Ich bin Hartz 4 Empfänger und möchte Umziehen

Sie sind Hartz 4 Empfänger und möchten umziehen?

Hartz4-Empfänger können sie in der Regel nicht selbst tragen. Jeder, der als Empfänger von Arbeitslosengeld II umziehen muss oder möchte, ist in der Regel auf die Hilfe der Arbeitsagentur angewiesen. In eine andere Ortschaft ziehen (als Hartz 4 Empfänger)

Das Allerwichtigste zuerst: Stimmt das Gerücht, dass es als Erwerbsloser sehr schwierig ist, eine Ferienwohnung in einer anderen Großstadt zu bekommen (oder wenn möglich gar nicht)? Hier habe ich schon viel gesehen. Ich bin mir nicht ganz so sicher, aber ein Zug ist nur aus einem triftigen Grunde zulässig. Der einzige Punkt, den ich nennen kann, ist, dass ich auf eine Verbesserung der Arbeitsmöglichkeiten in der Großstadt hoffe.

Aber, wenn du gesünder bist und du einen Schritt durchmachen kannst, keiner. Keine Ahnung, wie es ist, in eine andere Großstadt zu gehen. Ich weiß, dass einige in der selben Gegend wohnten. Also erzähle ich es dir. Doch in meiner Heimatstadt gibt es jetzt auch viele Hausherren ET-XRA, die die KW auf Hartz 4 adaptiert haben, und natürlich große Zusatzkosten, meistens ist die Ferienwohnung zwar gering (und für ihre Größe sehr teuer), aber das Büro bezahlt, da sie die geforderten Preise nicht übersteigen.

Muss ich trotzdem die Erlaubnis zum Bewegen bekommen, wenn ich sie nicht habe?

Kann ein Hartz 4 Empfänger in eine andere Ortschaft umziehen? Scotland (Hartz IV, move, job center)

Generell kann jeder ALG II-Empfänger umziehen - ob mit oder ohne Einwilligung der ARGE, gerade dieses Recht drückt sich auch im Wortlaut des 22 Abs. 2 S. 1 SGB II aus, denn dort steht "sollte" und nicht unbedingt.

Es ist auch irrelevant, ob er innerhalb des Standortes oder an einen anderen Standort innerhalb der Bundesrepublik Deutschland einzieht. Dies ergibt sich auch aus dem Wortlaut von 22 Abs. 2 S. 1 SGB II, der sich auf "bisher lokal kompetente Kommunen" und "die für den Standort der neuen Wohnung verantwortliche lokal kompetente Kommunalbehörde" bezieht.

Will man mit Einverständnis der ARGE umziehen, heißt das, dass man nach SGB II 22 Abs. 2 die Einwilligung zur neuen Behausung vor Unterzeichnung des Pachtvertrages erhalten muss. Nach Absprache können auch Rückzugskosten und Kaution nach SGB II § 22 Abs. 3 verlangt werden. Will man ohne Einwilligung der ARGE umziehen, gibt es dabei einige Dinge zu beachten:1. Die neue Behausung darf nicht kostspieliger sein als die bisherige, da nach SGB II 22 Abs. 1 S. 2 nach einem unbefugten Einzug die ARGE für die neue Behausung nur die anfallenden Gebühren übernimmt, die sie vorher für die Altbebauung bezahlt hat.

Zwei. man muss mind. 25 Jahre jung sein, denn: - nach SGB II 22 Abs. 2a die ARGE sonst erst im Alter von 25 Jahren die Übernachtungskosten übernehmen. SGB II 22 Abs. 1 SGB II 22 Abs. 1 SGB II S. 1 ist der örtliche Spediteur nur zur Sicherung und nur dann verpflichtend, wenn der Abbau notwendig ist und die Ausgaben für die neue Wohnung angemessen sind.

Daher kann die ARGE einen Pachtvertrag für eine geeignete Immobilie nicht zurückweisen, wenn sie bereits der Notwendigkeit eines Umzugs zugestimmt hat. Anmerkung 2: Es steht jeder ARGE frei, selbst zu bestimmen, was die angegebenen Übernachtungskosten sind. Gleiches trifft auf den Antrag auf Herabsetzung der Übernachtungskosten zu. Nur wenn nach diesen Vorgaben genügend Wohnfläche zur VerfÃ?gung steht, kann die ARGE eine Anfrage zur Kostenreduzierung stellen.

Anmerkung 3Wurde der Wohnungswechsel von der ARGE veranlasst, z.B. aufgrund eines Antrags auf Ermäßigung der Wohnkosten, muss die ARGE die Räumungskosten und die Mietgebühr genehmigen und als Einzelbeihilfe (Mietkaution unter Abzug der zu erstattenden Mietgebühr für das alte Wohngebäude) aufgreifen.

der Kosten aber auch ein Kostenaufwand, der sich ohne den Ausbau nicht entwickelt hätte, entsteht für den Mieters. Die ARGE hat den Einzug arrangiert, so dass der Vermieter Ersatz für die angefallenen Kosten verlangen kann. Anmerkung 4Die folgenden wichtigen Beweggründe werden im SGB II 22 Abs. 2a für die unter 25-Jährigen erwähnt: Zum einen kann die betreffende Person aus wichtigen gesellschaftlichen Erwägungen nicht in das Haus der Erziehungsberechtigten oder eines der Erziehungsberechtigten überwiesen werden, zum anderen gibt es einen anderen, gleichwertigen triftigen Beweggrund.

Bewegt sich ein Hartz IV-Empfänger ohne Bewilligung, muss er die erhöhten Ausgaben selbst aufbringen. Das BFS entschied jedoch, dass die Arbeitsagentur die Leistungen nicht in gleicher Hoehe auf Dauer behalten darf. Wechselt ein Empfänger von Hartz IV ohne Einwilligung der Agentur für Arbeit, darf die Agentur die Übernachtungskosten nicht auf dem vorherigen Niveau dauerhaft auszahlen. Nach dem SGB müssen Hartz IV-Empfänger eine vorherige Einwilligung der Arbeitsagentur eingeholt werden, wenn sie in eine teuere Ferienwohnung umziehen wollen.

Geschieht dies nicht oder wird die Genehmigung versagt, zahlt die Arbeitsagentur die Übernachtungskosten auch nach dem Einzug nur in dem Umfang wie bisher. Bereits im Jahr 2009 war ein Erwerbsloser aus Sachsen-Anhalt ohne Einwilligung der Arbeitsagentur in den spezifischen Rechtsstreit eingetreten. Die Behörden genehmigten die Ausgaben für Wohnen und Heizen wie gewohnt nur auf dem bisherigen Niveau - d.h. sie zahlten seither immer den selben Betrag in Euro.

Die Arbeitsämter sollten daher die Grenzen, bis zu denen sie die Aufenthaltskosten für "angemessen" halten, regelmässig durchsuchen. Bei Erhöhung der Eignungsgrenze muss auch die so genannte Deckung für Hartz IV-Empfänger, die sich ohne Einwilligung bewegt haben, erhöht werden.

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