Die Fleckenbühler

Der Fleckenbühler

Das Deutsche Zentrum für mobile phone - German Central Institute for Social Issues " Search results Sie geht auf die 1995 aus dem Synanon ausgegliederte Organisation zurück und wurde zunächst als "Suchthilfe Fleckenbühl", dann als "DIE FLECKENBÜHLER e.V." unabhängig. Mit " Die Fleckenbühler Hof Flamenbühl gmbh und chartätige Gesellschaftsgesellschaft GmbH ", Cölbe-Schönstadt, und " Die Fleckenbühler House Frankfurt gemeinnützzige und chartätige Gesellschaftsgesellschaft GmbH ", Frankfurt am Main, hat der Verband zwei Tochterfirmen, die als Bildungseinrichtungen zur Berufsbildungsförderung zugelassen sind und die er mit einem großen Teil seiner Mittel unterhält.

Durch die Förderung seiner Vereine in Cölbe-Schönstadt und Frankfurt am Main befähigt der Verband Drogen- und Alkoholabhängige, ohne suchterzeugende Substanzen zu sein. Zu den Betrieben gehören der Hof Fleckenbühl, der als Demeter-Bauernhof, Bio-Läden, Käse, Backwaren und Töpferwaren sowie ein Transport- und Entsorgungsunternehmen anerkannt ist. In Leimbach gibt es auch eine Hilfseinrichtung für Drogenabhängige und von Sucht bedrohte junge Menschen sowie ein Kinderheim bei Hof Fleckenbühl.

Von der Suchthilfe, dem Themenbereich Suchthilfe und den verschiedenen Projekten wird in der Verbandszeitung Fleckenbühler gesprochen. Die Vereinigung ist unterstützenswert. Der Verband entspricht den sieben Standards für Spendensiegel wie folgt: Die Verwaltung und Beaufsichtigung muss ausreichend aufgebaut, eindeutig abgegrenzt und effektiv ausgeübt werden. Die Beschaffung und Verwendung von Mitteln sowie die Vermögenssituation werden verständlich erfasst und entsprechend überprüft.

Blumenbühl - Cölbe - Gemeinschaft

Der Fleckenbühler wird gespeichert. Nach einem Beschluss des Landessozialgerichtes Berlin-Brandenburg, der für Verunsicherung bei der Finanzierbarkeit der Eigenhilfeeinrichtung des Fleckenbühler aus Schönsstadt gesorgt hat, greift das Bundesamt ein und fördert die Anlage mit rund 650.000 EUR bis zum Ende des nÃ? "Mit staatlicher Unterstützung können wir der Anlage zunächst eine Absicherung mitgeben.

Jetzt müssen der Landessozialverband, der Kreis und die Institution an einer Einigung arbeiten", sagte Bundessozialminister Stefan Grüttner. "Das Werk in Fleischbühl hat ein einzigartiges Verkaufsargument. Es ist eine unentbehrliche Erweiterung zu anderen Hilfsprojekten in Hessen, denn die Zulassung ist rund um die Uhr ohne Voraussetzungen und ohne Versprechen der Kostenübernahme gewährleistet", unterstrich Bundesfinanzminister Dr. Thomas Schäfer (CDU) und unterstrich, dass der Fleckenbühler 33 Jahre Berufserfahrung im Umgang mit Drogen- und Sucht hat.

Der Aufenthalt bei den Fleckenbühlers ist nicht befristet, da sie sich nicht nur als süchtig machende Selbsthilfeorganisation, sondern auch als durchgehend nüchterne Lebensgemeinschaft aufführen. Über die Förderung des Bundeslandes am kommenden Wochenende im Wiesbadener Landtag berichteten Grüttner und Schäfer den Vertretern des Fleckenbühlers, der Landrätin Kirsten Fründt, dem Ersten Landrat Marian Zachow sowie der Landesvorsteherin des Landesfürsorgerates, Susanne Selbert, in einem zeitnah geplanten Gesprächstermin.

"Gut, dass wir für eine bedeutende Institution, die ohne eigenes Verschulden durch staatliche Förderung in Bedrängnis geriet, rasch Klarheit geschaffen haben", sagte Grüttner. Nun sind nun Kreise, Landeswohlfahrtsverbände und Fleckenbühler aufgerufen, eine "dauerhaft praktikable Lösung" zu suchen, "damit die Arbeiten ab 2020 sicher fortgesetzt werden können", kündigte Schäfer an.

"Ich freue mich, dass die Bemühungen zur Erhaltung des Bauernhofes Fleischbühl gelungen sind und die wertvollen Aufgaben fortgesetzt werden können. "Seit 1984 leistet die heilpädagogische Selbsthilfe auf dem Bauernhof Flckenbühl bedeutende Beiträge zur Therapie von Süchtigen. Rund 120 Menschen und ein gutes halbes Jahrhundert später wohnen und schuften auf dem Bauernhof in Schönstadt und bewirtschafteten mehr als 250 ha biodynamisches Land.

Hintergründe zur finanziellen Problematik: In Berlin-Brandenburg wurde beschlossen, dass Einwohner einer ähnlichen Institution keinen Anrecht mehr auf SGBII-Leistungen haben. Dabei ist es eine besondere Schwierigkeit, dass nur sehr wenige Einwohner aus dem Bezirk Marburg-Biedenkopf kommen. Die möglichen Einnahmen aus dem SGBXII sind nur sehr stark oder über den Beschwerdeweg gültig zu machen, eine Bestätigung als stationärer Mechanismus ist aufgrund des Wesens einer selbsthilfefähigen Gemeinschaft nicht durchführbar.

Die Selbsthilfeorganisation Hof Fleckenbühl spürt die Auswirkungen bereits. Im Jahr 2016 hatte das LSS in der Bundeshauptstadt ein Beschluss gefasst, der nun auch im Kreis Marburg-Biedenkopf greift. Die Synanon-Stiftung verfügt in Berlin über eine Selbsthilfe-Einrichtung für Süchtige, die nach dem gleichen Prinzip wie der Hof Fleckenbühl funktionier. Dort wohnen die Einwohner zur Vermietung und erhalten oft eigene Sozialhilfe, zum Beispiel das Arbeitslosengeld II.

Damit sie in einer Gemeinschaft wohnen dürfen, müssen sie sich strengen Prinzipien beugen, um ihre Krankheiten zu überwinden: keine Rauschgifte, keinen Alkoholika, keinen Tabak, keine bewusstseinsverändernden Rauschgifte und keine Gewalttätigkeiten oder Gewaltandrohungen. Weitere Infos zum Thema Wohnen auf dem Bauernhof Fleckenbühl finden Sie in diesem Artikel der Hessischen Landesausstellung vom Anfang Mai dieses Jahrs.

Hier kommt das in Berlin getroffene Regelwerk ins Spiel. Ein Einwohner aus Synanon hatte mit dem Arbeitsamt Berlin gekämpft. Die Synanon-Stiftung bietet den Anwohnern vor dem Hintergund der strikten Regelungen der selbsttragenden Institution nicht nur eine Wohnung, sondern übernimmt mit einer umfassenden Unterstützung die "Gesamtverantwortung" für ihr Dasein. Daher ist nach Ansicht des Landessozialgerichts die Selbsterhaltungsgruppe als ambulante Institution zu beurteilen.

Der Fleckenbühler Innenhof hatte zuvor die Bezüge für die Anwohner mit der Bezirksarbeitsstätte geregelt, das Gelder kam aus dem Bezirk unmittelbar auf den Bauernhof.

Nach Auffassung des Bezirks Marburg-Biedenkopf ist diese Praktik nach dem Bundesverfassungsgericht nicht mehr rechtlich einwandfrei. Der Umstand, dass ein Gerichtshof eine eigene Hilfeneinrichtung als stationäres Institut analog zu einer Suchthilfe-Klinik bezeichnet, hat eine Verschiebung der Zuständigkeiten zur Folge. Wenn es für den Fleckenbühler kein Arbeitsentgelt mehr gibt, kommt der LWV als überregionaler Sozialhilfegeber ins Spiel. Der LWV ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit.

Aber auch hier gibt es ein Problem: Für den LWV ist der Hof Fleckenbühl vielleicht doch keine ortsfeste Anlage. Die Gesetze definieren exakt, wie eine solche Institution aussehen soll. Inzwischen haben die Fleckenbühler beim LWV einen Förderantrag eingereicht. Auch der erste Bezirksstadtrat Marian Zachow ist sich dessen bewusst.

Bereits im vergangenen Jahr hatte das Bezirksamt Gespräche mit den Zuständigen der Selbsthilfeorganisation angestrebt, sagt er. Die Aussetzung der Zahlungseingänge ist für den Bezirk keine wirtschaftliche Erleichterung. Der Bezirkshaushalt für den Hof Fleckenbühl sei in den Haushalt aufgenommen worden, sagte er. Der Hof Fleckenbühl ist für Marian Zechow ein "unkonventionelles Vorzeigeprojekt". "Der Fleckenbühler hat bewiesen, dass sein Prinzip funktioniert", sagt er.

Doch unter den gegebenen Bedingungen musste sich der Fleckenbühler ein wenig ändern. Der Fleckenbühler Trägerverein Roland Meyer befürchtet, dass das Unternehmen diese Voraussetzungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht erfüllen kann. Wenn nämlich Ärzte, Heilpraktiker und andere Spezialisten in Schoenstadt wie in einer herkömmlichen Anlage kooperieren wuerden, muesse der Hof Fleckenbuhl dem LWV ganz andere Preise berechnen.

Diese können auf knapp 5? EUR steigen, wenn sich das Institut entsprechend den Anforderungen umstellen muss. Der Grund für das Fleischbühlsche Diilemma liegt in erster Linie in der Einmaligkeit des Selbsthilfe-Konzepts, sagt Marian Zachow. Deshalb haben nach dem Beschluss von Berlin auch die Bundesinstitutionen so eine schwere Zeit. Die Kreisjobbörse darf nicht mehr, der LWV noch nicht.

Für Institutionen wie den Hof Fleckenbühl schlägt Marian Zechow eine Rechtsänderung vor. Mittelfristig mag das Sinn machen, aber Fleckenbühler braucht jetzt eine schnelle Antwort. Die Selbsthilfegemeinde und der LWV sollen zusammenwachsen. In der Septembermitte will sich der Zirkel wieder mit den Fleckenbühlers treffen. Von der Fleckenbühler Zeitung: In den vergangenen Tagen habe ich mich immer häufiger an eine Erzählung erinnert, die mir einmal von einem Zimmergenossen erzählt wurde.

Das passierte zu Beginn der 70er Jahre auf den Gängen der damals für uns verantwortlichen Stelle, einem Bezirksamt für Sozialwesen in Berlin. Nun, vielleicht, weil ich mich im Augenblick sehr nach unserem ehemaligen Repräsentanten bei den Behörden in Berlin fühle. Für mich ist das eine gute Idee. Zwischen dem Synanon und der Arbeitsagentur Berlin gab es in den Jahren 2015 bis 2017 einen juristischen Streit im entfernten Berlin.

Fazit: Das Bundessozialgericht urteilte, dass das Synanon eine "Institution" im Sinn des Zweiten SGB sei. Aufgrund der Gemeinsamkeit unserer beiden "Institutionen" - Fleckenbühl und Synanon sind beide Selbsthilfeinstitutionen - kam der Zirkel zu dem Schluss, dass dies auch hier zutrifft. Im Gegensatz zu Berlin weist der Landkreis unsere Bauern jedoch an die regionale Sozialeinrichtung, den LWV, weiter, der für "Einrichtungen" verantwortlich ist.

Letzterer seinerseits behauptet, dass die Fleckenbühler keine "Institution" seien - zumindest nicht nach dem 12. SGB - und verweist die Bauern nun an die örtliche Sozialeinrichtung, d.h. an das Bezirkssozialamt zurück. Um nun in gewisser Weise in die LWV zu integrieren, wird uns vorgeschlagen, unser Gesamtkonzept so zu überarbeiten, dass wir die Voraussetzungen der LWV erfuellen, um von ihr als "Institution" wahrgenommen zu werden.

Damit wäre Flörenbühl keine Selbshilfe mehr, sondern eine spezialisierte Klinik oder Regelwerk und damit die Singularform der Suchthilfe, wie sie in Flörenbühl seit Dekaden mit Erfolg praktiziert wird, in der es um sie geht, erscheint untergeordnet. Die Fleckenbühler bieten den Betreffenden Hilfe in einer Weise, die sonst nirgendwo denkbar ist ("Fachkliniken", etc.).

Uns geht es schlecht, es ist zu wünschen, dass verantwortungsbewusste Politik einen Weg findet, die Entstehung von Fleckenbühl auf eine gesicherte (Finanzierungs-)Basis zu bringen. Weil allgemein anerkannt ist, dass die Fleckenbühler im Bereich der Sucht eine unentbehrliche Aufgabe erfüllen, sollte es möglich sein, dies zu erreichen.

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