Halteverbot

Stoppbeschränkung

In der Straßenverkehrsordnung sind alle grundlegenden Verhaltensregeln für den Straßenverkehr festgelegt. Informationen über das "No-Stop": Wo ist ein eingeschränktes oder absolutes No-Stop gültig? Welche Punkte sind bei einem Stoppschild mit Pfeil zu beachten?

Beschränktes und uneingeschränktes Stoppverbot

Mit den Begriffen "no stopping" und "no parking" meinen wir im Normalfall das absolut und das eingeschränkt no stopping. Kennzeichnend für das uneingeschränkte Halteverbot sind zwei sich überschneidende Diagonallinien, das beschränkte Halteverbot auf eine Linie. Auch wenn es so vielen Fahrern schwierig fällt, dies zu tun, ist der Grund dafür leicht zu erklären: Beschränktes Halten: In diesen Gebieten ist Parkieren zwar untersagt, aber nicht das Unterbrechen.

Absolut kein Stopp: Wenn es keinen Unfall oder eine fahrerbedingte Unterbrechung gibt, dürfen die Fahrer in diesen Bereichen nicht einmal anhalten. Ebenso einfach ist der Unterscheid zwischen Warten und Abstellen zu erklären: Warten: Eine absichtliche Unterbrechung der Fahrt wird als Stopp gewertet. Parkplatz: Vom Standort des entsprechenden Hinweisschildes bis zur nächstgelegenen Kreuzung ist in der Regelfall kein Anhalten oder Abstellen erlaubt.

Ein weisser Hinweispfeil im untersten Teil des Hinweisschildes zeigt in einigen FÃ?llen die Fahrtrichtung an, in der das Halte- oder Abstellverbot Anwendung findet. Hold ist unzulässig: Parkmöglichkeiten sind nicht erlaubt: Schachtdeckel und andere Verschlüsse, bei denen das Abstellen auf Bürgersteigen durch oder durch eine Parkplatzkennzeichnung gestattet ist. Auf Wikipedia findest du Infos zu Parkverboten, die mit Verkehrsschildern gekennzeichnet sind:

Das Be- und Entladen ist in der begrenzten Haltebeschränkung erlaubt, sofern dieser Prozess schnell durchgeführt wird.

Grunds.C3.A4tze">Grundsätze[Edit | < Quelltext bearbeiten]

Die Stoppsperre kann unter anderem durch Verkehrsschilder gestaltet werden. Die absoluten und die begrenzten Halteverbote sind stationäre Verbote für Straßenfahrzeuge. In § 12 SVO sind die grundsätzlichen Verhaltensregeln festgelegt. Die Nutzung der Strecke durch das Fahrzeug ist in 2 Stv. vorgesehen. Abs. 1 besagt einfach: "Die Beförderungsmittel müssen die Straße befahren [....].

"Spazierwege sind nicht Teil der Straße, d.h. es ist in der Regel nicht gestattet, auf Spazierwegen anzuhalten (Verbot der Benutzung von Fahrzeugen), es sei denn, die Verkehrsschilder 315 (Parken auf Spazierwegen für Kraftfahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von bis zu 2,8 t) oder Parkplatzkennzeichnungen auf der Straße erlauben dies ausdrücklich. Hierfür sind die folgenden Punkte maßgebend. Kein Halten: Es ist dem Fahrer nicht gestattet, anzuhalten oder zu parkend (außer bei Verkehrssituationen - s. Wartezeiten - oder in besonderen Situationen, wie z.B. im Notfall).

Gemäß VwV-StVO nach § 12 Abs. 1 "ist das Anhalten eine absichtliche Unterbrechung der Fahrt, die nicht durch die Verkehrssituation oder einen Auftrag verursacht wird. "In Österreich ist das Anhalten als " willkürliches Anhalten des Fahrzeuges für bis zu 10 min oder für die Zeit einer Ladeaktivität " bezeichnet. "Die Definition des Parkens ist in 12 Abs. 2 StVO definiert: "Wer sein Auto abstellt oder es länger als drei Min. festhält, stellt es ab."

in einem Verkehrsstau, an einer Rotampel, durch ein Polizeizeichen oder eine Anordnung. Bleibt das Auto jedoch im Stoppverbot, obwohl die Entfernung möglich wäre, wird der Stopp zur unzulässigen Parkmöglichkeit. 12 Abs. 1 der Straßenverkehrsordnung schreibt vor: auf schmalen und unklaren Straßenabschnitten, im Kurvenbereich, auf Überführstreifen und auf Überführstreifen, auf ebenen Übergängen, vor und in behördlich ausgewiesenen Feuerwehreingängen.

"Gemäß 41 Abs. 1 StvVO sind alle in der Anhang 2 StvVO verordneten Regeln und Verbotes "gefolgt von vorgeschriebenen Symbolen [....]" zu beachten. Es ist untersagt, bis zu zehn Metern vor den nachfolgenden Verkehrsschildern anzuhalten, wenn sie von ihnen bedeckt sind: Diese Stoppverbote waren vor der Novelle der StrVO von 2009 auf mehrere Absätze der StrVO zu verteilen, die Mehrheit in der alten Version des 12-StrVO.

Um alle Vorschriften und Verboten durch Verkehrsschilder zu vereinheitlichen, sind diese nun in der Kolonne 3 der Anhang 2 StVO zu sehen. Die durch das Schild 283 StVO (Abb. 1) gekennzeichnete absoluten Halteverbote verbieten das Anhalten auf der Straße. Man bezeichnete dieses Symbol einfach als "Stoppverbot". Allerdings wurde mit der StVO-Novelle 2009 die Benennung "absolutes Stoppverbot" in den Gesetzentwurf für Charakter 283 aufgenommen.

Die durch das Verkehrszeichen 286 StVO (Fig. 2) angegebene Einschränkung des Halteverbots untersagt ein Anhalten auf der Straße für mehr als 3 min, außer beim Ein- und Aussteigen sowie zum Be- und Ausladen. In der Vergangenheit wurde dieses Hinweisschild auch als "Parkverbot" bezeichet, ist aber nach Angaben der StVO nun anders geregelt. Ohne einen definierten Start (Zeichen 283-10 Stoppverbot oder 283-50 Stoppverbotbeginn) des Verbotsteils eines Stoppverbotes ist ein nach hinten gerichtetes Signal (Zeichen 283-20 Stoppverbotende) an sich rechtsungültig und muss daher nicht eingehalten werden (BVerwG DAR 1975, 250 und VRS 49, 306; BayObLG VerkMitt. 76 10; OLG Hamm VRS 50 469; Koblenz Berlin VRS 47 313).

Abb. 3: Zusätzliches Symbol 1026-60: Das zusätzliche Symbol "Einsatzfahrzeuge frei" (zusätzliches Symbol 1026-33) ermöglicht das Anhalten von Einsatzfahrzeugen, überwiegend Polizeifahrzeugen, in der Nähe eines Halteverbots, z.B. in unmittelbarer Nähe einer Polizeistation oder eines Amtsgerichtes oder vor forensisch-medizinischen Einrichtungen. Auch die durch Parkplatzmarkierungen gekennzeichneten Bereiche sind nur für Dienstfahrzeuge für diese Verkehrsschilderkombination vorgesehen; allen anderen Fahrern ist das Anhalten strengstens verboten.

Mit dem Zusatzsymbol "Elektrofahrzeuge beim Laden frei" (Zusatzsymbol 1026-60, Abb. 3) können Elektromobile beim Laden gestoppt werden. Auch die durch Parkplatzmarkierungen gekennzeichneten Bereiche sind nur mit dieser Verkehrsschilderkombination für geeignete Fahrzeuge vorbehalten; allen anderen Autofahrern ist das Anhalten grundsätzlich verboten. Mit dem Zusatzschild 1060-31 immer in Zusammenhang mit dem Schild 283 oder 286 kann das Anhalten auf dem Randstreifen, neben dem tatsächlichen Fahrbahnverbot, verboten werden.

Andererseits verweist die Verknüpfung von Charakter 286 und Zusatzcharakter 1053-34 immer auf das Anhalten auf dem seitlichen Streifen allein und nicht auf der daneben liegenden Spur. Dies ermöglicht eine andere Regulierung der Fahrbahn, z. B. durch das Schild 283. Einem ganzen Geltungsbereich (Zone) kann über das Symbol 290. 1 StVO ein eingeschränktes Stoppverbot zugeordnet werden (Abb. 4).

Die Fahrer dürfen innerhalb der ausgewiesenen Fahrzone nicht mehr als 3 min anhalten, mit Ausnahme beim Ein- und Ausschiffen, Be- und Ausladen. Das begrenzte Stoppverbot für eine Zonen wird durch das Schild 290. 2 StatVO aufgehoben. In diesem Fall wird die Sperre aufheben. Das beschränkte Halteverbot innerhalb der markierten Fläche erstreckt sich auf alle Bereiche des ÖPNV (Fahrbahn, Randstreifen, etc.), sofern nicht durch Verkehrsschilder (z.B. Behindertenparkplätze), Verkehrsanlagen oder Kennzeichnungen (Parkplatzmarkierungen) etwas anderes geregelt ist.

Darüber hinaus kann das Parkieren mit einer residenten Parkkarte (Zusatzsymbol 1020-32), mit einer Parkplatte (Zusatzsymbol 1040-32, Zusatzsymbol 1040-33) oder mit einem Parkticket (Zusatzsymbol 1052-33, Zusatzsymbol 1053-32) innerhalb der mit Parkplatzmarkierungen markierten Bereiche durch entsprechende Zusatzsymbolen vorschriftgemäß werden. Diese sind immer in Verbindung mit dem Zonenverbotszeichen (Symbol 290. 1) anzubringen und geben so beim Betreten dieser Bereiche die notwendigen Informationen.

In einer Halteverbotszone kann jedoch durch die Schilder 283 (zusätzlich auf dem Randstreifen mit den Schildern 283 und den Zusatzschildern 1060-31 in Kombination) weiter ein Absolutstoppverbot auf der Straße bestehen. Daher sind innerhalb einer solchen Zonen auch weitere Stoppverbotszeichen zu beachten, die ebenfalls zu beachten sind. Ebenso bleibt das absolute Halteverbot nach 12 Abs. 1 SVO sowie andere Verkehrsschilder (Halteverbot durch Verkehrsschilder, z.B. Schilder 229, 293 etc.) unverändert und gilt daher auch in einer Halteverbotzone ohne Einschränkung weiter.

Weil 12 StatVO das Stoppverbot nicht abschliessend und abschliessend reguliert, sind noch weitere Vorschriften zu beachten: "Stoppverbote nach den nationalen Brandschutzvorschriften[6] ergänzten und erweiterten das von 12 Abs. 1 Nr. 5 Elektr. Versorgungsverbot, indem sie nicht nur Feuerwehrzufahrtswege, sondern auch Durchgänge sowie Installations- und Bewegungsbereiche für die Truppen...mehr

Diese Bereiche müssen gekennzeichnet werden[6], aber nicht unbedingt "offiziell", im Gegensatz zu Feuerwehreinfahrten aus 12 Abs. 1 Nr. 5 SVO. Allerdings ist das Stoppverbot auch dann anwendbar, wenn eine solche Markierung ausbleibt. Zum einen ist die Nutzung der Schilder 283 und 299, entweder einzeln oder durch zusätzliche Schilder ergänzend (wie in Figur 5), nach 45 Abs. 1 S. 2 Nr. 5 S. 5 S. VVO möglich; zum anderen werden auch andere, nicht im WzKat enthaltene Schilder miteinbezogen.

Gewisse Bedingungen können ein Stoppverbot erforderlich machen, z.B. wenn öffentliche Verkehrsmittel für andere Zwecke als die öffentliche Nutzung genutzt werden (siehe Sondernutzung). Zu diesem Zweck bewilligt die Strassenverkehrsbehörde auf Gesuch hin ein vorübergehendes Halteverbot (das Gebiet wird als "Nicht-Bedarfszone" bezeichnet), gebührenpflichtig, nach Abwägung der Interessen und nach gesetzlicher Überprüfung. Dies ist den Straßenbenutzern vier Tage vor seinem in Kraft treten durch entsprechende Verkehrsschilder (in der Regelung das Schild 283 mit Zusatz bezeichnung, z.B. Zusatzbezeichnung 1042-34, ggf. auch Zusatzbezeichnung 1052-37 für den Seitenstreifen) anzuzeigen.

9 ] Dies erfolgt in der Regel durch das Anbringen von Verkehrsschildern, die nicht am Erdboden befestigt sind (in der Regel auf mit Wasser oder Beton gefüllten Fundamenten). Die Errichtung, Entfernung oder Verlegung ist, wie bei allen offiziellen Straßenschildern, ein Staatsakt, so dass Verletzungen einen Verstoß gegen die Vermutung darstellen werden. In Deutschland begangen Autofahrer oder alternativ Halter eine Verkehrsstraftat gemäß der Grundstraftat sowie 49 SvVO und 24 SvG; standardisiert im bundesweiten Geldbußenkatalog.

So beläuft sich die Warnbuße in der Regel auf 35 , wenn der Fahrer ein Fahrzeug länger als eine Autostunde abstellt und andere Verkehrsteilnehmer blockiert. Hochsprung to: from Annex 1. In: Road Traffic Regulations. buzer. de. Zurückgeholt am 3. Februar 2013. Hochsprung www. com Allgemeiner Verwaltungsakt für die Straßenverkehrsordnung (VwV-StVO), Auf den Schildern 283 und 286 [....] 3 III: "Verbotsschilder mit Pfeil sollen in einem scharfen Bogen an der Straße befestigt werden".

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