Gez Umzug Ausland

Der Umzug von Gez ins Ausland

Du möchtest deine Wohnung anmelden oder uns nach einem Umzug deine neue Adresse mitteilen? Sie ziehen ins Ausland? Der Sendebericht wurde aufgrund einer Verlagerung ins Ausland eingestellt. Sie hat trotz einer Umleitungsanfrage nichts mehr von der GEZ gehört. Wenn Sie ins Ausland umziehen, erhalten Sie eine Befreiung von der Radiobeiträge in Deutschland.

Geben Sie den Umzug ins Ausland an

Personen B sind im Oktober 2012 nach Deutschland umgezogen und haben im Oktober 2012 die Mail der GEZ erhalten. Personen B werden im Laufe des Jahres 2014 innerhalb Deutschlands einziehen und ihren früheren Wohnort abtreten. Nun hat sie folgende Taktik: Da sie noch einen Wohnort in einem anderen EU-Staat hat, will sie kurz vor dem Monat April bei der GEZ unterschreiben und dort "ins Ausland ziehen" und dann neue Briefe auslassen.

Hier sind einige spezifische Fragen: 1) Welche Formen benötigt die GEZ bei einem Umzug ins Ausland? Ist die Abmeldebestätigung des früheren Wohnortes ausreichend oder wollen sie auch die Abmeldebestätigung des fremden Wohnortes? 2 ) Löst die GEZ dann ihren Datenbestand oder werden A und ihre Steuernummer weiter in ihrer Datenbasis abgelegt?

4 ) Könnte man A beschuldigen, versucht zu haben, A zu betrügen, indem man behauptet, er sei ins Ausland gezogen, obwohl er noch einen anderen Wohnort in Deutschland hat? 1 ) Welche Formen benötigt die GEZ bei einem Auslandsaufenthalt? Ist die Abmeldebestätigung des früheren Wohnortes ausreichend oder wollen sie auch die Abmeldebestätigung des fremden Wohnortes?

2 ) Löst die GEZ dann ihren Datenbestand oder werden A und ihre Steuernummer weiter in ihrer Datenbasis abgelegt? 4 ) Könnte man A des Betrugsversuchs beschuldigen, indem man erklärt, dass dieses Verfahren (Umzug ins Ausland, obwohl es noch einen anderen Wohnort in Deutschland gibt) angewandt wurde?

Zumindest muss man nach RBStV so etwas wie "Auswanderung" bezeichnen, mit der man sie dann bewusst betrügt und einen wirtschaftlichen Nutzen hat.

Radiogebühren: Abmeldung ist nicht genug - München

Zuerst gab es eine Mahnung, dann eine Vollstreckungsdrohung: Eine Münchenerin sollte knapp 1600 EUR zusätzliche Radiogebühren zahlen - obwohl sie sieben Jahre lang in Graz gewohnt hatte. Tatsächlich sagt Regina Fendl-Wittenbrink, dass sie jetzt Tag und Nacht fern sehen muss. Die 1588,05 EUR wieder hereinzubekommen. Diese Summe wurde auf dem Überweisungsbeleg vordruckiert, den Fendl-Wittenbrink im Frühling 2013 per Brief erhalten hat.

Sender: der Beitragsdienst, der die Radio- und Fernseheinnahmen in Deutschland erhebt, früher bekannt als Kosteneinzugszentrale. In dem beigefügten Schreiben lautete der Grund wie folgt: Allein hatte Fendl-Wittenbrink sieben Jahre lang in Österreich gelebt. Sie hatte ihren Pachtvertrag für ihre Ferienwohnung in Haarhausen beendet, im September 2005 im Landratsamt unterschrieben, ihr Konto geschlossen, in Graz umregistriert und dort dann die Kosten gezahlt - für das Österreichische Rundfunkmedien.

Regina Fendl-Wittenbrink hatte ihren Wohnort in Deutschland überprüft, hier weder ihre Ferienwohnung noch ihren TV. Wenn Sie ins Ausland umziehen, müssen Sie nicht nur Ihre Registrierung aus Deutschland stornieren, sondern auch Ihr Abonnement gesondert auflösen. Die 2012 nach München zurückgekehrte Regina Fendl-Wittenbrink nahm daher die von ihr vor anderthalb Jahren gestellte Nachfrage nicht ernst.

"Selbst wenn sie im Ausland gewohnt und keine öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten erhalten hätte, müsste jeder, der nicht zurückgetreten wäre, trotzdem bezahlen. Eine befreundete Anwältin seines Freundes Fendl-Wittenbrink empfahl, unverzüglich nachzugeben. Deshalb forderte sie Ratenzahlungen von je 300 EUR über fünf Jahre. Neben dem regulären Radiobeitrag werden seit Anfang des Jahres 300 EUR jeden Monat von ihrem Account abgehoben.

Sieben Jahre lang, in denen ihr Fernsehgerät in Österreich war und dort 25,18 EUR pro Monat an Honoraren kosten würde. Was sie mit den 1500 Euros machen könnte, darüber möchte Regina Fendl-Wittenbrink nicht einmal nachgedacht haben. Der Beitragsdienst gibt auf Wunsch der SZ bekannt, aus Kulanzgründen auf 836,02 EUR zu verzichtb. Das sind alle Honorare bis Ende 2009, warum gibt er nicht auf den gesamten Preis an?

Die Kollegin Fendl-Wittenbrink hätte aufhören sollen, heißt es in §4 Abs. 2 KREATIVE INFO:

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