Einfuhr Möbel Schweiz

Importmöbel Schweiz

Die Schweiz Quelle / Info: Eidgenössische Zollverwaltung Sprache: Deutsch. Importbestimmungen der Schweiz für Tabak und Alkohol, z.B. Möbel, Schränke, Sofa oder Klavier. Die Zahlung der Einfuhrumsatzsteuer ist ausreichend.

Dies erschwert der Schweizer Holzwirtschaft den Export in die EU-Länder.

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Bedeutende Veränderungen in der Schweiz

Nebst der obligatorischen Führung einer Verkaufssteuernummer und der Offenlegung der schweizerischen Verkaufssteuer auf Debitorenrechnungen gibt es weitere, teilweise weitreichende Pflichten (Steuervertretung, Sicherheiten - mehr dazu unten). Bisher musste das in Deutschland beheimatete Handwerksunternehmen bei der Bundesfinanzdirektion, Abteilung für Mehrwertsteuern in Bern, eine schweizerische Mehrwertsteuernummer für Verkäufe in der Schweiz nur bis zum Höchstwert von CHF 100'000 solcher Verkäufe in der Schweiz einholen.

Unternehmen unterhalb dieser Schwelle benötigten keine schweizerische Mehrwertsteuernummer und konnten ihre Lieferungen von Waren inklusive Montage in der Schweiz mit der Import-MwSt (in der Regel 8%) im Zuge einer grenzüberschreitenden Ausfuhrdeklaration an den Zölle nachweisen. Von Bedeutung ist in Zukunft die Frage, ob der globale Umsatz eines in- und ausländischen Unternehmen ab dem 1. Januar 2018 die Schwelle von CHF 100'000 für Arbeitsaufträge erreichen oder überschreiten wird.

Weil der weltweite Vertrieb auch den in Deutschland erwirtschafteten Absatz beinhaltet, ist nahezu jedes inländische Einzelunternehmen voraussichtlich von den neuen Regelungen und der Pflicht zur Führung einer Schweiz.... Im Zweifelsfall dient die jüngste Geschäftsabwicklung als Beweis für die Höhe der Grenze von CHF 100'000 (entspricht heute rund ? 86'000). Weiteres neues Reglement: 2018 wird der schweizerische Mehrwertsteuersatz aufgrund des Ergebnisses eines Volksentscheids von 8% auf 7,7% reduziert.

Reiner Warenversand (z.B. Möbelversand oder Fensterversand in die Schweiz ohne Montage) wird von dieser neuen Regelung auch im nÃ??chsten Jahr nicht verschont bleiben. Nach Angaben der Bundessteuerverwaltung ist es nach wie vor zulässig, im Jahr 2018 Waren in den entsprechenden Stock zu bringen und dort auszulagern, ohne im Zuge einer bloßen Lieferung von Waren zur Mitnahme einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer verpflichtet zu sein.

Die Zahlung der Importumsatzsteuer ist ausreichend. Zudem unterliegen auch die reinen Funktionsprüfungen, Kalibrierungen, Maschinenkalibrierungen, Montage, Inbetriebnahmen oder Reparaturen, Wartungen, Dienstleistungen, Reinigungen von Maschinen usw. immer der Mehrwertsteuer (siehe nächste Ziffer "Lieferung von Waren plus Service/Montage"). Schlussfolgerung: Das dt. Unternehmen wird auch 2018 die reiner Lieferung von Waren beim dt. und schweiz. Zöllner wie bisher (z.B. über einen Zollanmelder oder eine Spedition) weiterhin auf elektronischem Wege registrieren und ab dem kommenden Jahr 7,7% statt bisher 8% Import-Fluchtsteuer zahlen.

Wenn Sie 2018 Waren in die Schweiz bringen und dort montieren, müssen Sie bei der Mehrwertsteuerabteilung der Schweizerischen Eidgenossenschaft ( www.estv.admin. ch) eine schweizerische Mehrwertsteuernummer für einen Gesamtumsatz von CHF 100'000 oder mehr einholen. Ab dem ersten Verkaufsfranken in der Schweiz wird die dt. Gesellschaft unverzüglich der Umsatzsteuer unterworfen! Derjenige, der 2018 in der Schweiz eine rein Service/Montage ohne Materialimport durchführt, braucht auch für den ersten Umsatzfranken eine schweizerische Verkaufssteuernummer - es sei denn, der Gesamtumsatz des dt. Unternehmens würde wieder unter CHF 100'000 liegen.

Die Leistungsempfänger in der Schweiz unterliegen nach wie vor der Verrechnungssteuer (gesamtschuldnerische Haftung). Beispiel: Eine rein "Wartung", zum Beispiel einer in der Schweiz befindlichen Anlage, ist eine solche Leistung, die bereits eine Mehrwertsteuerpflicht für den dt. Instandhaltungsdienst auf den ersten Schweizerfranken des Verkaufs in der EF. Eine Lackierung in der Schweiz, wenn das gesamte Farbmaterial vom Kunden beigestellt wurde oder die Lackierung in der Schweiz vom Hersteller oder der Spedition gekauft wurde.

Background: Solche reiner Dienstleistungen/Baugruppen ohne Import eines "Steuergegenstandes" aus dem Auslande mussten bisher nicht der Importumsatzsteuer unterliegen, was dem ausl. (z.B. deutschen) Handwerk einen ökonomischen Vorsprung von 8% gegenüber seinen Konkurrenten aus der Zentralschweiz verschafft hat. Die Abonnementsteuer für den Kunden in der Schweiz aus dem Verkauf solcher reiner Leistungen in einer Größenordnung von CHF 10'000 oder mehr wurde nur erhoben, wenn er von der EFV zur Zahlung der Mehrwertsteuer auffordert wurde.

Dabei haben die schweizerischen Steuerbehörden auf vermeintlich höhere Steuereinnahmen verzichtet, vor allem bei Privatpersonen, die von ihrer Steuerschuld nichts mitbekommen haben. Diese " Steuerlücke " wurde daher mit der Mehrwertsteuerrevision 2018 weitestgehend aufgehoben. Als " Besteuerungsobjekt " gilt eine Warenart, die über die Grenzen importiert wird und in der Schweiz bleibt. Sie hängt immer von der tatsächlichen AusÃ??bung der TÃ?tigkeit in der Schweiz ab:

Jeder, der im Jahr 2017 ein Produkt in der Schweiz zusammenbaut und erst 2018 die Rechnungsstellung vornimmt, ist noch nicht der Umsatzsteuer unterworfen und muss mit 8% Importverkaufssteuer auf der Rechnungsstellung kalkulieren (Produkt plus Dienstleistung). Der Kunde erhält eine Nettoabrechnung - unabhängig davon, ob es sich um einen schweizerischen Auftraggeber oder einen GU in Deutschland oder anderswo auf der ganzen Schweiz aufhält.

Dieselbe Firma müßte bei der Installation im Jänner 2018 eine Umsatzsteueridentifikationsnummer einreichen und dem Käufer 7,7% schweizerische Mehrwertsteuer auf der Kaufbeleg. Für die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer erwartet die Bundessteuerverwaltung rund 30000 neue ausländische Steuerzahler. Gegenwärtig betreuen weniger als 500 Mitarbeiter fast 370'000 mehrwertsteuerpflichtige Unternehmen (Schweiz und Ausland).

Unternehmen, die sich im nächsten Jahr in der Schweiz beteiligen wollen und unter die Verordnung fällt, empfehlen wir, schnell eine Mehrwertsteuernummer zu beantragen, um eventuelle Flaschenhälse zu vermeid. Die schweizerischen Steuerbehörden verlangen die Bestellung eines Trustees oder Steuerexperten im Falle der Umsatzsteuerschuld. Dies bedeutet, dass es für die schweizerischen Steuerbehörden nicht möglich ist, die Umsatzsteuer in rechtsgültiger Weise ins Land zu liefern.

Dementsprechend kann jede physische oder juristische Personen mit Sitz oder Niederlassung in der Schweiz ein Steuerexperte sein. Hauptziel der Direktion für Finanzen ist es, eine rechtlich gültige Postanschrift ("Briefkasten") in der Schweiz bereitzustellen. Weiterführende Angaben zur Steuerrepräsentation und den daraus resultierenden spezifischen Pflichten sind auf dem Formular "Erklärung zur Steuerrepräsentation in der Schweiz" auf der Website der Eidg. Finanzverwaltung www.estv.admin. zu entnehmen.

Wenn Sie in der Schweiz einen Bekanntenkreis oder Angehörigen haben, können Sie sich daher die vierteljährliche Mehrwertsteuererklärung von Ihnen oder einem lokalen Unternehmensberater (in Deutschland) erstellen nachholen. Auf Wunsch können Sie auch Ihren dt. Steuerexperten erkundigen, ob er eine Zweigniederlassung in der Schweiz hat oder die Lieferung in die Schweiz veranlassen kann und über das Internetportal "Suissetax" (www.estv.admin.ch/estv/de/home/estv-suissetax/dokumentation. html) die schweizerische Mehrwertsteuererklärung für Sie zu deutschsprachigen Stundentarifen einreichen kann.

In der Schweiz sowie bei der IHK Deutschland-Schweiz mit Hauptsitz in Zürich werden diese Dienstleistungen von zahlreichen Steuerberatern, Steuerfachleuten und Treuhändern angeboten. Zudem schützt sich die EFV gegen die ursprünglich gemeldete und vereinnahmte Mehrwertsteuer - denn das Auslandsunternehmen könnte z.B. in die Zahlungsunfähigkeit gehen oder sein Eigentümer könnte sich in Drittländern niederlassen, ohne die gemeldete und vereinnahmte Mehrwertsteuer je an die schweizerischen Steuerbehörden bezahlt zu haben.

Zur Sicherung muss der Ausländer daher eine Barhinterlegung oder eine Garantie einer in der Schweiz domizilierten und lizenzierten Hausbank für 3 Prozent des zu erwartenden steuerpflichtigen Inlandumsatzes in der Schweiz, aber mind. CHF 2'000 (maximal CHF 250'000) einreichen. Eine Bankgarantie einer in- oder anderen Auslandsbank (z.B. die Bankgarantie zur Sicherung von Mindestlöhnen und Beiträgen zu Ausführungskosten) kann nicht übernommen werden, da die Bundessteuerverwaltung einen bedingungslosen inländischen Zugang vorsieht.

Diese Verordnung hat für das schweizerische Handwerksgewerbe den Vorzug, die ausländischen Konkurrenten durch noch mehr BÃ??rokratie und damit verbundene Mehrkosten weiter zu verwässern. In der Tat ist es schwierig, für die von den neuen Vorschriften erfassten landwirtschaftlichen Unternehmen konstruktive Gesichtspunkte zu ergründen. Durch die Verpflichtung zur Führung einer schweizerischen Mehrwertsteuernummer hat man den Vorzug, dass die schweizerische Vorsteuer einforderbar ist.

Eine Firma, die z.B. Möbel aus Deutschland in die Schweiz ausliefert, teilweise mit und teilweise ohne Aufstellung, kann den Ort der Lieferung einer reinrassigen Warensendung steuerlich in die Schweiz im Zuge einer Rangrücktrittserklärung verlagern und dann die Import-Umsatzabgabe als Vorabbesteuerung fordern. Ausfüllen des Formulars auf der Website der Schweizerischen Bundessteuerverwaltung: "Unterstellungserklärung für den Lieferanten, der ein für seinen Kunden bestimmtes Objekt im eigenen Nahmen in den Handel bringt; ausländische Unterstellungserklärung").

Mit der neuen Verordnung wird es einfacher, die Mehrwertsteuer auf der Rechung deutlich auszuweisen und die bisher gezahlte Importbesteuerung mit dem schweizerischen Konsumenten korrekt abzurechnen, die bisher netto fakturiert wurde. Einige Unternehmen haben die Importumsatzsteuer noch nicht im Voraus berechnet und sind bei mangelhafter Kundenkommunikation an der 8%igen Importumsatzsteuer "festgehalten".

Die schweizerischen Kunden werden sich bei auslÃ??ndischen Unternehmen noch mehr zurÃ?ckhaltend fÃ?hlen, in der EU oder der Schweiz erworbene Waren zu installieren oder zu assemblieren. Bei vielen kleinen und mittleren Unternehmen, die nur gelegentlich mit Montagearbeiten in der Schweiz weniger Umsatz erzielen, kann die neue Regelung das ökonomische Ende für solche Tätigkeiten sein.

Bei einem kleinen Auftrag können die bürokratischen Kosten für die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, den Fiskalvertreter und die Bankgarantie in der Regelfall nicht in vollem Umfang an den Verbraucher weitergegeben werden, so dass die neue Regelung in ihrem rechtlichen Reflex ein weiteres massives Handelshemmnis darstellt. In einer ersten Untersuchung ist gänzlich offen, wie sich das Jahr in Bezug auf die nachfrageorientierte Entwicklung in der Helvetia entwickelt - das Restrisiko, die bürokratischen Kosten, die sich unmittelbar aus dem ersten Umsatzfranken ergeben, nicht weitergeben zu können, besteht ausschließlich bei dem im Inland tätigen Unternehmen.

Nur nach einem bestimmten Umsatzvolumen in der Schweiz und einer umfassenden Prüfung der erforderlichen und strikt überwachten Mindestnormen wird es sich auszahlen, sich in der Schweiz zu engagieren. Die Schweiz hat bei bestehenden Verpflichtungen und Kontrollmechanismen von ausländischen Unternehmen nicht gegeizt. Weitergehende, bereits vorhandene Handelsbarrieren der Schweiz für das Auslandshandwerk im Haupt- und Nebengewerbe sind Auszüge:

Jeder, der sich trotzdem am Schweizer Erlebnis beteiligen will, muss daher gut gerüstet sein. Konkrete Fragestellungen zur Mehrwertsteuerpflicht und zum konkreten Verfahren können von der Eidgenössischen Finanzverwaltung unter www.estv.admin. ch, "Registrierung für die Mehrwertsteuer", geklärt werden.

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