Höchst Frankfurt

Frankfurt-Höchst Frankfurt

Die Fachwerkhäuser, die Industriegeschichte, das Zentrum der Porzellanherstellung - Frankfurt Höchst ist ein lebendiger Stadtteil mit einer bewegten Geschichte. Die höchste Stadtrundfahrt wird von den besten Experten entworfen. mw-headline" id="Lage">Lage[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Frankfurt/Main (ehemals Höchst am Main) ist ein Bezirk mit 0000000000000000000015685.0000000000000015. 685 Einwohner, davon 39 in Deutschland.

Sie befindet sich ca. 8,2 Kilometer westwärts der Hauptwache[1] an der Pforte der Nidda in den Main. Im Unterschied zu den meisten anderen Teilen der Landeshauptstadt war Höchst seit 1355 eine Altstadt mit Stadtrechten und ist nach wie vor das bedeutendste Stadtteilzentrum im westlichen Teil Frankfurts.

Im Jahr 1928 wurde Höchst in Frankfurt eingegliedert. Höchst war bis 1987 Kreisstadt eines eigenen Kreises, der seit 1928 Main-Taunus-Kreis genannt wird. Höchster ist das Herzstück des Stadtteils Frankfurt-West mit 120.000 Einwohner. Durch die Hoechst AG (1863-1999) wurde der Firmenname Höchst weltbekannt. Höchst war mit einer Pause von 27 Jahren zwischen 1925 und 1952 der Hauptsitz des Chemie- und Pharmazionisten.

Das frühere Stammhaus heißt heute Industriestandort Höchst und ist einer der großen deutschen Industrie-Standorte. Das bedeutendste Baudenkmal Höchsts ist die Karolinger Justinus-Kirche, die auf das neunte Jahrtausend zurückgeht. Seit 1972 steht die gut erhaltenen Höchsterer Stadtkerne unter denkmalgeschützt. Der Landkreis Höchst besteht aus dem ehemaligen Wohngebiet Höchst vor der Gründung von Unterliederbach, Zeilsheim und Zeilsheim im Jahr 1917. Der Landkreis Hochster teilt sich in die Oberfelder, die Neustadt, die Innenstadt und das Westend, das Niederrheinische und das Niederrheinische Unterland.

Der Standort HÖCHSTER Alstadt befindet sich zwischen der Königsteinstraße im Ostteil, der Leverkusener Str. im Westteil, der melchiorischen Str. im Nordteil und dem Main im Südteil. Mit dem Schloss Höchst, der Justinus-Kirche und den Altbauten entlang der ehemaligen Hochster-Kaiserhauptstraße, die seit 1928 Bolongarostraße genannt wird, ist sie der Mittelpunkt der geschichtsträchtigen Innenstadt Höchsters.

Seit der Frühneuzeit ist die Bausubstanz der Innenstadt nahezu unversehrt erhalten geblieben, wie der Abgleich von Alt- und Neustadtplan aufzeigt. Im Jahr 1768 wurde die HÖCHSTER NEUSTADT als Erweiterung der Stadt im Osten der Innenstadt erbaut. Erst mit dem Wachstum von Höchst seit der zweiten Jahreshälfte des neunzehnten Jahrhundert wurde das Gebiet in einem größeren Maßstab erschlossen.

Seit der Gründungszeit sind die höchsterische und die westliche Stadt entstanden. Die Gegend befindet sich im Westen und Norden der Stadt zwischen Unterliederbach und Hochsterneunterfeld. Im Norden wird es von der Bahnstrecke mit dem Hauptbahnhof Hörchster umrahmt. Seit den 1860er Jahren wird das Betriebsgelände der Hoechst AG, heute der rund die Hälfe des Landkreises Hoechster einnehmende Gewerbepark Höchst, auf dem ursprünglichen landwirtschaftlichen Gelände errichtet.

Höchste liegt im Schnittpunkt früher historischer Verkehrsachsen. Direkt nach der Flussmündung der Nidda in den Main, damals zwei schiffbare Ströme, drängt sich eine Hangflanke beinahe bis zum Wasser. Zu Füßen des Hanges führt eine Furche durch den Main, oben eine präromanische alte Strasse, die Anklage oder Hochstraße, ein Vorläufer der späten Elisabethenstraße, verläuft, zum Taufbecken führt der Linien- oder Linien- oder Linienweg, von dem aus die Weinstrasse in die Wettersau abzweigt.

Die Besiedlung des Höhenplateaus über dem Main ist seit der Neolithikum nachgewiesen. Höchst gehört seit über 1000 Jahren zu den Kurmainzern, dem Gebiet des mainz. Erzherzogs von Mainz. Um die Zölle auf den Main zu erheben, bauten die Mainz-Lords in Höchst eine Zolleinrichtung. Im Jahre 1355 gab Karl IV. dem Ort Hoisten (Höchst) das Stadtrecht.

Im Jahre 1356 bestätigte Karl IV. in einer weiteren urkundlichen Erwähnung die Höhe der Gemeinde und gewährte den Jugendlichen die Marktrechte. Der Anlass für den Aufstieg der Hansestadt war der Machtstreit zwischen Mainz und Frankfurt und der Aufstieg des Hochster-Mainzols. Für das finanziell schwache Mainzer Land waren die in Höchst eingezogenen Zollgebühren eine bedeutende Einkommensquelle. Weil die Handelsmetropole Frankfurt ihre bedeutendste von Maerzzoll bedrohte Rettungsleine sah, wurden die Kaiserstadt und das Schloss Höchst 1396 zerstört, aber bald darauf wieder aufgebaut.

In der zweiten Jahreshälfte des XVI. Jahrhunderts wurde die Hansestadt doppelt erbaut. Bei dem Großstadtbrand von 1586 wurde die halbe Ortschaft vernichtet. Der Dreißigjährige Kriege betraf auch Höchst. Im Kampf von Höchst am kommenden Wochenende besiegten die unter Johann T'Serclaes von Tilly stehenden imperialen Streitkräfte am kommenden Wochenende die Braunschweiger Streitkräfte.

Im Jahr 1631 übernahmen die Schwedinnen unter Gustav II. Adolf die Besatzung der Ortschaft, 1635 die Besatzung durch Bernhard von Weimar, wodurch die Gothik-Burg zerschlagen wurde. In Höchst am Main florierte im achtzehnten Jh. der Warenverkehr. Die 1746 gegründete und bis 1796 in Gebrauch befindliche HÖCHSTER SCHWEIZER Porzellanmanufaktur. Für die Herstellung von Porzellan und Keramik. Durch Erlass von Kurfürst Emmerich Josef wurde 1768 die HÖCHSTER NEUSTADT ÖSTLICH der HÖCHSTER NEUSTADT eröffnet.

Im Jahr 1803 wurde Höchst im Zuge des Reicheingesetzten Schauplans Teil des Fürstentums Nassau. Im Jahr 1839 wurde Höchst an eine der ersten deutschsprachigen Bahnen, die Daunusbahn, angeschlossen. Die Theerfarbenfabrik Meister, Lucius & Co. wurde 1863 in Höchst gegrÃ?ndet und entwickelte sich unter dem Firmennamen Theerfarbenfabrik Meister, Lucius & Co. zu einem der gröÃ?ten Chemiekonzerne in Deutschland unter dem Markennamen Farbwerke Höchst und spÃ?ter Hoechst AG.

Als Folge des Deutschlandkrieges schloss sich Höchst 1866 Preußen mit dem ehemaligen Nassau an. Im Jahr 1885 wurde die Hansestadt zur Kreisstadt des neuen Bezirks Höchst in der preisgekrönten Region Hessen-Nassau. Die Kommunen Unterliederbach, Zeilsheim und Zeilsheim wurden am gestrigen Tag in die Gemeinde aufgenommen. Von 1918 bis 1930 wurde Höchst nach dem Ersten Weltkonflikt von den Franzosen eingenommen.

Die Gemeinde Höchst am Main kam am gestrigen Tag als Bezirk nach Frankfurt am Main, und die neuen Bezirke der Gemeindehöchst am Main lagen von da an in den Stadtteilen. Ausschlaggebend für die Gründung war die Fusion der Hoechst AG mit anderen großen Chemiefirmen zur I.G. in Frankfurt am Main.

Zusammen mit den übrigen Kommunen des Kreises Höchst und anderer umliegender Kommunen wurde der Haupttaunus-Kreis ins Leben gerufen, dessen Bezirksverwaltung sich bis 1987 in Höchst angesiedelt hatte. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Höhere Alterstadt bei den Bombenangriffen auf Frankfurt am Main nur leicht zerstört. Im Jahr 1945 wurden Höchst und Frankfurt von den Amerikanern eingenommen. Das American Forces Network (AFN) etablierte sich im Schloss Hochster und verblieb dort bis 1963. Einige Abkommen aus dem Jahre 1928 wurden erst Anfang der 1950er Jahre nach Demonstrationen der Hochster-Population umgesetzt.

Im Jahr 1957 findet erstmals das HÖCHSTER SCHLOSSFEST statt, ein kulturelles Highlight der Stadt. Nach dem Schutz von Teilen der höchsterischen Stadt bereits 1959 wurde 1972 die ganze Innenstadt unter Schutz genommen. Höchst hat 1980 durch Beschluß des Landtages seinen Rang als Bezirksstadt des Maintasunus verloren; 1987 verlagerte die Bezirksregierung ihren Hauptsitz in die neue Bezirksstadt Hofheim am Taunus. Die Bezirksregierung hat ihren Hauptsitz in der neuen Bezirksstadt Hofheim am Thuner.

Zusätzlich zu einem anhaltenden Rückgang der Bevölkerung kam es auch in Höchst zu einem wirtschaftlichen Abschwung. Dagegen hat die Landeshauptstadt Frankfurt erst seit Anfang der 90er Jahre individuelle Fördermaßnahmen getroffen und 2006 einen Gesamtplan für die Förder- und Stadtentwicklungspolitik von Höchst verabschiedet. Blasonation: Das Höchster-Wappen stellt ein Silberrad mit sechs regelmässig angeordnetem, kunstvollem Speichenwerk auf einem roten Boden dar.

Zwischen 790 und 1802 gehörte Höchst gut 1000 Jahre lang zum Erzbistum Mainz. Das Höchsterwappen stammt, wie an vielen Stellen im Besitz von kurmainzischen Besitzern, aus dem Mainzern. Aus Höchst sind seit Ende des XVII. Jh. regelmäßige Einwohnerzahlen bekannt. Die Folgen des Dreißigjährigen Krieges hatten die Hansestadt schwer getroffen, verursachten aber nur geringfügige Ausfälle.

Nachdem auch für Höchst der 30-jährige Kriege einen Wirtschaftsrückgang mit sich brachte, wuchs die Zahl der Bewohner aufgrund des Wirtschaftsbooms im achtzehnten Jahrtausend von 537 im Jahr 1700 auf 816 99 Jahre später an.

Spätestens nach dem Ende der Nasselkriege begann eine kräftigere ökonomische Entwicklung nach oben, so dass in der Nassauer Zeit zwischen 1818 und 1866 die Bevölkerungszahl von 1.617 auf 3.200 anstieg. Aufgrund der Neugründung und des Wirtschaftsaufschwungs der späten Färbwerke Höchst sprang die Zahl der Bewohner von 6.517 im Jahr 1885 auf über 15.000 im Jahr 1905. 1914 hatte die Innenstadt von Höchst gut 18.000 Bewohner.

Mit der Eingliederung von Unterliederbach, Sindlingen und Zeilsheim in Höchst erhöhte sich die Einwohnerzahl der neuen Ortschaft Groß-Höchst plötzlich auf 32.000. 1950 registrierte Höchst durch den Zustrom von Kriegflüchtlingen zwanzigtausend Menschen. In den nächsten Jahren ging die Anzahl der Bewohner 1981 auf gut 11.800 zurück. Das Frankfurt Statistical Yearbook berichtet für das Jahr 2000 von 12.000 Einwohnern, zum Stichtag ist sie leicht auf gut 1.100 gestiegen. Ende 2006 wohnten 13.500 Menschen in Höchst, zwei Jahre später 13.800.

Ende 2005 zeigte das Frankfurt Statistical Yearbook[5] 13.093 Bewohner für Höchst, von denen 12.881 ihren Wohnsitz dort hatten. Bei Höchst wohnten 6.494 Damen und 6.599 Herren. Rund 3900 Bewohner von Höchst waren unter 25 Jahre jung, in der Altersklasse von 25 bis 55 Jahren waren es etwa 6,400 und etwas mehr als 2,300 Bewohner von Höchst waren über 55 Jahre jung.

Die 103 Bewohner waren Fremde. So lag der Prozentsatz der Ausländer an der höchsten Bevölkerungszahl bei 39 vH. Über die Mitglieder der verschiedenen Religionsgemeinschaften in den Bezirken gibt es keine exakten Angaben, da die Hansestadt Frankfurt in den allgemein verfügbaren Statistikbüchern nur eine Gesamtzahl von Frankfurt aufführt. Die ungefähren Werte für Höchst können aus der Historie, der bestehenden Fachliteratur und der Populationsstruktur sowie aus den Jahresbüchern der Kirche Frankfurt abgeleitet werden.

In Höchst sind die beiden grössten religiösen Gruppen Christinnen und Christinnen sowie Moslems unterschiedlicher Denominationen. Dazu kommt das thailändisch-buddhistische Stift Wat Bodhi-Dhamm am Rande der 2003 eröffneten Höheren Stadt. Ende des neunzehnten Jahrhundert wurde eine reformierte protestantische Kongregation ins Leben gerufen und 1882 die protestantische Ortskirche Höchst einweiht. Sie ist Teil of the Evangeische Kirchen in Hessen und Nassau.

Sie zählt mit 2129 Mitgliedern[8] zu den mittelständischen Frankfurter Kongregationen. Die protestantischen Freien Kirchen in Höchst umfassen die Täufergemeinde mit 170 und die protestantische Methodistengemeinde Rufer mit 110 Mitwirkenden. Gedenkplakette für die Südsynagoge am Hochtal. In Höchst gab es lange Zeit eine kleine Judengemeinde. Im Jahr 1905 wurde auf der östlichen Seite des Bürgerparkes Hôchster eine eigene Schule gebaut, seit 1923 der Hôchster Handel.

Im November 1938 wurde die Judengemeinde Hochster vernichtet, die Schule brannte nieder und wurde durch einen Luftschutzkeller abgelöst. So konnte die Judenbevölkerung von Höchst, 1925 waren es 184,[11] entweder ins benachbarte Ausland flüchten oder wurde in KZs abgeschoben und dort umgebracht. Im Jahr 2010 wurde sie nach der Gastfamilie mit dem Namen der Ettinghausener, einer der älteren Judenfamilien in Höchst, die im Wirtschafts- und Verbandsleben sowie in der Lokalpolitik tätig war, benannt. Der Name ist Programm.

12] Im Andenken an die abgeschobenen und getöteten Höchsterjuden und andere Opfer nationalsozialistischer Verfolgung wurden im Bezirk mehrere Hindernisse errichtet. Nach 1945 wurde die Judengemeinde HÖCHSTER nicht wieder aufgebaut; alle Bewohner Höchsts sind heute Mitglieder der Judengemeinde Frankfurt am Main. In Höchst gibt es seit der Frühneuzeit Buergermeister.

Laut der Chronik waren in der Jahresänderung zwei Oberbürgermeister zur gleichen Zeit im Büro. Von 1866, als Höchst Preußen wurde, bis 1887 hatte Höchst Ehrenbürgermeister. 1888 war Eugen Gebeschus der erste hauptberufliche Stadtpräsident. Nach seiner Eingliederung in Frankfurt im Jahr 1928 wurde Bruno Müller, der jüngste oberste BÃ??rgermeister, Stadtstadtrat.

Nach dem Ersten Weltkonflikt gab es in den Jahren nach dem Ersten Weltkonflikt während der Besatzungszeit in Höchst vorübergehend keinen Buergermeister. Oberbürgermeisterliste seit 1860: Gemäß § 5 des Eingemeindungsvertrages wurde Höchst 1928 zu einem eigenständigen städtischen Wahlkreis und Landkreis innerhalb Frankfurts. Höchst wurde mit der Machtübernahme der NS-Nationalisten ein abhängiger Landkreis Frankfurt, da eine so weitreichende Gemeindeautonomie nicht in das zentralistische Führungsprinzip der neuen Herrscherpassagiert war.

Nach 1945 wurde mit dem Umbau der kommunalen Eigenverwaltung auch die Verwaltung in Frankfurt umgestellt. Die westliche Stadtteil zu Frankfurt am Main, der verantwortliche Ausschuss ist der lokale Beirat (OBR) und der reguläre Treffpunkt des OBR ist die Kapellenhalle im Bolognain. Das Schloss war seit 1909 das Bürgermeisteramt der Stadtverwaltung Höchst und ist auch der Hauptsitz der Frankfurt am Main für den Westen der Landeshauptstadt.

Der besonderen Stellung der Westkreise durch den Allgemeinen Versicherungsvertrag entsprechend, hat die Landeshauptstadt Frankfurt eine eigene Abteilung für die Interessen der Westkreise eingerichtet. Seit 1966 wird sie vom Frankfurter Bürgermeister geleitet. Allerdings ist die Shoppingstadt Höchst stark von der Konkurrenzsituation durch das nur drei Kilometern entfernte Main-Taunus-Zentrum (MTZ) betroffen.

Bis Ende 2008 wurde der Baukomplex, dessen ältester Teil aus dem Jahr 1928 stammt, vollständig abgebrochen und im Spätsommer 2010 ein kleines Shoppingcenter erbaut. Für die Belebung der Shopping-Stadt wurde von der 2010 aufgelöste Interessensgemeinschaft Händel und Gewerbe (IHH) ein Business Improvement District (BID) in der Horchster Innerenstadt eingerichtet.

Für das Projekt Managing District Centers in North West Europe (MANDIE) des europäischen Forschungsprojektes Interactive IVb wurde der Frankfurter Höchstbezirk als einer von drei bundesdeutschen Städten auserkoren. In Sulzbach und Frankfurt kämpft man um eine Lösung, die für Höchst vor allem gesellschaftlich akzeptabel ist. Im Jahr 2006 hat die Landeshauptstadt Frankfurt in einem Rahmenprogramm für Höchst beschlossen, die städtische Entwicklung von Höchst mit 20 Mio. EUR in den nächsten zehn Jahren zu unterstützen, um Höchst wieder zu einem interessanten Wohn- und Wirtschaftsstandort zu machen.

In unmittelbarer Umgebung der Innenstadt betrieb das Hauptkraftwerk ein Steinkohlekraftwerk am Mainsufer. In den Jahren 1748 bis 1798 wurde in der HÖCHSTER SCHWEIZER Manufaktur Porzellan hergestellt und dann bankrott gegangen. 1946 wurde das Werk auf Veranlassung des höchsteraner Historikers Rudolf Schäfer auferweckt. Bis 1966 bestand das in unmittelbarer NÃ??he des Bahnhofes Horst ansÃ?ssige Unter-nehmen, wobei die hiesige Presselandschaft in Höchst von den fr. tagesaktuellen Zeitungen dominiert wird.

Dazu to the future In addition to the future round table, the daily time newspaper and the daily newspaper to the future, this is above all the highest circle newspaper (HK). Das 1849 gegrÃ?ndete Blatt berichtete traditionsgemÃ?Ã? aus Höchst, dem westlichen Teil Frankfurts und dem frÃ?heren Stadtteil Höchst. Seit Juni 1965 zählt das Hongkong zur Gruppe der Tageszeitungen der Frankfurter Neuen Zeitungen. In der Nähe des Bahnhofes befindet sich ein Knotenpunkt im Nahverkehr der Taunus- und Main-Lahn-Bahn.

Von Frankfurt nach Wiesbaden und Limburg fahren hier viele Regionalzüge und Regionalexpresszüge. Eine weitere wesentliche Verbindung bietet zwei Schnellbahnlinien in Fahrtrichtung Main. Der Regionalzug der Seniorenbahn SBB fährt zwischen 13 Bad Soden am Taunus und Höchst. In Absprache mit der Regionalaltangente West steht eine Sonderbahn von Bad Homburg über den Hôchster Hauptbahnhof zum Main.

Bereits seit 1952 verkehren Trams nach Höchst, heute die Linien 11 nach Fetschenheim. Die Anbindung an das Tramnetz der Stadt Frankfurt wurde den Obersten im Allgemeinen Versicherungsvertrag versprochen, es ist jedoch von einer Verbindung über den Hôchster Hauptbahnhof nach Zeilsheim die Rede. Auch wenn die Anbindung an das Tramnetz der Stadt Frankfurt am Main den Obersten zugesichert wurde, so ist doch von einer Verbindung die Rede. mit dem Hôchster-Bahnnetz. Dies wurde erst nach dem Zweiten Weltkonflikt und nur bis zur Zuckerschwerdtstraße im äußersten östlichen Teil von Höchst realisiert, die den Erwartungen der Bewohner nicht ganz erfüllte.

Der aktuelle Verkehrsplan der Landeshauptstadt Frankfurt sieht eine Erweiterung des Hörster Bahnhofs oder über die Bolongarostrasse zur Königsteinstraße vor. Bereits vor der Gründung verfügte Höchst über ein eigenes Busnetz, das es mit Frankfurt in Kontakt brachte. Damals gab es nur wenige Linien in Frankfurt, die meisten Strecken wurden mit der Tram bedient.

Bis heute ist das höchste Bussystem gemäß den Bestimmungen des Lokalisierungsabkommens weitestgehend bewahrt, und seine verhältnismäßige Unabhängigkeit wird auch durch die 50 Liniennummern zum Ausdruck gebracht. Der Bus Linie 58 fährt von Höchst zum Airport. Rund zwei Kilometern vom Stadtzentrum im benachbarten Frankfurt-Unterliederbach im Norden befindet sich der Knotenpunkt Höchst der BAB 66. Im 19. Jh. gab es eine Fährenverbindung zwischen Höchst und dem Schwäbischen Unterland.

Seitdem ist die Hauptfähre Höchst eine reines Personenschiff für Fussgänger und Biker. Das Höchst verfügt über ein Schulnetz von drei Oberschulen, das 1975 als Gymnasium gegründete F-D-Gymnasium, die seit 1818 als Gymnasium tätige Lybnizschule sowie ein Unter- und Gymnasium. Für die Weiterbildung ist die Niederlassung Höchst der Frankfurter Volksschule zuständig, die sich im Haus des Freundeskreises befindet.

Auch die Stadtteilbibliothek Höchst der Frankfurter Stadtbibliothek liegt dort. Höchst verfügt mit dem Neuen Stadttheater Höchst, das seit 1987 vom Bundesverband für Volksschulbildung betrieben wird und in einem früheren Filmtheater in der Friedrich-Josef-Straße angesiedelt ist, über eine renommierte Kabarettbühne in Frankfurt. Das Filmforum Höchst ist mit dem Neuen Haus verbunden. Eine wichtige kulturelle Veranstaltung ist das seit 1957 alljährlich stattfindende Schloss-Fest der Firma HÖCHSTER.

Jedes Jahr zieht das HÖCHSTER SCHLOSSFEST eine Vielzahl von Besuchern aus der gesamten Stadt an. Die Konzertserie HÖCHSTER Orgelsommer findet alljährlich in der Justizkirche statt. Das Orgelgebäude der Justizkirche wurde 1988 als Schenkung der Hoechst AG zum 125-jährigen Bestehen des Unternehmens renoviert und ist mit 43 Anschlägen eines der kostbarsten in Frankfurt.

Ab 2004 findet im Spätsommer im Park des Bologna Palastes das Festival der Theater am Main statt. Aufgrund der Sanierung des Boligaropalastes liegt der Veranstaltungsort heute im Innenhof der HÖCHSTER ZEICHNER MANUFAktur. Seit 1994 beherbergt das Astronomische Museum das HÖCHSTER TECHANMUSEUM, eine Niederlassung des HOME Historisches Museum (Frankfurt am Main). Etwa 1000 Fayence- und Porzellanstücke aus der ersten Zeit der HÖCHSTER ZEICHNUNG sind hier ausgestellt.

Der Standort des Glockenspielhauses am Waldrand am Waldrand ist das Uhren- und Juwelenmuseum Frankfurt. Ende 2006 wurden das Betriebsmuseum der Hoechst AG und das im Schloss Hoechster gelegene Heimatmuseum des Geschichtsvereins aufgelassen. Es gibt in Höchst eine Vielzahl von sportlichen, kulturellen und gesellschaftlich aktiven Vereinen. Der 1954 gegründete Vereinszweck Höchst e. V. hat über sechzig Verbände.

Seit 1957 organisiert der Clubring selbst das Schlosshochsterfest. Der Verein Pro Höchst ist ein Verband von Firmen, Verbänden und Privatpersonen, der sich für die Standortförderung des Landkreises engagiert. Der seit 1971 bestehenden Bürgermeistervereinigung Höchstadt e. V. ist es ein Anliegen, die Innenstadt von Höchst zu erhalten. Für ihre Tätigkeit in Frankfurt am Main erhielt sie 1977 die Walter Möller Plakette der Landeshauptstadt Frankfurt für ihre Leistungen im Dienste des Gemeinwohls.

Mit der Freiwilligen Flammenwehr Höchst 1852 e. V. entstand eine der traditionsreichsten Feuerwehranlagen Deutschlands. Er wurde 1893 ins Leben gerufen und hat heute über 1.900 Mitgliedschaften. Der Höchst e. V. wurde Ende des neunzehnten Jahrhundert von Höchstern mit dem Ziel ins Leben gerufen, das historische Kulturerbe von Höchst zu ergründen und zu bewahren.

Rudolf Schäfer, der höchsterische Publizist und Geschichtsschreiber, war viele Jahre lang Präsident des Verbandes. Der Verein Die HÖCHSTER SCHNÜFFLER UN' MAAGUKER e. V. ist ein Verband von Einzelbürgern und Volksinitiativen, die sich dem Schutz der Umwelt verschrieben haben und die die Unternehmenspolitik des Industireparks Höchst besonders kritisieren. So beherbergt die Höhere Alterstadt, die den Zweiten Weltkrieg ohne größere Beschädigungen überlebt hat, eine Vielzahl wichtiger Denkmale.

Auf der Hauptseite von Höchst dominiert die Rathausmauer aus dem XIV. Jh. mit dem Haupttor. Mit der um 830 erbauten karolingischen Justinus-Kirche, mit ihrer dreiseitig angelegten Basilika und dem Hochgotikchor aus dem XVI. Jh., ist sie das traditionsreichste Frankfurter Gebäude. Die Burg Hochster, die aus dem XVI. und XVI. Jh. stammt, war die Heimat der mainzigen Erzherzöge.

Die Burg ist ein Denkmal von Höchst. Für viele Frankfurterinnen und Frankfurter zählt der Hôchster Schlossplatz mit seinen Holzhäusern zum schönsten der Stadt. Beides ist mit dem Hôchster China verknüpft, im Hôchster China gibt es ein Verkaufsbüro der Hôchster China Manufaktur, im Hôchster China ist das Hôchster China Museum des Hôchster Deutschland. Im 1768 als Städteerweiterung gegrÃ?ndeten Hochtal Neustadt ist der prunkvolle Augsburger Barockbau.

Von 1908 an war es nach einer bewegten Historie als Familienstandort der Bolongaro und später als Industrie- und Wohnhaus das Bürgermeisteramt der Gemeinde Höchst und nach der Eingliederung in Frankfurt als Zweig der Stadtadministration in den Westbezirken tätig. Im Jahre 1892 im klassischen Baustil erbaut, war das Bezirksgebäude bis 1928 der Hauptsitz der Bezirksregierung des Bezirks Höchst.

Von 1928 bis zum Einzug nach Hofheim am Taunus fungierte das Gebäude als Verwaltungszentrale des Main-Taunus-Kreises. Der größte Teil der Gebäude des Hôchster Westend stammt aus der Gründungszeit und dem beginnenden 1920. Das 1914 eingeweihte Jugendstilgebäude des Bahnhofes Höchst war das jüngste Bürgerhaus der Hansestadt Höchst vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges.

Vor den Toren Höchsts befinden sich das Kuppelgebäude der zwischen 1961 und 1963 erbauten Jahrhundertallee Hoechst und die 1988 errichtete Ballhalle im Bezirk Unterliederbach. Der 14,6 ha große Städtereigene Park liegt am Rand des Oberfelds der Stadt. Es ist mit seinem uralten Waldbestand ein beliebter Naherholungsort für die Einwohner von Hochster und Nieder.

Die bereits im Bezirk Nieder gelegene Parkanlage an der Vörthspitze ist der nominale Startpunkt des Grünen Bandes Frankfurt. Bereits seit 1911 verbinden Fußgängerbrücken die Vörthspitze mit dem Hochsternniddaufer. Frankfurt/Main 1926: Häuser. Marcus Grossbach: Frankfurt-Höchst. Wilhelms Grossbach: Alt Höchst auf den zweiten Blicken. Eindrücke aus einer Altstadt.

Frankfurt Höchst 1980: HÖCHSTER publishing company. Wilhelms Grossbach: Höchst am Main. Frankfurt/Main 2006: Frankfurt am Main: Frankfurt am Main. Franz- Lerner: Frankfurt am Main und seine Wirtschaft: Aufbau seit 1945. Frankfurt am Main 1958: Ammelburg. Dr. Wolfgang Metternich: Die Stadtentwicklung von Höchst am Main. Frankfurt - Höchst 1990: Die Landeshauptstadt Frankfurt und der Verband für Geschichtswissenschaft und Archäologie.

Günther Moos: Tour durch das ehemalige Frankfurt-Höchst. Rudolfs Schäfer: Höchst am Main. Frankfurt/Main 1981: Frankfurt am Main: Frankfurt am Main 1822 Rudolf Schäfer: Historie von Höchst am Main. Frankfurt/Main 1986: Waldemar Kramer. Der Vereinsring Höchst e. V. Höchstspringen 2011 Projekt - The Currencyreform in Frankfurt on the 20th June 1948@1@2Template:Toter Link/www.stadtgeschichte-ffm. de (Page no longer available, search in web archives) Info: The link was automatically marked as broken.

Höchstspringen Einwohnerzahlen nach Lit. R. Schäfer: Historie von Höchst am Main; W. Metternich: Die Stadtentwicklung von Höchst am Main; City of Frankfurt: Statistical Yearbook. High-Springen 2011 HÖCHSTER Kreiskreisblatt vom 16. Juni 2003: Die Buddhisten wollen nicht misionisieren. Eine Reportage über die Öffnung des thailändisch-buddhistischen Klösters in Frankfurt-Höchst.

Höchstspringen ? Rudolf Schäfer: The Jews in Höchst am Main. HÖCHSTER-Geschäftsstellen 36/37. Frankfurt-Höchst 1982: Association for History and Archaeology. Hochsprung Höchste Dealer wetten auf Europa. Im: HÖCHSTER Kreiskreisblatt vom 27. Januar 2009. Hochsprung Harald Kaliwoda: Das neue Schlachtopfer im Möbelhaus. Die Frankfurter Firma W. S. W. G. schließt wegen des übermächtigen Wettbewerbs im Rhein-Main-Gebiet.

In: Weisbadener Kurven vom 11. Juni 2006. Hochsprung Höchst, unter dem Einfluss der Nidda im Main, mit 1516 Einwohner, Tabak und anderen Betrieben, starker Warenverkehr. Ausgabe, Weisskirchen 1822. Hochsprung ? HÖCHSTER KRISTALLblatt vom 24. Aug. 2008: Die verkehrsfreie Umfahrung.

Höchstspringen 2011 Frankfurt am Main vom 28. September 2008: Ruhig in der Launastraße. Höchst: Zu wenige Kraftfahrer benutzen die Umgehungsstraße in Fahrtrichtung Griesheim:

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