Immobilien Bund Verkauf

Grundstücksverkauf Bund Verkauf

Ex-Militärgrundstücke mit zivilem Potenzial werden öffentlich ausgeschrieben und an den Meistbietenden verkauft. Die Bundesimmobilien werden vermarktet, weil der Bund sie nicht nutzt. Grundstückskauf und -verkauf für Land sale italics (Federal Agency for Real Estate)

Das Geschäftsfeld Portfolio Management steuert in Zusammenarbeit mit der Geschäftseinheit Bundesforstwirtschaft die Planungen für den Verkauf von zur Nutzung bestimmten Immobilien, während das Geschäftsfeld Vertrieb für die Vermietung land- und forstwirtschaftlicher Immobilien zuständig ist. Über den Verkauf von Grund und Boden wird von den Regionalvertriebsteams der Vertriebslinie beraten. Das lokale Wissen der Vertriebsteams und unserer Forstleute über den Zustand und die Lage der Immobilie garantiert unseren Kundinnen und Kunden umfangreiche Informationen.

In unseren Expertisen erfahren Sie beispielsweise: Naturgegebenheiten, land- und forstwirtschaftliche Nutzungen, Jagd, Naturschutzaspekte, Naturerholung und Besuchshäufigkeit, bestehende Belastungen und Verpflichtungen. Durch unsere flächendeckende Marktpräsenz garantieren wir Ihnen kürzeste Anfahrtswege und Kenntnisse über regionalspezifische Besonderheiten. In der Fach- und Publikumspresse sowie im Netz auf der Website der Bundesagentur für Immobilienfragen im Warenkorb.

Deklaration zur Korruptionsbekämpfung in der BfI.

Immobilienhändler Bund und Grund - Der Bund erwirtschaftet auf goldenem Terrain.

Flächen für mehrgeschossige Wohngebäude sind heute fünfmal so kostspielig wie vor zehn Jahren - im Durchschnitt sind es 2.055 EUR auf einem qm. In Berlin bezahlen Käufer von Wohnungen nun im Durchschnitt 3.204 EUR pro qm. Der Bund betreibt auch den Handel mit Immobilien, für die er eine eigene Firma hat: BImA. Das Unternehmen hat nach Angaben des rbb im vergangenen Jahr in Berlin 43 Mio. EUR aus dem Verkauf von Grundstücken verdient.

Grundstücke und Bauten muss die BA an den Meistbietenden verkaufen, das ist das Gewerbe. Für Großstädte wie Berlin heißt das: neue Wohnungen, die sich in der Regel nur Spitzenverdienerinnen und -verdiener leisten kann. Beispielhaft dafür ist ein rund 160.000 qm großes Gelände in der Alte Jakobstraße inmitten. Dort entstehen für bis zu achttausend EUR pro qm mehrere hundert Luxusappartements.

Im Jahr 2015 verkaufte die BimA den früheren Grenzbereich an Anleger. Nach Recherchen der "Immobilienzeitung" soll der Quadratmeterpreis mehr als 1.800 EUR gekostet haben. Im Jahr 2015, als der durchschnittliche Wert noch 824 EUR betrug, wäre dies ein Höchstwert gewesen - kein Zufall, dass hier heute edle Gebäude gebaut werden.

Für solche Verkaufsvorgänge wendet sich die BimA an den rbb: "Die BHA ist an die Vorgaben der BImA und darf nur Grundstücke zum Vollwert verkaufen. "Berlin ist auf der Wave gesurft" Das Bundesland Berlin hat sich auch stark im Baustellengeschäft engagiert. "â??Berlin ist auf der Welleâ??, sagt Michael Nelken, Abgeordneter der Linkspartei.

Dann erwarb Berlin das Grundstück und veräußerte es an Kapitalanleger. Mittlerweile betragen die Grundstückspreise auf dem vormals staatlichen Grundstück zum Teil mehr als 5000 EUR pro qm - und damit im Luxusbereich. So wird zum Beispiel eine 64 qm große Wohnung für 325,300 EUR im Netz verkauft. Mit den Grundstücksverkäufen hat das Bundesland Berlin seit 2001 zwei Mrd. EUR erlöst.

Heutzutage sollten die Immobilien einen doppelten Mehrwert haben. Aufgrund der angespannten Haushaltssituation hat Berlin erhebliche Mengen an Grundstücken und Appartements verkauft, sagt der SPD-Abgeordnete Cansel Kiziltepe. Lisa Paus (Grüne), Mitglied des Bundestages aus Berlin, erklaert, dass der Plan nun aufgehoben wird. In der Tat hat der Bundesrat seine Immobilienpolitik umgestellt. Das wohnungsgerechte Baugrundstück wird nun vor allem an die staatlichen Wohnungsgesellschaften verkauft.

Jetzt will die schwarz-rotgrüne Regierung Berlins, dass auch die Bundesregierung ihren Kurs ändert und das so genannte BImA-Gesetz novelliert wird - Berlin hat anfangs Juni eine Initiative des Bundesrates gestartet. Wo der Wohnungsmangel groß ist, sollte der Landstaat sein Land billiger verkaufen und die lokalen Behörden vorziehen, es zu verkaufen. Die Bundesregierung darf sich nicht wie ein Spießgeselle aufführen, sagt Gesine Lötzsch von der Linken Partei.

Da der Flächenverkauf in Phasen der Wohnungsknappheit vor allem ein Großstadtproblem ist, das Großstädte wie Hamburg, München oder Berlin trifft, haben Oberflächenländer dringlichere Vorwürfe. Die Immobilientransaktionen mit Verkauf und Vermietung sind ein wesentlicher Einnahmeposten im Haushaltsbudget. Der Bund verdient damit jedes Jahr mehr als zwei Mrd. E. S. A.

Sollte der Bund seine Immobilienpolitik umstellen? Dies gilt auch, wenn städtische Wohnungsgesellschaften oder Kooperativen erschwinglichen Lebensraum gestalten wollen. Ja, der Bund muss dafür Sorge tragen, dass neue Gebäude bei entsprechender Notwendigkeit kostengünstig errichten. Die Bundesregierung darf sich nicht wie ein Speculator benehmen, wenn es in vielen Metropolen und Gemeinden zu einem massiven Wohnungsnotstand kommt.

Dazu müssen Bundesgrundstücke zu einem reduzierten Preis an die Bundesländer und Gemeinden verkauft werden, damit die städtischen Wohnungsgesellschaften auch für Menschen mit wenig Einkommen Wohnraum bereitstellen können. Fest steht: Die Ursache für steigende Mietpreise kann nur durch den Neubau von neuen und preiswerten Eigentumswohnungen nachhaltig angegangen werden. Das Bundesland Berlin und die Landkreise haben hier nach wie vor eine Aufgabe.

In Berlin sind die Bauplätze Mangelware und die Spekulation mit Bauland führt zu höheren Preisen. Dagegen muss der Bund seine Immobilien den Bundesländern und Gemeinden für eine ökologisch und sozial verträgliche Städtebauliche Entwicklung zur Verfuegung stellt. Denn nur so kann ein preiswerter Lebensraum für alle Berlinern geschaffen werden. Wir haben im Staatsprogramm festgelegt, dass die Bundesregierung bei der Veräußerung von öffentlichen Grundstücken und Gebäuden künftig wohnungs- und städtebauliche Zielsetzungen berücksichtigen wird.

Mit einer Initiative des Bundesrates will der Senator für Finanzen Berlin bereits die gesetzlichen Rahmenbedingungen dafür geschaffen haben, dass der Bund keine Flächen und Appartements mehr zum höchsten Preis verkauft. Die Firma hat in einem Gesetzesentwurf von 2015 eine Abweichung vom Höchstpreiskalkulationsverfahren für den Verkauf von Bundesland bei einer öffentlichen Nachfrage nach Wohnbauprojekten verlangt.

Im Einzelfall konnten die Kommunalverwaltungen von den Vorteilen des Verfahrens zwar Gebrauch machen, aber der gesamte Prozess ist viel zu unbürokratisch und viele Kommunalverwaltungen können die gesenkten Einkaufspreise nicht einmal bewältigen. Zur Bekämpfung von Wohnungsnot und steigenden Mietpreisen in Ballungsräumen benötigen wir eine umfassende Strategie von Bund, Land und Gemeinden. Seit jeher engagiere ich mich dafür, dass die BImA beim Verkauf von Immobilien nicht nur zu Spitzenpreisen verkauft.

Auch hier trägt der Bund eine Verantwortlichkeit. Darin sind Erstzugangsrechte und die kostengünstigere Übertragung von Immobilien an Bundesländer und Gemeinden vorgesehen. Solange die einschlägigen Vorschriften nicht anwendbar sind, rufen wir die Bundesregierung auf, den Verkauf aller Bundesimmobilien, die zur Versorgung zu Gunsten der Grundversorgung der Bevölkerung erforderlich sind, einzustellen. Darf Berlin eine Veränderung von der Bundesregierung nachfragen?

In einer sehr spannungsgeladenen Haushaltssituation verkaufte Berlin ab der Jahresmitte 1990 erhebliche Mengen an Grundstücken und Eigentumswohnungen; oft weit unter dem Vorjahreswert, wie im Falle der GSW-Wohnbaugesellschaft. Aber es ist auch Teil der Realität, dass die Bundesregierung Berlin mit seiner damaligen Situation alleinließ. Die Schaffung von bezahlbarem Wohnen für weite Teile der Gesellschaft muss ein gemeinschaftliches Interesse von Bund und Land sein.

Daher ist es richtig, dem BImA mehr Spielraum beim Verkauf von Bundesimmobilien zu geben und Ausnahmeregelungen von der Verpflichtung zu erlauben, diese zum höchsten Preis zu verkauf. Das trifft besonders auf angespannte Wohnungsmärkte wie Berlin zu. Allerdings finde ich es nicht richtig, dass die rot-rot-grüne Koalition in ihrem jetzigen Vorschlag fordern sollte, dass Bundesimmobilien an die Gemeinden zu oder unter dem kapitalisierten Gewinnwert verkauft werden.

Die Schweiz hat ein legitimes Eigeninteresse daran, im Geiste einer verantwortungsbewussten Budgetpolitik, wie beispielsweise eines ausgewogenen Haushalts, zu agieren. Zur Auffüllung leerer staatlicher Kassen wurden die öffentlichen Wohnraumbestände zu lächerlichen Preisen an Privatanleger veräußert, die nun dringlich sind.

Mehr zum Thema