Immoscout Berlin

Imoscout Berlin

ObjektScout 24: Berlin wird immer größer - Leben ist und bleibend kostspielig - ots Pressemitteilungsportal - Werbespots Berlins (ots) - Der Immobilienmarkt in Berlin ist nach wie vor angespannt: Der Immobilienmarkt ist geprägt von zu wenig Wohnfläche und immer höheren Mietpreisen. Insbesondere in zentraler Lage bezahlen die Bewohner einen überdurchschnittlichen Teil ihres Nettoeinkommens für den Wohnungsbau. Wie viel Prozentpunkte des Nettoeinkommens der Haushalte in Berlin für den Wohnungsbau aufgewendet werden, verdeutlicht der Bezahlbarkeitsindex EIMX von ImmobilienScout24.

In Berlin werden heute durchschnittlich 23,5% des Nettoeinkommens der Haushalte für den Wohnungsbau ausgegeben. Im Volksmund werden in den Stadtteilen noch mehr als 32% des Gehalts für den Wohnungsbau ausbezahlt. "â??Berlin ist durch einen hohen Zustrom gekennzeichnet und steht nach wie vor auf der Einkaufsliste der Anleger und Privatanleger. Wenn Sie in den Städten Kreuzberg, Mittel oder Kreuzberg leben wollen, müssen Sie für mehr als 32% Ihres Gehalts planen.

In Bezug auf die Grundstückspreise liegt Berlin auf dem Niveau anderer deutscher Metropolen", sagt Jan Hebecker, Head of Markets and Data bei ImmobilienScout24. Der stärkste Anstieg des Anteils der Wohnkosten am Netto-Haushaltseinkommen ist in Neukölln und Kreuzberg mit rund 6% im Verhältnis zu 2013 bis 2016 zu verzeichnen. Vor allem Neukölln hat in den vergangenen Jahren einen echten Durchbruch erlitten.

Wenn Ihnen Kreuzberg oder Friederichshain zu kostspielig ist, können Sie es hier vermeiden. Charakteristisch für diesen Stadtteil sind neben den alteningesessenen Einwohnern vor allem die jungen Newcomer. Diese kommen hier her, weil die Mieten für Wohnungen und Geschäfte im Gegensatz zu anderen Stadtteilen immer noch bezahlbar sind. Aber die große Bedarfssituation führt zu Preiserhöhungen und mit mehr als 9 EUR kann man den Quadratmeter in Neukölln nicht mehr als "Schnäppchen" bezeichnen.

Mit dem EIMX Bezahlbarkeitsindex analysieren wir den regionalen Anteil der Erwerbskraft pro Haus und Gebäude.

Berliner Gartenarchitektur aus Berlin

Pflanzeninseln, deren formlose Form mit der Innenarchitektur harmoniert, sind im Bodenbelag verstreut. Den abzuschirmenden Bauzonen (Konferenz- und Interviewräume) stehen große Pflanzeninseln gegenüber. Als Bodenbelag wird ein leicht zu begehender Bodenbelag aus hell gefärbtem Kunststeinpflaster verwendet. Dabei werden die vorhandenen Pollerleuchten beibehalten und die Lichttechnik durch Effektlicht in den Pflanzenbeeten mitgestaltet.

Bei der Bepflanzung handelt es sich um schattige Gräser und Sträucher, in die die vorhandenen Kugelahornarten miteinbezogen wurden.

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