitiv wohnen will, muss sich zuerst beim Arbeitsmarktservice der jeweiligen Gemeinde anmelden und eine Aufenthaltserlaubnis für die Zeit des Arbeitsvertrags einholen, um das uneingeschränkte Recht auf Beschäftigung zu erhalten.

Sie erhalten eine permanente Aufenthaltserlaubnis, nachdem Sie sich für einen Zeitraum von 5 Jahren in der Schweiz aufgehalten haben. Im Hinblick auf den Führerausweis kann der dt. Führerausweis während eines 12-monatigen Aufenthalts ohne Probleme verwendet werden. Emigranten dagegen sollten nach der Ein- und Ausreise beim Straßenverkehrszulassungsamt einen neuen Führerausweis einholen. Die Schweiz glänzt nicht nur unter den Menschen in Deutschland als gut bezahlte Arbeitsstelle, Steuerparadies und Arbeitskräfteparadies: Emigranten aus der ganzen Schweiz wissen die ökonomischen Vorzüge der Schweiz zu schätz.

Insbesondere das überdurchschnittlich gute Einkommensniveau, das natürlich von der gegenwärtigen Situation auf dem Arbeitmarkt, den Bedürfnissen und Qualifikationen des Individuums abhängt, zieht viele Emigranten in das Bergland. Selbst wenn man bereit sein sollte, nicht immer mit offenem Arm begrüßt zu werden, da es immer noch schweizerische Staatsbürger gibt, die deutsche Arbeitnehmer kritisieren, haben Migranten immer noch eine gute Arbeit und Einkommensmöglichkeiten in einem Facharbeitermangelgebiet.

Insbesondere Finanz- und Versicherungsfachleute haben in der Schweiz gute Aussichten. Durch die vorrangige Rolle des Fremdenverkehrs für die Schweiz haben Emigranten auch in der Hotellerie, der Hotellerie und im Fremdenverkehr gute berufliche Perspektiven. Grundsätzlich trifft für alle Emigranten zu: Je besser die erworbenen Qualifikationen und je mehr Fremdsprachen, wie z.B. Deutsch, Spanisch, Italienisch u. Französich, Sie beherrschen können, umso besser sind Ihre Aussichten auf ein gutes Lohn.

Wenn man jedoch einen längeren Aufenthalt in der Schweiz beabsichtigt, besteht eine gesetzliche KVP. Jeder schliesst in der Schweiz in der Schweiz in der Regel selbst eine Krankenversicherung ab - die Tatsache, dass der Auftraggeber die Registrierung und einen Teil der Gebühren trägt, ist vielmehr die Ausnahmen. Für die Einwohner wird eine Pro-Kopf-Prämie gezahlt, die von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich ist.

In der Schweiz sind die Lebensunterhaltskosten bekanntlich hoch als in Deutschland. Das liegt daran, dass die Anbau- und Weidegebiete sehr gering sind und dem Tier- und Verbraucherschutz große Bedeutung beigemessen wird, weshalb die Einwohner der Grenzregionen oft zum Einkauf nach Deutschland reisen.

Sehr hoch sind auch die Mietpreise in der Schweiz und liegen rund 60% über dem EU-Klima. Bei Immobilienkäufen sind die deutschen Emigranten im Gegensatz zu den Schweizern keinesfalls im Nachteil. Obwohl es dank des zweiseitigen Vertrages mit der EU, wenn man einmal einen Job hat, leicht ist, in die Schweiz zu kommen, ist es bei der Wahl der Wohnort, in die man umziehen soll, wichtig zu bedenken, wie unterschiedlich die Lebensunterhaltskosten von Ort zu Ort sind.

Obwohl die Grossstädte des Bundes oft durch ein ausgeprägtes kulturelles Leben und zahlreiche Arbeitsmöglichkeiten besticht, kann es sich oft als lohnenswert erweisen, eine der Kleinstädte als Wohnort zu betrachten, da die Schweiz über ein extrem grosses Netz für den öffentlichen Verkehr verfügt. Die Suche nach einer Ferienwohnung vor der Haustür ist jedoch nicht so leicht wie die Anreise in die Schweiz: Sie können zwar leere Appartements finden, diese müssen aber auch mit den oft unermesslich hoch angesetzten Mietpreisen vereinbar sein: Für eine 1-Zimmer-Wohnung sollten Sie mit 630 CHF kalkulieren, während Sie bei einer 5-Zimmer-Wohnung mit bis zu 1'600 CHF kalkulieren sollten und der Grip auf Ihrer Wallet ist daher etwas geringer.

Als Wirtschafts- und Kulturzentrum kann die grösste Schweizer Metropole erstrahlen. Zürich ist mit rund 30% ausländischen Einwohnern eine der lebenswertesten Metropolen der Welt. Emigranten in Zürich bieten sich gute Berufsaussichten in der Finanz- und Gesundheitsbranche sowie im Dienstleistungsbereich. Sie ist die wichtigste und grösste Verwaltungsstelle des Bundes.

Jeder, der nicht allzu viel Wert darauf legt, in die Deutschschweiz zu gehen und seine eigene Sprache im täglichen Leben zu bewahren, sollte sich die Genfer Gegend im westlichen Teil des Staates ansehen, wo vor allem Französisch spricht. Egal für welche Städte oder Orte Sie sich letztlich entscheiden, Sie werden Ihr zukünftiges Glück sicher in dieser schönen Berglandschaft vorfinden.

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