Hillebrand Mainz

Die Hillebrand Mainz

Hauptsitz - Mainz-Hechtsheim, Deutschland Deutschland Deutschland Deutschland - Management. Hat die J.F. Hillebrand Group den richtigen Arbeitgeber für Sie? Hier finden Sie alle Informationen über die Louis Hillebrand GmbH in Mainz.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Das Speditionsunternehmen J. F. Hillebrand wurde am I. Juni 1844 vom 25-jährigen Johann Friedrich Hillebrand (1819-1890) als Frachtdienst mit Be- und Entladedienstleistungen einschließlich einer angeschlossenen Zollbehörde aufgesetzt. Der Mainzer Winzerhandwerk florierte in der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert mit der Rheinaromantik wieder. Mit der Übernahme von Leichter für die Binnenschifffahrt führte Johann Friedrich Hillebrand das Geschäft der Binnenschifffahrt seiner Ahnen fort.

Mit der 1853 eröffneten Eisenbahnlinie Mainz-Ludwigshafen und der 1859 errichteten linken Rheinlinie wurde die Grundlage für die Ausweitung des Geschäftes auf die Bahn und die Erschließung der östlichen Märkte geschaffen. Im Jahr 1875 folgten mit den Herren Hillebrand und Hillebrand die Generationen von Söhnen und bauten den Rheingüterverkehr weiter aus. Neben ihrem Hauptgeschäft haben sie die Mainz-Agentur für die Schiffspassage der Hamburg-Amerika-Linie für die Hamburg-Amerikanische Paketefahrt-Aktien-Gesellschaft übernommen.

Karl Hillebrand, Dionissohn, nahm nach dem Zweiten Weltkrieg den zonenübergreifenden Handel zwischen der französischen Besatzungszone Mainz und dem Umland mit der amerikanischen Besatzungszone in Mainz-Kastel auf. Jan W. Hillebrand, der als Kriegsgefangener aus der alliierten Gefangenschaft zurückgekehrt war, übernimmt die Geschäftsführung der Hauptlagerhaus A.G., die 1953 in die Hillebrandspedition integriert wurde. Bis in die 1960er Jahre hat die Reederei in die ganze Welt exportiert, vor allem nach deutschen Weinen.

Bei der Weinlinie von Hillebrand wurde dieses Prinzip auch auf andere klassisch europäisch weinexportierende Länder ausgeweitet. Im Jahr 1974 zog das in Mainz-Hechtsheim ansässige Familienunternehmen in die neuen Räumlichkeiten um. 1986 verließ Jan W. Hillebrand das Haus und gab das Haus an Christof J. F. Hillebrand, die fünfte Belegschaft des Familienunternehmens, weiter. Der Geschäftsbereich der J. F. Hillebrand Spa edition umfasst den Güterverkehr mit Getränken und Weinen, vor allem mit Nordamerika und Kanada, aber auch mit Übersee.

Auf J. F. Hillebrand France (Beaune, Bordeaux) entfallen 65 Prozent aller französichen Weinausfuhren in die USA, 80 Prozent der französichen Weinausfuhren nach Kanada und 70 Prozent nach Japan. Der Betrieb verlagert 40-50% der Weinimporte (volumenbezogen) nach Deutschland.

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