Heimerl

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mw-headline" id="Werdegang">Werdegang[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Der deutsche Transportwissenschaftler Gerhard Heimerl (* 16. September 1933 in Neudorf bei Marienbad, Tschechoslowakei). Als emeritierter Professur für Eisenbahntechnik[1] ist er an der Uni Stuttgart tätig. So entwickelte er die 1988 als Ersatz für den Ausbau/Neubaustrecke Plochingen-Günzburg präsentierte so genannten Heimerlstrecke (Neubaustrecke Wendlingen-Ulm)[2], die schließlich zu dem 1994 als Stuttgart 21 präsentierten Verkehrsleitbild führte.

Bis 1958 absolvierte Gerhard Heimerl ein Bauingenieurstudium im oberfränkischen Kronach an der Technischen Hochschule München. Ab 1961 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Walther Lambert an der TH Stuttgart beschäftigt, wo er 1964 promovierte[4] Von 1964 bis 1973 arbeitete er für die DSB. Nach Stationen bei den Eisenbahn-Bundesdirektionen in Stuttgart, Augsburg und Nürnberg, dem Verkehrsministerium in Bonn und der Eisenbahn-Bundeszentrale in Frankfurt, von wo aus er auch für den International Union of Railways UIC in Paris arbeitete, wurde er 1973 an die Uni Stuttgart versetzt.

Im Jahr 1975 übernahm er die Nachfolge von Prof. Lambert als Leiter des Institute of Transport Sciences, das er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2000 führte. Von der Sudetendeutschen Akademie für Wissenschaft und Kunst wurde er im Januar 1994 zum ordentlichem Schulabgänger der Stuttgarter Universitätsrektorin ernannt. 2009 wurde er von der Sudetendeutschen Akademie für Wissenschaft und Kunst zum ordentlichsten Schulabgänger in die naturwissenschaftliche Fakultät aufgenommen.

Der Name Gerhard Heimerl ist mit zahlreichen Werken und Studien im Umfeld des ÖPNV verknüpft, darunter a Hochsprung zu: von Dietmar Schubert: Porträt der Woche: Gerhard Heimerl. Darin: Stuttgart Newspaper, 24 November 1994.

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