Immigration in Kanada

Einwanderung in Kanada

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Inhaltsübersicht

Kanadas Tradition geht auf eine mehr als zwölftausendjährige Tradition zurück. 1 ] Um diese Zeit wurden den ersten Menschen im heutigen Kanada bis zum Ende der letzen Winterzeit bessere Lebensbedingungen geboten. Paulus de Furlanis Veronensis ist eine der ersten Spielkarten, in denen der Titel "Kanada" erscheint, und zwar Opus hocexmius. London: Holland Press 1983, S. 106 Starker kultureller Wandel, weitreichende Vertreibungsprozesse und Vernunftlosigkeit wurden durch das von Spanien mitgeführte Pferde, durch die Irokesenkriege und durch die Europäer bereits zwischen 1500 und 1700 inszeniert.

London machte eine ganze Anzahl von Zugeständnissen an die französischsprachigen Bewohner des englischen Teiles Nordamerikas, die Briten blieben und hauptsächlich in der Region Quebec wohnten. 1873 traten die englischen Besatzungen zwischen Atlantik und Pazifik dieser kandischen Föderation bei, die 1869 anfing, das ausgedehnte HBC-Gebiet zu kaufen und mit den Indern zu unterzeichnen.

Großbritanniens Hauptstadt und die engen Verbindungen zum British Empire führten zu einem massiven Aufbau der kanadischen Verkehrsinfrastruktur in Gestalt von Grachten, Strassen und vor allem Bahnen. Kanadas Ausrichtung auf seine Südnachbarn nahm zu und schloss sich 1994 einer gemeinsamen Außenhandelszone mit den USA und Mexiko (NAFTA) an. Viele Ureinwohner, wie in Kanada die Indigenenstämme heißen, haben auch ihre eigenen Gebiete.

Die Little John Stätte im Westen des Yukons entdeckte die längsten Menschenspuren in Kanada; sie gehen auf das Jahr 12000 v. Chr. zurück. Auch ab der Zeit um ca. 10.000 v. Chr. wurden in Bandff und in Saskatchewan, aber auch schon in Québec Fundstücke gemacht.

12 ] Zum ersten Mal ist eine soziale Rangordnung entlang des Lake Erie, Lake Huron, Lake Ontario und des St. Lawrence River oberhalb der jetzigen Hauptstadt Quebec in Reichweite (etwa 5500 v. Chr. bis 1000 v. Chr.). 19] Der äusserste nördliche Teil war nur um 2.500 v. Chr. selektiv bevölkert, der nördliche Teil von Ontario erst um 2000 v. Chr. Grabstätten befinden sich im östlichen Teil, Gräberhügel repräsentieren die ersten Monumentalbauten Kanadas.

22 ] Das Laurentianische Archaische[23] hatte sein Hauptzentrum um Québec und in Ontario und geht vielleicht auf etwa 5500 v. Chr. zurück. Auf dem Weg von Südamerika über Florida gelangte die Produktion von Tontöpfen wahrscheinlich in das heutige Kanada. Die nächsten namensgebenden europäischen Bürger, die erwiesenermaßen im heutigen Kanada landeten, waren Giovanni Caboto (John Cabot), ein italienischer Dienst auf Englisch, am Tag des Beginns am Tag der Landung am Tag nach dem Mittag.

Jakob Cartier[40] fand die beiden irokesenhaften Dörfer Stadacona und Hochelaga, wo heute Quebec und Montreal liegen. Champlain hat 1608 die Gemeinde Quebec mit 31 Siedlerinnen und Siegern gegründet, von denen nur neun den ersten Sommer mit Unterstützung der Inderinnen und Inder durchleben. Im Jahre 1630 hatte Quebec 100 Bewohner, im Jahre 1640 359. Das feudale Regime Frankreichs wurde in die Siedlung verlegt, das Gebiet wurde in Herrenhäuser unterteilt.

Weil bereits 1628 schottische Truppen nach Acadia kamen, vor allem aber die Briten um 1630 in die Neufundländer Siedlung gezogen waren, brach der Zweiten Weltkrieg aus und Québec wurde 1629-1632 von den Briten eingenommen. 50 ] Champlain wurde 1629 in England gefangen genommen, Quebec wurde bis 1632 Briten. Nach Champlains Tode (1635) entstand das Machtleerlauf, das vom Läufer von Québec gefüllt wurde.

Er setzte sich zusammen aus dem für politisch-militärische Operationen zuständigen Governor, einem für Administration, Justiz und Ökonomie zuständigen Kommissar und dem Läufer von Québec. Ihre Nachfahren brachten die Medici zur Welt, die heute noch Französich oder Michif sind. Die Königsstraße (Chemin du Roy) verbindet Québec und Montreal über das Festland, Montreal ist fest verankert, ebenso wie die Innenstadt von Québec.

Quebec wurde 1722 zu einer unabhängigen Siedlung innerhalb Neufrankreichs, die Bevölkerung wuchs auf 24.594 und 1760 auf 70.000. Ein englischer Eroberungsversuch, die Siedlung mit Unterstützung der Krokodile während des Pfalzkrieges zu besetzen (erfolglose Besetzung von Québec 1690), wehrte die Franzosen ab.

Die Engländer haben Quebec 1759 erobert. 1760 wurden die Städte Quebec und Montreal von den Engländern unter dem Befehl von Jeffrey Amherst erobert. In der Friedensversammlung von Paris vom 11. Januar 1763 übergab Frankreich Kanada und seine akademischen Gebiete (Prince Edward Island, Cape Breton Island) an Großbritannien. Zahlreiche Flüchtlinge flüchteten nach Quebec und New Brunswick/Nouveau-Brunswick, andere kamen später zurück oder wanderten nach Louisiana, wo sie die Cajun-Kultur gründeten.

Die Engländer haben die Siedlung im Rahmen des Gesetzes von 1774 [66] in den Quebecer Gesetzen als provinzielle Region von Qebec neu organisiert. Mit dem Einmarsch amerikanischer Streitkräfte unter Richard Montgomery in Montreal standen die Franco-Amerikaner nicht auf ihrer Seite, sondern wehrten sich für die Verteidigung von Quebec und besiegten die Invasoren in der Schlacht und zwar am Ende des Jahres 1775 in Mébec. 70 ] ( ( ( " Einmarsch in Kanada ", 1775)).

Gleichzeitig war ihre Präsenz ein Hemmnis für die USA, Kanada zu übernehmen oder an Frankreich zurückzugeben. Mit dem Grundgesetz von 1791[71] wurden daher zwei Provenienzen gegründet, das englische Oberkanada und das französiche Unterkanada, die beide über unabhängige Verwaltungsstrukturen verfügen. Der Großteil der Irokesenstämme der Mohikaner und Cayugas, die auf der britischen Seite kämpften, blieb in Kanada oder wurde nach Kanada verlegt.

Der erneute Angriff der USA auf Kanada im Britisch-Amerikanischen Kriege von 1812 bis 1814/15 (in der Geschichtsschreibung ihrer Gegner als 1812er Kriege bezeichnet) ist gescheitert. 74 ] Die Widerstandsbewegung gegen die Angreifer trug wesentlich zur Herausbildung eines allgemeinen nationalen Gefühls bei, zumal die Amis 1813 die Hauptstadtregion York, später Toronto, für sechs Tage besetzt und zerstört hatten.

Hervorragende Persönlichkeiten in diesem Kampf, wie Major General Sir Isaac Brock und Laura Secord, sind auch heute noch in Kanada beliebt. 82 ] Das Wald der Weymouths-Kiefern wurde in Flöße gebunden und über das Ottanetz zum Hafen von Quebec transportiert. Die Frachter transportierten auf dem Weg zurück bis zu 200 preiswerte Immigranten nach Kanada, denn weder Brot noch Ziegelsteine konnten den Lagerraum der westlich gebundenen Fahrzeuge füllen.

Auf der Marineinsel im Niagara-Fluss niedergelassen, proklamierte Mackenzie dort am 14. Juni 1837 mit 200 Gefolgsleuten die Kanadische Rep. Sie mussten jedoch auf der Flucht sein. Die Vereinheitlichung von Ober- und Unterkanada im Jahr 1841 führte zur Gründung der gemeinsamen kanadischen Region. Toronto und Quebec haben sich in den kommenden Jahren abwechselnd als Provinzhauptstädte etabliert.

Queen Victoria beschloss 1857, dass Ottawa, an der deutsch-französischen Sprachgrenze liegend, die Landeshauptstadt der aufstrebenden kanadischen Herrschaft werden sollte. Der Waren- und Kapitalaustausch wurde zusammen mit den dazugehörigen Interessensgruppen bis zur globalen Wirtschaftskrise zum bedeutendsten Integrationsgrad für Kanada. Nachdem sich die Beziehungen zwischen Großbritannien und den Vereinigten Staaten während des Sezessionskrieges bis kurz vor Kriegsausbruch verschärft hatten, sahen die Führer die dringende Aufgabe, eventuellen US-Angriffen auf Kanada mit einem mächtigen föderalen Staat zu begegnen.

Im Rahmen von drei Tagungen (Charlottetown Conference, Quebec Conference und London Conference) wurde die Gründung einer Canadian Confederation diskutiert. Sie gründete die Herrschaft Kanadas als föderalen Staat. New Brunswick und Nova Scotia wurden der Bundeslandprovinz Kanada (heute die Bundesländer Ontario und Quebec) hinzugefügt. Im Jahr 1879 erklärt das Europäische Parlaments den Tag des Jahres 1879 zum nationalen Feiertag; zunächst als Herrschaftstag und ab 1982 als Kanadatag.

1870 trat das Manitoba-Gesetz in Kraft, und im Bereich der Aufstände wurde die Region manitobisch gegründet, deren Rechtssystem darauf abzielte, die Belange von Englisch- und Französisch sprechenden Menschen, Indern und Mediatern, Katholiken auf der einen Seite und Evangelisten auf der anderen Seite zu berücksichtigen. Kanada erfuhr unter teilweise zurückhaltenden, teilweise freiheitlichen politischen Entscheidungsträgern einen rasanten Wirtschaftsaufschwung. Das privatwirtschaftliche, aber vom Staat gesponserte Canadian Pacific Railway hat 1886 die Transkontinentalverbindung fertiggestellt und wurde zum bedeutendsten Unternehmens.

Kanadas wirtschaftliche Beziehungen zu Großbritannien waren nach wie vor eng, was sich in der Reduzierung der Zölle auf britische Waren im Jahr 1896 und in der Tatsache zeigt, dass der größte Teil des Investitionsvolumens für die Infrastrukturentwicklung aus London kam. Dadurch verschärften sich die Konflikte zwischen den Engländern und den Französisch-Kanadiern, die mit den vorwiegend französischsprachigen Mexikanern zurechtkamen.

Das erste Blatt in Kanada war die Halifax-Zeitschrift, die 1752 herausgegeben wurde. Die zweisprachigen Quarebecer Zeitungen wurden von William Brown und Thomas Gilmore aus Philadelphia als erste Tageszeitung in Québec gegründet. Das sollte sich als permanenter Zustand in Kanada herausstellen. Gegründet 1844, war der Toronto Globus die Sprachrohr des Reformators George Brown, während die Toponto Mail die Sprachrohr von John Macdonald, dem ersten kanadischen Premierminister, wurde.

Auf Québec verabschiedete die britische Hauptstadt Maurice Duplessis das Vorhängeschlossgesetz, das ihre Tageszeitungen erreichte. Kanadische Frauen konnten während des Kriegs das Wahlrecht der Frauen durchsetzen, das 1916 auf Provinzebene und 1918 auf föderaler Ebene geschaffen wurde. Emily Stowe hatte bereits 1876 den Women's Literary Club in Toronto ins Leben gerufen, der 1883 seinen Firmennamen in Women's Suffrage Association umbenannte.

Ähnlich wie die britischen Stimmberechtigten traten sie für das Frauenstimmrecht ein, ab 1907 unter dem Titel Canadian Suffrage Associations im ganzen Land. Der Großraum Pacific Railway und die Canadian Northern Railway wurden von der Bundesregierung gekauft.

Landesweit bestimmten Rationierungen und Preiskorrekturen den Arbeitsalltag, und in Kanada selbst konnten nun beträchtliche Beträge für Staatsanleihen gesammelt werden. Kanada erschien im Friedensvertrag von Versailles und im Nationenbund als unabhängiger Staat; ab 1927 schickte es einen Gesandten in die USA. 1931 nördlichster Grenzübergang zwischen Kanada und den USA, die Kanadier hoben noch immer die englische Warnflagge.

Der Prozentsatz der Stadtbewohner in Québec ist zwischen 1891 und 1931 von 29% auf 60% gestiegen, in Ontario von 35% auf 63%. Die Maritime Rights Movement forderte weniger föderale Macht, und Quebec wurde zu einer Festung des Separatismus. Dabei wurde Quebec zu einer Festung. 1931 wurde Kanada mit dem Status von West Münster zu einem souveränen Land unter der Führung des Königs und der Queen of Great Britain, das weiterhin Teil des British Commonwealth of Nations war.

102] 1934 wurde die Banque de Canada als eigene staatliche Banque gegründet, und 1935 unterzeichnete Kanada ein Handelsabkommen mit den USA. Kanada als nächster Partner der USA hat besonders unter der globalen Wirtschaftskrise gelitten. 103 Die Arbeitslosenquote erhöhte sich in den USA auf 25 Prozent und in Kanada auf 27 Prozent. Die kanadische Rundfunkanstalt Canadian Broadcasting Corporation (1936) und die Trans-Canada Airlines als Vorreiter von Air Canada (1937) initiierten ein Wohnbauprogramm und eine Arbeitsmarktaufsicht.

Gelegentlich erfreute sich auch die Communist Party of Canada großer Beachtung, ihr Anführer Tim Buck wurde zu zwei Jahren Militärdienst verurteilt[105], die Gruppe wurde 1941 verbannt. Bereits in den 1930er Jahren entwickelte sich der Wohlfahrtsstaat Kanada, der von politischen Entscheidungsträgern aller Seiten weiter entwickelt wurde. Ende 1928 sanken in Kanada die Ausfuhren, erst 1929 folgte der Import.

Infolgedessen nahmen die Sozialausgaben der Provinz stark zu, da die Urbanisierung den kanadischen Bürgern immer mehr die Gelegenheit nahm, auf die Landressourcen zurÃ? Selbst Maurice Duplessis, Ministerpräsident von Québec, war nicht abweisend gegen separatistische Ideen, die auch an der East Coast Anhänger gefunden haben. 1935 einigten sich Kanada und die USA jedoch auf einen stärkeren freien Handel unter sich.

106 ] Um Kanadas Unabhaengigkeit von Grossbritannien zu unterstreichen, fand die Kriegserklaerung gegen das DDR erst am 9. Oktober statt. Kanadas ýlteste Sprechstunde, Die Bundesregierung stýrkte das nationale Gefýhl gegen die besonderen Krýfte in den Bundeslýndern mit den erwýhnten Maýnahmen der Kulturfýrderung und der Politikpropaganda [119] bis hin zur Verlegung des Archives der Hudson's Bay Company von London nach Kanada.

Im Krieg mit der Sowjetunion beteiligte sich Kanada immer mehr an den Kriegsbemühungen der USA. Auf diese Weise wurden Militärstützpunkte und Observatorien geschaffen, da der schnellste Weg zum Feind über den Pol des Nordens und Kanada führt. Die Bezeichnung Wohlfahrtsstaat erschien erstmals 1941 in Kanada und wurde von William Temple, Erzherzog von Canterbury, geprägt.

Während des Zweiten Weltkriegs nahmen die meisten Kanadier Staatseingriffe an (ca. 1941-74). Ergänzt wurde das Angebot durch den Canada Rentenplan, einen beitragsorientierten Pensionsplan, den Canada Assistance Plan, einen Gesamtdeckungsplan und Medicare, einen Krankenversicherungs- und Krankenpflegeplan. Darüber hinaus wurde ein Punkteverfahren für Zuwanderungswillige eingeführt, das auch heute noch gültig ist und persönliche Fähigkeiten, Erfahrung und Lebensalter einbezieht.

In dem Dokument Improving Social Security in Canada vom November 1994 wurde das Gleichgewicht zwischen staatlichen Ausgaben und Sozialhilfe grundsätzlich diskutiert. Das kanadische Hilfsprogramm ist 1996 ausgelaufen. Sie wurde durch Canada Health and Social Transfer (CHST) abgelöst. Schließlich wurden die USA zum wichtigsten wirtschafts- und außenpolitischen Kooperationspartner Kanadas. Canada war 1945 Mitbegründerin der Vereinten Nationen und 1949 der NATO.

Die Atlantprovinzen und Quebec konzentrierten sich nach wie vor sehr auf Europa, während sich Ontario auf die sich entwickelnden Industriezentren der Vereinigten Staaten konzentrierte, angeführt von Detroit, Chicago und New York. Ab 1858 strömten von dort aus mehrere Goldgräber nach Westkanada, eine Erfindung, die mit dem Goldrausch von Klondike ihren Abschluss fand. Der Goldrausch war die Folge. In Kanada, insbesondere seit Wilfrid Laurier, wurde eine Masseneinwanderung in die ländliche Region gefördert, die den Indern durch Zwangsverträge genommen wurde.

Québec verfügte über ein eigenes Immigrationsministerium, das die Rückführung der emigrierten französischen Kanadier anregte. Vielmehr wurde ein Punkteverfahren eingerichtet, das sowohl das Lebensalter, die Ausbildung, die Englisch- und Französichkenntnisse als auch den Arbeitsmarktsituation Rechnung trägt. Selbständige, gut geschulte und unmittelbar beschäftigungsfähige Einwanderer werden heute vorgezogen. Nach 1945 kamen Fluechtlinge aus dem Sowjetreich, aber auch aus anderen Krisenregionen wie Uganda oder Chile nach Kanada und wurden unter Umgehung des bisherigen Verfahrens zugelassen.

Kanada nahm beispielsweise die vietnamesische Bootsleute auf, indem es Offizielle entsandte, um diese Fluechtlinge in Suedostasien zu besuchen. In den 90er Jahren kam eine große Anzahl von Einwanderern aus Hongkong, das 1997 von der VR China eingenommen wurde. Vor allem nach Vancouver, das den Spottbegriff Hongcouver bekam, und Toronto waren es. Zugleich erhöhte sich der Prozentsatz der von Ottawa geförderten Provinz-Ausgaben von weniger als 10% im Jahr 1956 auf fast 27% im Jahr 1960; Quebec widersetzte sich den damit verknüpften Zielen.

Im Jahr 1960 forderte Quebec jedoch, dass es seine eigenen Ausgaben und seine eigene Administration trägt und forderte einen erhöhten Teil der Einkommensteuern. Im darauffolgenden Jahr erklärt seine Landesregierung das Französische zur einzigen offiziellen Landessprache ( French Language Charter) und organisiert 1980 ein Volksbegehren über die Autonomie der Region, das von 60% der Wählerschaft zurückgewiesen wird.

Auch auf föderaler Ebene haben sich die Änderungen in Québec ausgewirkt. Mehr als einhundert Jahre nach der Bildung der Canadian Confederation wurde 1969 das Französische zur Amtssprache Kanadas, auf Augenhöhe mit dem Englischen (? Bilingualismus in Kanada). Mit diesen Massnahmen, die gegen den Widerstand der anglophonen Kantadier ergriffen wurden, sollten die französischsprachigen Kantadier stärker an den Staat gebunden werden. Das von Kanada und Großbritannien zusammen angenommene Grundgesetz von 1982 tritt am 16. Mai 1982 in Kraft.

Im Constitutional Act von 1982 hat auch das British Parliament auf sein Recht verzichtet, für Kanada Rechtsvorschriften zu verabschieden, wodurch die letzte Überreste seiner Unabhängigkeit von Großbritannien aufgehoben wurden. 135 ] Es sollte die Zulassung von Kanadiern ermöglichen, die vor kurzem eingewandert waren. Bilingualität und Multikulturalität verdankt die Kanadierin dem liberal eingestellten Ministerpräsidenten Pierre Trudeau (1968-1979).

Sein Ziel war es, Kanada auf der Weltbühne bekannter zu machen. Darüber hinaus war er besorgt über die wirtschaftliche Unabhängigkeit von den USA und setzte sich insbesondere für die Förderung der kanadischen Zivilisation im Sinn der Zweiheit der französisch- und anglophonen Gesellschaft ein. Die Annäherungspolitik an die USA kulminierte - nach seiner Zeit - anfangs 1994 im North American Free Trade Agreement (NAFTA), das Kanada, die USA und Mexiko in eine Freihandelszone einbrachte.

Beispielsweise wurden die Steuern gesenkt und ein Schlichtungsverfahren eingeführt, das es Kanada ermöglichte, Einfluss auf modellhafte Handelsbeschränkungen wie Bürokratiehindernisse oder gefälschte Angebote zu nehmen. Das 1987 verabschiedete Abkommen von 1987 über den See von Québec (Accord du Lac Meech) sollte die Einwohner von Québec stärker an den Staat binden, indem es eine eigene Gesellschaftsform (société distincte) innerhalb des Staates etablierte und die souveränen Strömungen in Québec abschwächen sollte.

Kanada war bis 1995 das einzige G7-Land mit einem ausgewogenen Staatsbudget. Im Referendum von Québec 1995 stimmten nur eine kleine Minderheit von 50,6 Prozent der Bürger von Québec gegen die Trennung von Kanada. Im Jahr 1998 urteilte der Supreme Court, dass eine Region sich nicht unilateral für selbständig erklärt (? Renvoi relatif à la sécession du Québec).

136 ] Mit Schreiben vom 26. Oktober 2006 erklärte die britische Regierungspartei, dass sie Québec als "Nation in einem vereinten Kanada" anerkannte, dass ihre Einigkeit jedoch nicht in Zweifel gezogen werden konnte. Paul Martin hat 2003 die Leitung der konservativen Kanadierregierung übernommen. In der Außenpolitik stützte er sich auf die USA und eröffnete den Kapital- und Arbeitsmarktsektor Kanadas noch weiter in diese Richtungen.

Im Jahr 1999 wurde Nunavut das erste Kanadiergebiet mit einer Mehrheit der indigenen Bevölkerung. Für die meisten Menschen ist dies das erste Kanadier. Den überwiegenden Teil bilden die Indianer, die in Kanada als First Nations bekannt sind. Zwischen British Columbia und der Kanadierregierung einerseits und den First Nations andererseits, die bisher ohne Abkommen waren, wurden seit 2001 die ersten Abkommen geschlossen.

In Afghanistan, einem Staat mit nahezu identischer Bevölkerung wie Kanada, nimmt die Kanadierin seit Ende 2001 am US-geführten War teil. In Kabul eröffneten wir im Spätsommer 2003 die Canadische Gesandtschaft, wo die Streitkräfte versuchten, Wiederaufbauarbeiten durchzuführen (Operation Athena). Laut der Internationalen Waffengattung gab es anfangs Dez. 2009 2.830 Kanadier in Afghanistan.

138 ] Im Jahr 2006 verloren 36 Kanadier ihr Dasein, 30 im darauffolgenden Jahr, 32 im Jahr 2008 und 360 Verunglückte bei den 108 Todesfällen, die bis Ende 2009 stattgefunden hatten. 142] Das Valley von www. com bei Kaandahar konnte von den Kanadiern der Aliban Ende 2009 nur mit Hilfe der amerikanischen Truppen zurückerobert werden.

143 ] Im Jahr 2009 entschied das Kanadische Nationalparlament, die Army zumindest bis 2011 im Land zu halten. Von der schweren wirtschaftlichen Krise, die zur Jahresmitte 2007 begann, war die indonesische Volkswirtschaft trotz der intensiven Beziehungen zu den USA, die vor allem betroffen waren, mit einiger Verspätung betroffen. Mit dem Zusammenbruch der Finanzbranche in Toronto, dem Immobilienmarkt in den meisten Metropolen und dem zeitweisen Rückgang der Ölpreise um über 75% ist die Arbeitslosenquote jedoch von 5,9% im Sept. 2007 auf 8,7% im Aug. 2009 gestiegen und liegt seither bei 8,2% bis 8,5%.

Es ist das erklärte Bestreben der kanadischen Bundesregierung, so viele Informationsquellen wie möglich über das Netz zur Verfügung zu stellen. Canadian Studies gibt einen Überblick über sekundäre Literatur und die im Netz verfügbaren Ressourcen: Informationen: Basisinformationen der Staatlichen Universität New York. In den Geschichtswissenschaften ist das Directory of Online Canadian History Publications, Journals, Databases, & Expits besonders erwähnenswert.

Dazu gehören insbesondere die Bibliothèque et Archives national du Québec, die Canadian Association of Research Libraries, die Library and Archives Canada und die bedeutendsten Hochschulen. Bedeutende Quellen zur kolonialen Geschichte (zusätzlich zu den dazugehörigen europÃ?ischen Hauptarchiven) finden sich im Buchtenarchiv der Hudson's Bay Company in WestnÃ?heg sowie in den ProvinzhauptstÃ?dten Victoria, Montreal, Toronto und Québec.

Ausserhalb Kanadas sind das Smithsonian Institution und das National Museum of the American Indianer für die Entstehungsgeschichte der First Nations von grosser Wichtigkeit. Die Hauptmuseen sind das National Museum of History and Society in der NÃ??he von Ottawa, wÃ?hrend in den ProvinzhauptstÃ?dten zentrale Museen wie Toronto, Edmonton und Victoria untergebracht sind.

Unter den städtischen Kunstmuseen ist dies eines der wichtigsten in Vancouver, ebenso wie die zahlreichen territorialen und lokalen Kunstmuseen (wie das McBride Musée of Yukon History) sowie thematische Spezialmuseen wie das Anthropological Musée in Vancouver, das Canadian Canoe Musée, das Canadian Railway Musée, das Musée of Agriculture in Ottawa[146] oder das Canadian War Man.

Neben den Kanadier- oder USMuseen gibt es in den Seehäfen, in denen Emigranten in regionale Heimatmuseen entsandt werden, in der Hauptsache spezialisierte Abteilungen zu diesem Thematik. Diese Veranstaltungen haben die Seehäfen für 2 bis 3 Jahrzehnte eindeutig geprägt. 151 ] Er ging davon aus, dass eine Abfolge von Ausgangsstoffen, angefangen mit Dorsch und Fellen im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert, sich durch die ganze kanadische Historie ziehen und diese integrieren würde.

Es wurde bereits von D. C. Masters (The Rise of Toronto, 1850-1890, 1947), vor allem aber von J. M. S. Careless (1919-2009) (Canadian Historical Review, 1954) getestet. Das Einverständnis Kanadas mit der linguistischen und kulturgeschichtlichen Vielfältigkeit - zunächst gegenüber den Franken -, das in der Verteidigung gegen die Ausdehnung seines Südnachbarn verwurzelt ist, hat zu umfassenden Untersuchungen der vielen nicht indigenen Volksgruppen des Landes und zu einer noch fehlenden Zusammenfassung der Ergebnisse mit sich gebracht.

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