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Immobilie in Köln Die Kölner Rheinlage bringt der Hansestadt nicht nur ökonomische Vorzüge. Köln verfügt als Medienstadt über ein breites Immobilienangebot. Inwiefern ist der Kölner Wohnungsmarkt positioniert? In den letzten Dekaden hat Köln eine ereignisreiche Zeit hinter sich. Mit der Gründung in den 1970er Jahren wächst die Hansestadt stetig und erreicht in diesem Jahr zum ersten Mal eine Millionen Einwohner, dank des sogenannten "Kölner Gesetzes" vom 18.

Jänner 1975, das Teil der weitreichenden Territorialreformen der 1960er und 1970er Jahre in Nordrhein-Westfalen war.

Das war damals wie heute eine große Last für den lokalen Grundstücksmarkt. Durch die Abspaltung der Gemeinde Wesseling und zahlreiche Standortverlagerungen infolge der globalen Wirtschaftskrise von 1982 verlor die Rheingroßstadt dann bis zur Jahresmitte einen Bevölkerungsrückgang auf rund 900.000 Einwohner. 1982 wurden die Kölner Grundstücke zwar teilweise bezahlbarer, aber der Rückzug vieler Branchen führte auch zu einer schwellenden Arbeitslosenquote.

Erstmals konnte die Hansestadt nach der Jahrhundertwende und nach zwanzig Jahren mit niedrigem Wachstum im Jahr 2010 wieder die Millionenmarke durchbrechen und ist heute die viertgroesste in Deutschland. Damit waren für die Stadtplanung und den Kölner Wohnungsmarkt neue Anforderungen verbunden, denen mit einer großen Zahl von Restrukturierungsprogrammen und dem Bau von neuem Wohnen, insbesondere in den Randgebieten, entsprochen wurde.

Obwohl sich derzeit in der Kölner City interessante Liegenschaften befinden, steigt das Immobilienangebot am Stadtrand von Porz, Lindenthal oder Chorweiler noch schneller. Welche Preisentwicklung gibt es für Kölner Liegenschaften? Junkersdorf, im Westen der City unmittelbar an der Rhein-Erft liegt, kosten eine hochmoderne Wohnung mit 80 m 2 Wohnraum und drei Räumen rund 230.000 bis 270.000 ?.

Für diejenigen, die hier zur Vermietung wohnen wollen, gibt es einfache Räume in Mehrfamilienhäusern ab 400? Warmvermietung sowie großzügige Erdgeschoss-Appartements mit Vorgarten, drei Räumen und 100 m 2.200? Wohnfläche. Interessierte, die hier eine Wohnung kaufen wollen, bezahlen 70 m 2 Wohnraum, unterteilt in drei Räume, rund 110.000 , mit Terrasse.

Nippes, ein weiterer beliebter Ort zum Leben mit einem Angebot in verschiedenen Preisklassen, lockt viele Schüler an. Hier werden auch neue Bauprojekte realisiert: Eine moderne Wohnung mit eigenem Eingang, drei Räumen und 80 m 2 große Fläche kosten je nach Einrichtung und Gebäudesubstanz zwischen 220.000 und 26.000 Euro. Diejenigen, die es etwas komfortabler mögen, finden hier bereits Appartements ab 50 m 2 Zimmer und Balkone für 130. 000 in einer attraktiven Umgebung.

Jeder, der in Köln auf dem Land wohnen will, hat sich auf den nördlichen Teil der Großstadt spezialisiert. Entlang des Rheins in südlicher Fahrtrichtung dehnt sich zunächst das Kölner Stadtzentrum aus, das von großen Einkaufsstraßen und unzähligen Sehens- und Kulturveranstaltungen geprägt ist. In Köln werden derzeit einige hochwertige Luxusimmobilien sowie ein breites Spektrum an Appartements geboten, die auch für WGs ausgelegt sind.

Auf der rechten Rheinseite von Rodenkirchen befindet sich der Stadtteil Porz mit dem Köln-Bonner Airport, einem bedeutenden Knotenpunkt des Auslands. Hier hat auch das bekannte DLR seinen Standort und ist einer der bedeutendsten Trägere für den guten Namen des Standortes Köln. Dieses Bild wird auch durch die vielen Nachwuchsfirmen verstärkt, die sich in Kalk in der südwestlich gelegenen Lindenthaler City angesiedelt haben.

Ein unkonventioneller Jugendlicher mit wirtschaftlichem Know-how ist daher dabei, die Lebens- und Arbeitsweise der Kölner Menschen nachhaltig zu ändern. Welche Eigenschaften haben Kölner Objekte? Zum einen ist Köln durch den entschlossenen Umbau gekennzeichnet, den die Bewohner in vielen Stadtteilen nach dem Zweiten Weltkrieg durchgeführt haben. Auf der anderen Seite haben die Außenbezirke inzwischen ihre meist dörflichen Innenstädte mit ein- bis zweistöckigen Gebäuden erhalten, auch weil die Kriegsschäden hier im Verhältnis zum Kernbereich der Großstadt verhältnismäßig niedrig waren.

Aber auch in den als gehobenere Wohngebiete geltenden Stadtteilen Rhodenkirchen und Lindenthal wurden in den letzten Dekaden unzählige mehrgeschossige Wohnanlagen und Terrassenhäuser gebaut, die für viele Kölner Bürgerinnen und Kölner eine ästhetische Ambivalenz aufweisen. Solche urbanen "Sünden", wie sie in vielen großen Städten Deutschlands zu finden sind, werden auf der rechten Rheinseite derzeit jedenfalls umgangen, indem Brachflächen ehemaliger Industrieanlagen hier einer neuzeitlichen, vielschichtigen Sanierung unterworfen und die vorhandene Bausubstanz schöpferisch ausgenutzt wird.

Damit will die Hansestadt den derzeit unzureichenden Lebensbedingungen der Jugendlichen entgegenwirken, ohne in einen anhaltenden Gentrifizierungsprozess zu verfallen, der diese Situation verschärfen würde und angesichts der ständig expandierenden Kölner Uni kaum erträglich zu sein scheint.

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