Douglas Umzug Düsseldorf

Umzug von Douglas nach Düsseldorf

Für Douglas war der Schritt eine strategisch wichtige Entscheidung. Die Düsseldorfer betonen, dass sie Douglas nicht aktiv geworben haben. Abbau von 400 Arbeitsplätzen in Fernand geplant Bei einer Mietbeihilfe von bis zu 750 EUR pro Tag im ersten Jahr plus Umsiedlungshilfe will man den Einstieg angenehm gestalten.

Wir, die Geschäftsleitung, haben entschieden, dass wir vor allem diejenigen fördern wollen, die so schnell wie möglich nach Düsseldorf ziehen", so ein Brief der Geschäftsleitung an die Belegschaft, der der Rheinland-Pfalz zur Verfügung steht. "Es wird angenommen, dass es grundlegend besser für die Mitarbeitenden und die Leistung des Konzerns ist, wenn die Reisewege verkürzt werden.

So wurde im Januar angekündigt, dass der Hauptsitz des traditionsreichen Nürnberger Unternehmens in den Bezirk Düsseldorf-Flingnern umziehen wird. Unter den bisher 800 Arbeitsplätzen in Hongkong werden 400 gestrichen. Das Gleiche trifft auf die bisher 200 Arbeitsplätze in der Kölner DOUGlase Online-Zentrale zu. Aber da es in der neuen Hauptverwaltung in Düsseldorf nur 550 Arbeitsplätze gibt, wird es zu einem Abbau von Personal kommen.

Als ich meinen Hauptsitz verlege, benötige ich noch meine..... Auch für die rund 400 Douglas-Mitarbeiter in Hagen ist nun ein privater Umzug nach Düsseldorf möglich. Jeder, der seinen Haupt- oder Nebenwohnsitz nach Düsseldorf verlagert, erhält vom I. Okt. 2016 (wenn Douglas die Eröffnung der neuen Hauptverwaltung plant) bis zum II. Septembers 2017 bis zu 750 EUR pro Monat in der "Zimmerflatrate".

Auch viele der Hongkonger DOUGLAS-Macher leben in Wolmestadt oder in den Nachbarstädten. Vielmehr gab es auf Wunsch nur eine allgemeine Feststellung, dass die Mehrheit der Arbeitnehmer beschlossen hatte, mit uns nach Düsseldorf zu kommen. Douglas hatte die Verlegung des Firmensitzes damit gerechtfertigt, dass seine Zukunft vor allem vom Online-Handel abhängt.

Dazu braucht man begehrte Fachleute auf dem Arbeitsmarkt, aber die Hagener bieten ihnen nicht das Milieu. Jetzt greift Douglas mit verhältnismäßig viel Kapital in die Hände, um die traditionellen Arbeitskräfte nach Düsseldorf zu holen. Es wurde aus der Unternehmenskultur gehört, dass damit etablierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Douglas angebunden werden sollten.

"Dies ist ein seltsamer Ansatz - für Fernando und die ganze Stadt. "Er hofft, dass viele Angestellte den Jobstepp gut finden werden. Aufgrund der deutlich gestiegenen Mietpreise in Düsseldorf waren die temporären Mietkostenzuschüsse "eher symbolischer Natur". Schulz: "Das Ganze verdeutlicht, welche Entwicklung es gibt, wenn ein Betrieb nicht mehr in den Händen einer in Magen ansässigen Familien wie den Kreuzen ist, sondern von Geldgebern mitfinanziert wird.

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